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Genauste Serienmessmaschine der Welt
Arbeit an der Precimar 828 CiM.
Konstrukteure haben bei ihrer Arbeit stets einen Wunsch: Sie möchten die Messtoleranzen enger tolerieren, um perfekter zu konstruieren. Denn umso genauer sie Teile messen können, umso exakter können sie tolerieren und anschließend produzieren. Der Göttinger Mess-Spezialist Mahr bietet den Konstrukteuren mit der “Precimar 828 CiM” eine hochgenaue Präzisionslängenmessmaschine – zugleich die weltweit genauste Serienmessmaschine. Die "Goldene Regel der Messtechnik“ besagt, dass die Messgenauigkeit 1/10 der Toleranz der Fertigungsmaschine betragen soll. Das heißt konkret: Konstrukteure, die im Messraum ihre Messgenauigkeit um 1/10 mm steigern, können 1 mm genauer in der Fertigung tolerieren. Das ist eine deutliche Qualitätssteigerung mit der sich Konstrukteure sicher lange gehegte Wünsche erfüllen könnten! Mahr bietet den Konstrukteuren mit seinen Universallängenmessmaschinen der Produktreihe „Precimar“ die Messtechnik, mit der sie exakt kleinste Toleranzen ermitteln können. Diese High-end-Messsysteme eignen sich zur absoluten und relativen Messung von Präzisionsprodukten und Prüfmitteln. Typische Anwendungsgebiete: Luftfahrt- und Automobilindustrie, Feinmechanik sowie die Serienprüfung von Prüfmitteln in staatlichen Kalibrierlaboratorien. Grenze des technisch Machbaren Der Rolls-Royce unter den Precimar-Messgeräten ist die ultragenaue und teilautomatisierte „Precimar 828 CiM“. Die genauesten Serienmessmaschinen der Welt erreichen standardmäßig eine Messunsicherheit von 0,055 + L/1500 µm (L in mm) und das bei einem Messbereich von bis zu 1000 mm. Das Messsystem erreicht seine hohe Messgenauigkeit durch luftgelagerte Komponenten, eine praktisch reibungslose Messkrafterzeugung, die einstufige Messwertbildung, exakte Einhaltung des Komparatorprinzips nach Ernst Abbé, hochwertiges inkrementales Wegmesssystem mit nachgeschalteter Signaloptimierung durch Mahr und einen CNC-steuerbaren Messschlitten. Die CiM-Messgeräte verfügen zudem über eine Wiederholgenauigkeit, die kleiner 0,03 µm ist. Diese überragenden Leistungsdaten gestatten eine Form des Qualitätsmanagements, das weit über DIN EN ISO 9001:2000 hinausgeht. Hinzu kommt eine deutliche Zeitersparnis bei der Messung durch die hohen Verfahrgeschwindigkeiten des Messschlittens von bis zu 50 mm/s sowie eine computergesteuerte motorbetriebene Vertikalbewegung des Auflagetisches. Precimar 828 CIM.
Innovative Messverfahren Die High-end-Universal-Längenmessmaschinen von Mahr sind höchst intelligent: Sie heben sich durch innovative Messverfahren (4 Patente) deutlich vom Wettbewerb ab. Bei der Entwicklung der Messmaschine sind nachfolgende Zielstellungen konsequent verwirklicht: - eine Automatisierung von wichtigen Teilen des Messprozesses durch Objektivierung des Antastprozesses
- eine Reduzierung der Messunsicherheit. Sowohl zufällige wie auch systematische Abweichungen wurden verringert durch die Reduzierung der an der Messwertbildung beteiligten Funktionselemente, durch die weitgehende Beseitigung subjektiver Einflussfaktoren sowie durch eine leistungsfähige rechnerunterstützte Mess- und Auswertestrategie.
- neue Messaufgaben zu erschließen bzw. in ihrer Aussagefähigkeit und Genauigkeit zu verbessern. Beispiele: Messung dünnwandiger Bauteile quasi mit Messkraft 0 N, DIN-gerechte Bestimmung des Eigen- und Arbeitsmaßes an Rachenlehren oder die 5-Punkt-Messung langer Endmaße.
Mahr hat für die „Precimar CiM 828“ zudem eine anwenderfreundliche Software „828 WIN“ entwickelt, die auf Windows XP SP3 oder Windows 7 läuft. Mit ihr ist die Bedienung und die Auswertung der Daten schnell durchzuführen. Sie unterstützt folgende Messaufgaben: - Freies Messen (statische und dynamische Messwerteerfassung)
- Bohrungsmessen
- Messen von Lehrdornen und Lehrringen
- Prüfen von zylindrischen Gewinden einschließlich der Steigungsprüfung
- Prüfung von kegeligen Gewinden (Flankendurchmesser und Kegelwinkel)
- Überprüfen von Messuhren, Feinzeigern und Fühlhebel-Messgeräten
- Überprüfen von Bügelmessschrauben und Innenmessschrauben
- Rachenlehrenprüfung (Eigenmaß und Arbeitsmaß)
- Prüfen von Parallelendmaßen (Direkt- und Unterschiedsmessung)
Zur Erreichung der zuvor genannten Genauigkeiten ist in der Praxis eine optimale Umgebung im Messraum erforderlich – sie sollte mindestens der Messraum-Klasse 1 nach VDI/VDE 2627 entsprechen. Der Raum in dem das Spitzengerät „Precimar 828 CiM“ von Mahr steht, sollte absolut schwingungsfrei sein und eine konstante Temperatur von 20 Grad Celsius haben. Erlaubte Schwankung: nur +/- 0,1 Grad Celsius und Stunde. Dagegen bewirkt zum Beispiel bereits eine Temperaturschwankung von 0,1 Grad Celsius bei einem Werkstück von 1 Meter Länge eine Längenänderung von 1,1 µm! Damit der Bediener der Messmaschine nicht durch Berührung das Messobjekt erwärmt, trägt er Handschuhe, fasst das Objekt mit einer Holzzange an und schirmt es auch von weiteren thermischen Störungen ab. Moment des Antastens.
Auswahl an Messmaschinen Die 1861 gegründete Mahr GmbH mit heute nahezu 1.600 Mitarbeitern ist im Bereich Längenmesstechnik ein Komplettanbieter. Als weltweit aktives Traditionsunternehmen bietet Mahr deshalb neben der High-end-Maschine „Precimar 828 CiM“ eine große Auswahl an Messmaschinen – je nach der technischen Anforderungen der Kunden. Denn Präzisionslängenmessmaschinen sind nicht nur mitentscheidend für die Produktqualität eines Unternehmens, sondern auch einer Volkswirtschaft. So haben sich beispielsweise in den vergangenen Jahren mehrere nationale Kalibrierinstitute von China mit Präzisionslängenmessmaschinen von Mahr ausgestattet. Sie werden in diesem aufstrebenden Land sicher zum technischen und wirtschaftlichen Fortschritt in nahezu allen Bereichen der Investitions- und Produktionsgüterindustrie beitragen.
Presseinfo: Messung kleinster Werkstücke

Innovative Kleinteile-Messung von Mahr (Foto: Mahr) | Neu auf Control 2012: Mahr entwickelt hochgenaue Messlösung für kleinste Kugeln, Platten, Kegel oder zylindrische Teile Werkstücke werden in vielen Branchen immer kleiner – bei Verbrennungsmotoren in der Automobilindustrie genauso wie in der Medizintechnik oder der Feinmechanik. Doch wenn kleinste Kügelchen, Plättchen, Kegel oder zylindrische Teile in Bezug auf ihre Fertigungsqualität überprüft werden sollen, sind konventionelle Messsysteme meist überfordert. Jetzt hat Mahr eine Messlösung entwickelt, mit der die Qualität dieser kleinsten Werkstücke hochgenau und kostengünstig überprüft werden kann. Auf der Control stellt Mahr die Neuheit der Öffentlichkeit vor. Mahr hat als Applikationsspezialist für Messtechnik eine völlig neue, innovative Messkonzeption für die Überprüfung von Kleinteilen entwickelt. Denn kleinste Werkstücke wie 1 mm große Plättchen mit einer Dicke von 0,1 mm, Kugeln ab 0,1 mm Durchmesser oder 1 mm lange hochpräzise Innen-Kegel müssen genauso wie größere Werkstücke auf Qualität überprüft werden. Allerdings waren diese kleinen Teile bisher nur mit hohem Aufwand und/oder relativ ungenau messbar, da sie auf konventionellen Messplätzen nicht korrekt fixiert werden konnten. Das innovative Konzept von Mahr geht neue Wege: Hier wird erst gar nicht versucht die winzigen Teile einzuspannen, sondern sie werden in anderer Art an der Messmaschine ortsfest platziert. Dadurch werden die kleinen Werkstücke reproduzierbar antastbar – und damit zuverlässig messbar. Als Messplatz nutzt Mahr für die Kleinteilemessung sein renommiertes Endmaßprüfgerät „Precimar 826“. Der Messplatz bietet dem Nutzer die erforderliche Messunsicherheit im Sub-My-Bereich – genauer: von bis zu 35 Nanometern. Bei aller Präzision bietet die Mahr-Lösung ein sehr at-traktives Preis-/Leistungsverhältnis und damit eine schnelle Amortisierung der Investition. Mahr auf der Control 2012: Halle 3, Stand 3102 |
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Presseinfo: Neues Messkonzept für die Turbolader-Welle

Optische Vermessung einer Turbolader-Schaufel im Messplatz „MarShaft Scope“ (Foto Mahr) | Neu: Mahr bietet innovatives Messkonzept für die Turbolader-Welle mit der „MarShaft Scope“ zur Messung der Flächenform an der Turboladerschaufel Der Turbolader wird weltwet in PKWs immer wichtiger – um die Motorleistung zu steigern und auch den geforderten CO2-Ausstoß zu reduzieren. Jetzt hat Mahr ein neues Messkonzept zur Qualitätssicherung entwickelt, dass über die bisherigen Messmethoden hinausgeht: Optische Messsensoren bieten eine hochgenaue und schnelle Überprüfung des Werkstückes sowie erstmalig die gesamte Messung der Flächenform. Angesichts umweltpolitischer Rahmenbedingungen bezüglich der CO2-Reduzierung sind Turbolader bei den Automobilherstellern international im Trend. Herzstück des Turboladers ist die Welle, die extrem hoher Belastung ausgesetzt ist. Nur bei höchster Fertigungsqualität wird Verschließ verhindert. Mahr hat ein innovatives Messkonzept entwickelt, um die komplette Qualität der Welle im Turbolader zu sichern. Der Applikationsspezialist für Fertigungsmesstechnik setzt dabei seinen modernen Wellenmessplatz „MarShaft Scope“ ein. Das Messsystem arbeitet mit einer Matrixkamera (Livebild-Kamera). Dadurch misst es schneller als herkömmliche 3D-Messmaschinen. Das Besondere an dem Mahr-Messkonzept ist, dass die Matrixkamera die Flächenform und Dimensionen der Turboladerschaufel erstmalig komplett messen kann. Im Messgerät „MarShaft Scope“ ist der Messvorgang einfach zu handhaben. Mahr bietet dafür eine eigene Software. Die Sollgeometrie wird durch 6 Eingabeparameter generiert. Das Messsystem erfasst innerhalb von 100 Sekunden die Flächenform komplett und prozesssicher mit mehreren Millionen Pixel und misst sie vollständig (komplette Schaufelgeometrie bzw. Flächenform) – im Gegensatz zum konventionellen Messverfahren wie z.B. mit einer Zeilenkamera, die stets nur Teilbereiche erfasst. Neben der Flächenform erfasst die „MarShaft Scope“ parallel weitere relevante Merkmale wie Durchmesser-, Längen- und optional Gewindemessung in dieser einen Aufspannung. Das Messverfahren für die Turboladerwelle ist für den Einsatz direkt in der Produktion wo die Turbolader-Wellen entstehen konzipiert. |
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Automatische Messung mit MarPreset 1850 CNC
 | | | Das MarPreset 1850 / 1850 CNC mit integriertem Untergestell ist ein äußerst robustes und einfach zu bedienendes Werkzeugvoreinstellgerät. Der solide Aufbau auf Stahlguss-Basis und die hochgenaue Spindel garantieren hohe Zuverlässigkeit der Messungen – auch im rauen Werkstattbetrieb. Das MarPreset 1850 ist jetzt auch mit Autofokus und 3-Achsen CNC-Steuerung verfügbar: - Autofokus - Automatisches Scharfstellen der Werkzeugschneiden
- 3-Achsen CNC - Voll automatischer Programmablauf – die ideale Lösung für die Werkzeugausgabe
Die automatische Messung wird durch vorgefertigte Messroutinen unterstützt. Damit kann man z.B. innerhalb weniger Schritte die Messung eines Messerkopfes programmieren, unabhängig wie viele Schneiden an diesem Werkzeug vorhanden sind. Da der Messvorgang automatisch abläuft, kann der Bediener in dieser Zeit andere Aufgaben durchführen. Ein weiterer Vorteil ist die höhere Messgenauigkeit durch den Autofokus. Durch das automatische Scharfstellen der Werkzeugschneiden werden Messfehler durch den Bediener ausgeschlossen. Im Lieferumfang des MarPreset 1850 CNC sind ein 19“ Touchscreen-Monitor, ein Etiketten-drucker, ein Ringlicht zur Schneideninspektion und die Vakuumspannung enthalten. Der Werkzeugdurchmesser ist maximal 420 mm, die maximale Werkzeuglänge beträgt 400 mm oder 600 mm. |
Presseinfo: Kelvin mit Mahr-Messgenauigkeit neu definiert

Messung des Kolbens eines Kolbenmanometers am Mahr-Messplatz „MarForm MFU 110 WP“ bei der PTB (Bildquelle: Otto Jusko, PTB) | Physikalisch-Technische Bundesanstalt definiert die Einheit Kelvin mit Hilfe des Referenzformtester MarForm MFU 110 WP von Mahr Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) definiert zurzeit die Basiseinheit Kelvin neu. Die Institution greift dafür u.a. auf den Referenzformtester MarForm MFU 110 WP von Mahr zurück. Aufgrund der taktilen und optischen Messgenauigkeit dieser Technologie konnte das von der PTB angestrebte Ziel sogar deutlich exakter erreicht werden. Die Einheit Kelvin als Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur wird derzeit an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig neu definiert. Ziel ist dabei eine Präzisionsbestimmung der Boltzmann-Konstante k, dem Konversionsfaktor zwischen thermischer und mechanischer Energie. Für die Präzisions-Bestimmung von k benötigt die PTB definierte Heliumabsolutdrücke. Diese sollen mithilfe einer Druckwaage realisiert werden, deren wesentliche Komponenten Kolben-Zylinder-Systeme sind. Für die Berechnung des Drucks muss die Geometrie von Kolben und Zylinder bei Umgebungsdruck genau bekannt sein. Für die Formmessungen setzt die PTB den Referenz-Formtester „MarForm MFU 110 WP“ von Mahr ein mit einer Messgenauigkeit, die in den Nanometerbereich hineinreicht. Dieses hochpräzise Referenzgerät stellt die Weltspitze für taktile Abstands- und Durchmesserbestimmungen im Messbereich bis zu 180 mm dar. Es ist ausgestattet mit einem taktilen und optischen Sensorsystem. Ein erster Ansatz für die Berechnung der Messunsicherheit der generierten 3D-Geometriedaten zeigte, dass die dimensionellen 3D-Standardmessunsicherheiten nur 7 nm (Kolben) bzw. 15 nm (Zylinder) betragen. Daraus resultiert eine relative Messunsicherheit für die Querschnittsfläche von 0,7 x 10-6. Diese Teilaufgabe des Boltzmann-Projektes ist nur durch die hohe Messgenauigkeit des Mahr-Messsystems erreicht worden. |
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Werkzeugmessung praxisgerecht
Die Anforderungen an die Messung von Werkzeugen in den Schleifereien sind vielfältig. Einerseits wird eine Komplettmessung gefordert, das bedeutet die Messung der Schneidengeometrie, der Spannut-Parameter sowie die Merkmale auf der Werkzeugstirn. Das alles soll möglichst einfach gehen und natürlich schnell. Andererseits ist es aber auch wichtig, einzelne Merkmale wie z.B. Durchmesser, Spitzenwinkel oder Stufenlänge ganz unkompliziert angezeigt zu bekommen. Genau so, wie man es vom Profilprojektor oder Messmikroskop kennt. Für beide Messaufgaben bietet Mahr mit der Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500 eine komfortable Lösung: Die Komplettmessung erfolgt bei Standardwerkzeugen denkbar einfach. Nur vier Parameter müssen auf der Startoberfläche eingegeben werden und die Messung kann gestartet werden. Mit der Funktion Autokontur wird das Werkzeug im Kamerabild dynamisch gemessen, d.h. während der Rotation erkennt die Software automatisch die Schneidenkontur. Daraus wird selbstständig ein Messprotokoll generiert. Eine Änderung von Sollwerten und Toleranzen ist auch nachträglich noch möglich. Durch das patentierte Verfahren können im Ergebnis sowohl Einzelschneiden als auch die Überlagerung aller Schneiden ausgewertet werden. Auch die Messung der Spannut-Parameter und der Stirngeometrie wird durch Assistenten unterstützt und erfordert keinerlei Programmierkenntnisse. In kürzester Zeit liegt das Messprotokoll vor und weitere Messungen am gleichen Werkzeug laufen ganz automatisch. Wenn jedoch nur einzelne Merkmale an Werkzeugen schnell und sicher bestimmt werden sollen, dann ist die Direktmessung die beste Lösung. Mit wenigen Mausklicks können damit typische Merkmale an Werkzeugen gemessen werden. Das Ergebnis wird direkt am Bildschirm angezeigt – Genauso schnell wie mit einem Messmikroskop aber wesentlich genauer durch die Nutzung der automatischen Kantenerkennung. Für Schleifbetriebe ist die MarVision TM 500 damit die beste Lösung, egal ob schnell einzelne Merkmale gemessen werden sollen oder eine Komplettmessung gewünscht wird. Der Bediener kommt ohne großen Schulungsaufwand und völlig ohne Programmierung zum gewünschten Ergebnis. 
MarVision TM 500 kinderleicht Einfache Eingabe für die Konturmessung
Ihr Ansprechpartner: Product Management Sales Holger Wiedemann Mahr OKM GmbH, Carl-Zeiss-Promenade 10, D-07745 Jena, Germany Tel.: +49 (0)3641 64 2074 Fax: +49 (0)3641 64 3368 holger.wiedemann@mahr.de
Längenmessungen schneller auswerten
 Schnelle Auswertung von Längenmessungen: Screenshot der Software „Millimar D1200X“.
Für Längenmessungen bietet Mahr ab sofort die Software „Millimar D1200X“. Das Windows-kompatible Programm wertet die Messungen an Werkstücken zuverlässig aus, stellt sie übersichtlich dar und dokumentiert sie. Die Software sorgt so für mehr Tempo in der Qualitätssicherung und für ein professionelles Messdatenmanagement.
Messvorrichtungen und Auswerte-Software müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Nur so kann die Qualitätssicherung von Werkstücken in der Fertigung in maximaler Geschwindigkeit erfolgen. Für die Längenmessung bietet Mahr ab sofort die eigene Software „Millimar D1200X“. Dieses Programm wertet die erfassten Messwerte umgehend aus und interpretiert sie zuverlässig. Dadurch beschleunigt die Software die Qualitätsprüfung und ist daher ein Frühwarnsystem, um Ausschuss rechtzeitig zu verhindern. Eigene Prüfpläne erstellen Mit der Software „Millimar D1200X“ können die Nutzer in der Fertigung oder im Messraum schnell eigene Prüfpläne für einfache Längenmessaufgaben selber erstellen indem sie Masken ausfüllen. So sind sie bei wechselnden Werkstücken flexibel. Die gemessenen Werte werden variabel als übersichtliche Tabelle oder als anschauliche Grafik dargestellt. Die Software verfügt über ein Steuerungsmodul, das die für das Werkstück passenden Messsensoren aktiviert und Messungen startet und beendet. Die Daten werden in einer Access-Datendank und wahlweise im gängigen QS-Stat-Format gespeichert – lokal oder im Netzwerk. Ein Statistik-Modul erlaubt es, mit nur einem Mausklick Trends frühzeitig zu erkennen und die Produktion gegebenenfalls anzupassen. Läuft auf jedem modernen PC Im täglichen Einsatz lässt sich die Software sehr einfach bedienen: Längenmessungen werden zügig vom Touchscreen-Monitor oder über eine Tastatur aus durchgeführt - nur vier bzw. fünf Buttons sind dabei zu bedienen. Zugriffsberechtigungen sorgen dafür, dass nur befugte Personen die jeweiligen Programm-Funktionen bedienen. „Millimar D1200X“ läuft auf jedem modernen PC mit Windows 2000, XP oder Vista als Betriebssystem. Als Software-Sprachen sind deutsch, englisch und französisch verfügbar. Mahr liefert auf Wunsch auch die industrietauglichen Rechner und Touchscreen-Monitore. Mehr Informationen zu den Millimar-Produkten finden Sie hier...
Schnelle optische Messung von 2D-Geometrien
Für eine fertigungsnahe Messung von 2D-Geometrien wie z.B. an Wendeschneidplatten oder an kleinen Teilen aus Metall oder Kunststoff wurde der Messplatz MarVision CM 50 entwickelt. Das hierbei eingesetzte Objektiv von Carl Zeiss zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus: - eine Schärfetiefe von 12 mm - ein Bildfeld von 53 x 45 mm² Im Vergleich mit einem Videomessmikroskop bietet der Messplatz MarVision CM 50 für den Anwender große Vorteile. Es können komplexe 2D-Geometrien innerhalb von wenigen Sekunden gemessen und ausgewertet werden. Als Grundlage der Messung dient eine Sollkontur im dxf-Datenformat. Die Messung erfolgt vollautomatisch. Der Bedienereinfluss auf das Messergebnis wird somit minimiert. Bei der Messung erfasst ein optisches Scanningverfahren lückenlos das Profil des Prüflings. Die Ist-Kontur aus Messpunkten wird dann gegen die Sollkontur ausgewertet. Frei konfigurierbare Best-Fit Bereiche unterstützen dabei die optimale Einpassung. Die gewünschten Maße lassen sich leicht durch wenige Mausklicks an die Kontur anfügen. Als Ergebnis erhält der Anwender ein Maßprotokoll. Außerdem kann auch die Profilformabweichung mit frei definierbarem Toleranzband ausgegeben werden. Dadurch ist auf einen Blick zu erkennen, ob sich die Teile in Toleranz befinden. Da sich an dem Messplatz keine mechanischen Achsen befinden und die Bedienung denkbar einfach ist, eignet sich das MarVision CM 50 besonders für den fertigungsnahen Einsatz. Beispielsweise können damit Messmikroskope oder Profilprojektoren ersetzt werden. Die Ergebnisse werden dadurch genauer. Die Messzeit wird dramatisch gesenkt und somit werden natürlich auch die Stillstandszeiten von Maschinen verringert, beispielsweise beim Schleifen von Schneidplatten. Mehr Informationen zu „MarVision CM 50“ finden Sie hier… 
Presseinfo: Neues Messkonzept für die Turboladerwelle

Optische Vermessung der Flächenform einer Turboladerschaufel im Messplatz „MarShaft Scope“ (Foto Mahr) | Neu: Mahr bietet innovatives Messkonzept für die Turboladerwelle mit der „MarShaft Scope“ zur Messung der Flächenform an der Turboladerschaufel Der Turbolader wird weltweit in PKWs immer wichtiger – um die Motorleistung zu steigern und auch den geforderten CO2-Ausstoß zu reduzieren. Jetzt hat Mahr ein neues Messkonzept zur Qualitätssicherung entwickelt, das über die bisherigen Messmethoden hinausgeht: Optische Messsensoren bieten eine hochgenaue und schnelle Überprüfung des Werkstückes sowie erstmalig die gesamte Messung der Flächenform. In den kommenden Jahren muss aufgrund gesetzlicher und politischer Rahmenbedingungen der Ausstoß von CO2 deutlich reduziert werden. Dabei muss weltweit auch die Automobilindustrie ihren Beitrag leisten. Dieses kurzfristige Ziel ist nur zu erreichen, wenn die Verbrennungsmotoren und der Treibstoffverbrauch weiter optimiert werden und der CO2-Ausstoß dadurch verringert wird. Die Optimierung des Verbrennungsmotors erfolgt auf drei Wegen: durch Downsizing und die Integration von Turboladern, durch die Verbesserung der Einspritztechnologie sowie durch die Gewichtsreduzierung der Fahrzeuge. Angesichts dieser umweltpolitischen Rahmenbedingungen sind Turbolader bei den Automobilherstellern im Trend und ein internationaler Wachstumsmarkt – insbesondere auch in den rasant wachsenden PKW-Märkten in Asien. Der Turbolader bzw. Abgasturbolader dient der Leistungssteigerung von Kolbenmotoren und funktioniert so, dass ein Teil der an sich verlorenen Abgasenergie zum Antrieb einer Turbine genutzt wird. Der Turbolader besteht insbesondere aus einem Verdichter und einer Turbine, die durch eine gemeinsame Welle verbunden sind. 290.000 Umdrehungen/Minute Diese Welle ist das Herzstück des Turboladers. Sie ist bei Drehzahlen bis zu 290.000 Umdrehungen pro Minute (bei Dieselmotoren deutlich weniger) einer extrem hohen Belastung ausgesetzt und muss deshalb hochpräzise gefertigt werden. Nur bei höchster Qualität wird der Verschleiß verhindert, die Leistungssteigerung des Motors optimal erhöht und so der Treibstoffverbrauch sowie der gewünschte CO2-Ausstoß tatsächlich deutlich reduziert. Jetzt hat Mahr ein innovatives Messkonzept entwickelt, um die komplette Qualität der Welle im Turbolader zu sichern. Der Applikationsspezialist für Fertigungsmesstechnik setzt dabei seinen modernen Wellenmessplatz „MarShaft Scope“ ein. Das Messsystem arbeitet mit einer Matrixkamera (Livebild-Kamera) und damit berührungslos. Dadurch misst es schneller als herkömmliche 3D-Messmaschinen. Das Besondere an dem Mahr-Messkonzept ist, dass der Messplatz mit einer Matrixkamera arbeitet, die die Flächenform der Turboladerschaufel komplett messen kann. Messaufgabe Turboladerschaufel Kernstück der Qualitätssicherung bei Turboladerwellen ist die Überprüfung der Dimensionen der Turboladerschaufel. Hier gilt es einen definierten Abstand zwischen der drehenden Turbine und der inneren Gehäusewand einzuhalten. Die Toleranz bei der Fertigung der Turboladerschaufelgeometrie beträgt oftmals weniger als 100 µm. Der eigentliche Messvorgang im Messgerät „MarShaft Scope“ ist für den Nutzer einfach zu handhaben. Mahr bietet für die Messaufgabe eine eigene Software. Die Erstellung eines Messprogramms für ein neues Werkstück ist sehr komfortabel: Die Sollgeometrie (Turboladerschaufel) wird durch nur 6 Eingabeparameter (Zeichnungsmaße) generiert. Nach dem Einspannen der Welle wird die vollautomatisierte und damit von Bedienerfehlern freie Messung gestartet. Das Messsystem erfasst innerhalb von nur 100 Sekunden die Flächenform komplett und prozesssicher mit mehreren Millionen Pixel und misst sie vollständig (komplette Schaufelgeometrie bzw. Flächenform) – im Gegensatz zum konventionellen Messverfahren wie z.B. mit einer Zeilenkamera, die stets nur Teilbereiche erfasst. Messung in der Fertigung Neben der Flächenform erfasst die „MarShaft Scope“ parallel weitere relevante Merkmale wie Durchmesser-, Längen- und optional Gewindemessung in dieser einen Aufspannung. Das Messverfahren für die Turboladerwelle ist für den Einsatz direkt in der Produktion, wo die Turboladerwellen entstehen, konzipiert. Immer kürzere Produktionszyklen und kleinere Losgrößen erfordern zeitnahe Korrekturwerte. Dies ist nur durch Messung in der Produktion möglich. Für die jeweilige Arbeitsfolge (Fertigungsschritt) sind Messprogramme abgespeichert, die über Touchscreen geladen und gestartet werden können. 
Zum Einsatz direkt in der Produktion: „MarShaft Scope“ von Mahr (Abbildung Mahr) |
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Presseinfo: Messung kleinster Werkstücke

Innovative Kleinteile-Messung von Mahr (Foto: Mahr) | Neu: Mahr entwickelt hochgenaue Messlösung für kleinste Kugeln, Platten, Kegel oder zylindrische Teile Werkstücke werden in vielen Branchen immer kleiner – bei Verbrennungsmotoren in der Automobilindustrie genauso wie in der Medizintechnik oder der Feinmechanik. Doch wenn kleinste Kügelchen, Plättchen, Kegel oder zylindrische Teile in Bezug auf ihre Fertigungsqualität überprüft werden sollen, sind konventionelle Messsysteme meist überfordert. Jetzt hat Mahr eine Messlösung entwickelt, mit der die Qualität dieser kleinsten Werkstücke hochgenau und kostengünstig überprüft werden kann. Mahr hat als Applikationsspezialist für Messtechnik eine völlig neue, innovative Messkonzeption für die Überprüfung von Kleinteilen entwickelt. Denn kleinste Werkstücke wie 1 mm große Plättchen mit einer Dicke von 0,1 mm, Kugeln ab 0,1 mm Durchmesser oder 1 mm lange hochpräzise Innenkegel müssen genauso wie größere Werkstücke auf Qualität überprüft werden. Allerdings waren diese kleinen Teile bisher nur mit hohem Aufwand und/oder relativ ungenau messbar, da sie auf konventionellen Messplätzen nicht korrekt fixiert werden konnten. Das innovative Konzept von Mahr geht neue Wege: Hier wird erst gar nicht versucht die winzigen Teile einzuspannen, sondern sie werden in anderer Art an der Messmaschine ortsfest platziert. Dadurch werden die kleinen Werkstücke reproduzierbar antastbar – und damit zuverlässig messbar. Als Messplatz nutzt Mahr für die Kleinteilemessung sein renommiertes Endmaßprüfgerät „Precimar 826“. Der Messplatz bietet dem Nutzer die erforderliche Messunsicherheit im Sub-µ-Bereich – genauer: von bis zu 35 Nanometern. Bei aller Präzision bietet die Mahr-Lösung ein sehr attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und damit eine schnelle Amortisierung der Investition. |
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