Hochgenaue Messplätze MarSurf LD 130/LD 260 – großes Messvolumen, innovatives Tastsystem, enorme Zeitersparnis Für kombinierte Konturen- und Rauheitsmessungen hat der Applikationsspezialist Mahr die neuen Highend-Messplätze MarSurf LD 130 und LD 260 entwickelt. Hervorragend sind die hohen Mess- und Positioniergeschwindigkeiten sowie die innovative Tastsystemtechnologie. Die Messplätze bieten ein großes Messvolumen, lange Messstrecken und großen Messhub. Anwender profitieren von der Messgenauigkeit im Nanometerbereich und sparen durch die Messgeschwindigkeiten deutlich Zeit. Messaufgaben erfordern in vielen Branchen immer häufiger die Kombination von Kontur- und Rautiefenbestimmungen. Dafür müssen Messgeräte enorme messtechnische Leistungen aufzeigen: Auflösungen im Sub-Nanometerbereich sowie Restwerte von < 20 nm Rz sind nur einige der erforderlichen Randbedingungen. Hier setzt Mahr mit den neuen Messgeräten MarSurf LD 130 und LD 260 neue Standards – und knüpft an die erfolgreiche Produktlinie des Spitzenprodukts MarSurf LD 120 an. Beide Messplätze verfügen über die bewährten und Erfolg bringenden Vorteile des MarSurf LD 120: beispielsweise magnetische Tastarmhalterung, automatische Tastarmwechseleinrichtung, dynamische Messkraftregelung zwischen 0,5 mN bis 30 mN sowie die Produktübergreifende marktführende Software-Plattform MarWin. Die beiden neuen Messplätze zeichnen sich zusätzlich durch bedeutende Erweiterungen aus, die enorme Verbesserungspotenziale im Messraum, in der Fertigung, und im automatischen CNC-Messablauf aufzeigen. So können jetzt Rauheit und Kontur in einem Zug erfasst werden. Hohe Messgeschwindigkeit von 10 mm/s und eine Positioniergeschwindigkeit von 200 mm/s minimieren die Messzeiten – Je nach Messaufgabe können Zeiteinsparungen über 50% erreicht werden. Die Taster im bionischen Design und aus neuen Materialien sorgen für höhere Steifigkeit, geringeres Schwingverhalten und höhere Dynamik. Dank der magnetischen Halterung und Chiptechnologie können sie schnell und sicher getauscht werden – bei gleichzeitiger Tastarmerkennung. Anwender der Messsysteme profitieren vom Zeitgewinn in der Qualitätssicherung und können dadurch deutlich mehr Werkstücke überprüfen. Weiterhin sind durch das große Messvolumen jetzt Messaufgaben lösbar, die bisher nicht messbar waren. Dank der Messgenauigkeit wird sich zugleich die Fertigungsqualität steigern und auf hohem Niveau langfristig erhalten bleiben. |