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PraxisVideo: Kolbenmessung
2012-01-30 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2012-01-30 | Skladnikiewitz, M. )

 
Messung der Außenform und der Kolbenbolzenbohrung.

Kolben in Verbrennungsmotoren sind ein komplexes Werkstück mit vielen anspruchsvollen Messorten und Messaufgaben. Ein PraxisVideo zeigt wie effizient die Qualitätssicherung am Formmessplatz MarForm MMQ 400 von Mahr abläuft.

Das Video zeigt anschaulich, wie das Werkstück mit Hilfe des taktilen Messtasters T7W in nur einer Aufspannung gemessen wird.

Gezeigt wird u.a. die

  • Messung der Kolbenaussenform
  • Messung in der Kobenbolzenbohrung
  • Messung der Kolbennut


Messung der Kolbennut.

Das Video finden Sie hier...

MarForm MMQ 400
Das eingesetzte Messsystem MarForm MMQ 400 ist die Referenz in der Kompaktklasse.

Alle Achsen sind als hochgenaue Messachsen ausgeführt. Mit dieser Maschine sind Fertigungsbetriebe auch für kommende Aufgaben bestens gerüstet.

Präzisionsmessungen mit dem Messplatz schneller und noch näher an der Fertigung möglich. So kann der Bediener in ganz kurze Reaktionszeiten in den Produktionsprozess eingreifen. Das Messgerät bietet ein großes Messvolumen trotz kompakter Abmessungen. Er ist ergonomisch gestaltet und sowohl im Feinmessraum wie auch in der Fertigung im Einsatz. Schnelle Achsen und gleichzeitiges Positionieren mehrerer Achsen reduziert die Messzeiten erheblich.

 Weitere Infos zur Kolbenmessung finden Sie hier...

 

 

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Werkzeugmessung praxisgerecht
2012-01-30 | Produkte | Schweizer, Linda ( modified 2012-01-30 | Schweizer, Linda )

Die Anforderungen an die Messung von Werkzeugen in den Schleifereien sind vielfältig. Einerseits wird eine Komplettmessung gefordert, das bedeutet die Messung der Schneidengeometrie, der Spannut-Parameter sowie die Merkmale auf der Werkzeugstirn. Das alles soll möglichst einfach gehen und natürlich schnell. Andererseits ist es aber auch wichtig, einzelne Merkmale wie z.B. Durchmesser, Spitzenwinkel oder Stufenlänge ganz unkompliziert angezeigt zu bekommen. Genau so, wie man es vom Profilprojektor oder Messmikroskop kennt.

Für beide Messaufgaben bietet Mahr mit der Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500 eine komfortable Lösung:

Die Komplettmessung erfolgt bei Standardwerkzeugen denkbar einfach. Nur vier Parameter müssen auf der Startoberfläche eingegeben werden und die Messung kann gestartet werden. Mit der Funktion Autokontur wird das Werkzeug im Kamerabild dynamisch gemessen, d.h. während der Rotation erkennt die Software automatisch die Schneidenkontur. Daraus wird selbstständig ein Messprotokoll generiert. Eine Änderung von Sollwerten und Toleranzen ist auch nachträglich noch möglich. Durch das patentierte Verfahren können im Ergebnis sowohl Einzelschneiden als auch die Überlagerung aller Schneiden ausgewertet werden. Auch die Messung der Spannut-Parameter und der Stirngeometrie wird durch Assistenten unterstützt und erfordert keinerlei Programmierkenntnisse. In kürzester Zeit liegt das Messprotokoll vor und weitere Messungen am gleichen Werkzeug laufen ganz automatisch.

Wenn jedoch nur einzelne Merkmale an Werkzeugen schnell und sicher bestimmt werden sollen, dann ist die Direktmessung die beste Lösung. Mit wenigen Mausklicks können damit typische Merkmale an Werkzeugen gemessen werden. Das Ergebnis wird direkt am Bildschirm angezeigt – Genauso schnell wie mit einem Messmikroskop aber wesentlich genauer durch die Nutzung der automatischen Kantenerkennung.

Für Schleifbetriebe ist die MarVision TM 500 damit die beste Lösung, egal ob schnell einzelne Merkmale gemessen werden sollen oder eine Komplettmessung gewünscht wird. Der Bediener kommt ohne großen Schulungsaufwand und völlig ohne Programmierung zum gewünschten Ergebnis.

MarVision TM 500 kinderleicht Einfache Eingabe für die Konturmessung

MarVision TM 500 kinderleicht                                                      Einfache Eingabe für die Konturmessung


Ihr Ansprechpartner:
Product Management Sales
Holger Wiedemann
Mahr OKM GmbH, Carl-Zeiss-Promenade 10, D-07745 Jena, Germany
Tel.: +49 (0)3641 64 2074
Fax: +49 (0)3641 64 3368
holger.wiedemann@mahr.de

 

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Schneidplatten optisch gemessen
2012-01-23 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2012-01-23 | Skladnikiewitz, M. )

 

Maßprotokoll und Protokoll Profilformauswertung mit Toleranzband


Interessant für Hersteller von Wendeschneidplatten ist das optische Messgerät MarVision CM 50 von Mahr. Der Vorteil für den Nutzer: schnelle Messung und Auswertung von Schneidplatten unmittelbar in der Fertigung und in der Qualitätskontrolle.


Über ein Großbildobjektiv aus dem Hause Carl Zeiss können 2D-Geometrien mit einer diagonalen Ausdehnung bis 55 mm in einem Bildeinzug erfasst und ausgewertet werden. Ein Koordinatentisch ist für das MarVision CM 50 nicht erforderlich. Durch die außerordentlich große Schärfentiefe der Optik spielt die Dicke der Schneidplatten nur eine
untergeordnete Rolle – das zeitaufwendige und fehleranfällige Scharfstellen entfällt. Somit können auch höhenversetzte Schneidkanten problemlos gemessen werden. Die hochauflösende CCD-Kamera sorgt in
Verbindung mit der Großbildoptik für genaue und reproduzierbare Messergebnisse.

Messplatz MarVision CM 50.


Die Handhabung ist denkbar einfach
Die Schneidplatte wird auf den Messtisch aufgelegt, der Nullpunkt bestimmt und in wenigen Sekunden liegt das Messergebnis vor. Mit der Auswerte Software HAWK kann ein schneller grafischer Vergleich zwischen Soll- und Ist-Geometrie erfolgen. Frei definierbare Toleranzbänder für alle Segmente ermöglichen eine übersichtliche Darstellung der Maßhaltigkeit – auch von komplexen Schneidengeometrien. Auf einen Blick sind Abweichungen zu erkennen. Das erleichtert insbesondere das Einrichten der Schleifmaschinen.


Auch eine maßliche Auswertung ist kein Problem
Die gewünschten Maße werden wie in einem CAD-Programm einfach an die Sollgeometrie gesetzt. Ein komplettes
Protokoll mit Toleranzbewertung kann ausgedruckt oder gespeichert werden.

Verglichen mit einem Messmikroskop entstehen durch den Einsatz des MarVision CM 50 große Vorteile:

  • Wesentlich schnellere Messung durch das Erfassen der gesamten Schneidengeometrie in nur einer Messposition
  • Stabile und reproduzierbare Auswertung auch kleiner Radiensegmente und
    komplexer zusammengesetzter Geometrien durch intelligente Best-Fit Algorithmen
  • Minimaler Bedienereinfluss da die Kantenerkennung automatisch erfolgt und die Software die komplette Auswertung übernimmt
  • Perfekte Dokumentation: Die Ergebnisse werden als grafische Profilformabweichung oder als Maßprotokoll mit allen relevanten Prüfmerkmalen ausgegeben – kein manuelles und somit fehleranfälliges Ausfüllen von Messprotokollen

Der speziell für die Hersteller von Wendeschneidplatten konzipierte Messplatz MarVision CM 50 beschleunigt die Herstellung, steigert die Qualität und führt somit zu einem stabilen Fertigungsprozess.

Nähere Informationen rund um die optische Koordinatenmesstechnik unter
Ihr Ansprechpartner:
Product Management Sales
Holger Wiedemann
Mahr OKM GmbH, Carl-Zeiss-Promenade 10, D-07745 Jena, Germany
Tel.: +49 (0)3641 64 2074
Fax: +49 (0)3641 64 3368
mobil: +49 (0)170 5342649
holger.wiedemann@mahr

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Dauertest eines Feinzeigers
2012-01-16 | Skladnikiewitz, M. ( modified 2012-01-16 | Skladnikiewitz, M. )

 

Messen eines Innendurchmessers    
     
 
Seit über 70 Jahren ist der Feinzeiger Millimess von Mahr der zuverlässige Partner für die Präzisionsteileindustrie. Ob in Messvorrichtungen, als Anzeige in Handmessgeräten oder beim Ausrichten von Werkstücken auf der Maschine, weltweit vertraut man auf die Präzision und Zuverlässigkeit dieses Produktes. Denn bei Toleranzen von wenigen µm kann man keine Kompromisse eingehen.

Erfolgreicher Dauertest des Feinzeigers Millimess 1003
 
Durch den von Mahr gepflegten engen Kundenkontakt ergeben sich immer wieder entscheidende Impulse, diese Produktlinie kontinuierlich weiter zu entwickeln, um den steigenden Anforderungen der Industrie gerecht zu werden. So wurde das Messwerk nach neuesten Erkenntnissen mit Erfolg optimiert. In einem Dauertest wurde dieses Messwerk intensiv getestet und die Genauigkeit in regelmäßigen Abständen dokumentiert. Das Ergebnis: Selbst nach 10 Millionen Hüben lagen die ermittelten Abweichungen der Testgeräte immer noch deutlich unterhalb der in DIN 879 spezifizierten Grenzwerte. Dies wird auch durch die Präzisionskugelführung des Tastbolzens sowie einen intelligenten Stoßschutz erreicht, der eine Beschädigung des Messwerks verhindert.

Abweichungsdiagramm der Fehlergrenze Ge über 1 Million Messungen.

 

Neben den klassischen mechanischen Feinzeigern sind auch induktive Feinzeiger mit kombinierter Ziffern- und Skalenanzeige erhältlich.

Weitere Informationen zu den Millimess Feinzeigern lesen Sie hier...

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Know-how: Oberflächen-Messung
2012-01-09 | Know-how | Skladnikiewitz, M. ( modified 2012-01-09 | Skladnikiewitz, M. )

Eigentlich ist es ganz einfach, Rauheiten zu messen: Durch die Zeichnung sind Messorte, Kenngrößen und Prüftoleranzen vorgegeben. Als Messtechniker hat man nur ein für den Anwendungsfall geeignetes Oberflächenmessgerät und einen dazu passenden Messtaster auszuwählen. Nachdem man sich vergewissert hat, dass die Prüffläche nicht beschädigt oder verschmutzt ist, wählt man die der Norm entsprechende Grenzwellenlänge Lc (auch "Cut-off" genannt) und betätigt anschließend die grüne Start-Taste, um das nun ebenfalls der Norm entsprechende Messergebnis zu erhalten.


Eigentlich ist es ganz einfach...



Einfach allerdings nur so lange, bis man sich die Frage stellt, ob das gewählte Lc-Filter tatsächlich normgerecht ist: Die internationale Norm, die diese Frage beantwortet, ist die Norm ISO 4288. Hier wird in insgesamt bis zu acht (!) Schritten erläutert, wie die Grenzwellenlänge vom Messtechniker der Norm entsprechend gewählt werden sollte:


Schritt 1: Ist das Profil periodisch oder aperiodisch?
Schritt 2 (Beispiel "aperiodisch"): Sicht- und/oder Tastprüfung, grafische Auswertung des Oberflächenprofils 
Schritt 3: Bestimmen eines ersten Schätzwertes Lc' für die Grenzwellenlänge aus einer von drei Normtabellen
Schritt 4: Probemessung
Schritt 5: Ggf. Bestimmen eines zweiten Schätzwertes Lc'' für die gesuchte Grenzwellenlänge
Schritt 6: Ggf. erneute Probemessung 
Schritt 7: Bestimmen des endgültigen Zahlenwerts der Grenzwellenlänge Lc des anzuwendenden Profilfilters
Schritt 8: Ggf. endgültige Oberflächenmessung zur Prüfung der vorgegebenen Rauheitstoleranz


Prinzipiell müssten diese 8 Schritte bei jeder Prüffläche und bei jedem Prüfteil immer wiederholt werden, also vor jeder einzelnen Messung neu ausgeführt werden. Auch wer kein Messtechniker ist, kann ermessen, welcher Zeitaufwand für normgerechte Rauheitsmessungen nach ISO 4288 grundsätzlich erforderlich ist.

Beachten Sie die Normen
Es nimmt deshalb nicht wunder, dass viele Anwender die Normvorgaben in der Praxis einfach ignorieren und entweder: immer mit der gleichen Grenzwellenlänge (zum Beispiel Lc=0,8 mm) messen - oder: die Grenzwellenlänge Lc frei nach der zur Verfügung stehenden Taststreckenlänge wählen.

Diese Vorgehensweise ist nicht ohne Risiko: Da die Oberflächenrauheit in vielen Fällen funktionsbestimmend ist - ganz wesentlich zum Beispiel bei Dichtflächen -, begibt man sich als Hersteller und Lieferant unmittelbar in die Haftung gegenüber seinen Kunden, wenn man (vorsätzlich!) gegen die Vorgaben der Norm verstößt.


Lösung 1: MarSurf Oberflächenmessgerät



Eine erste gute Lösungsmöglichkeit für das oben geschilderte Filterproblem ist das Verwenden eines MarSurf Oberflächenmessgeräts. Exklusiv bei Mahr gibt es nämlich Oberflächenmessgeräte mit automatischer Wahl der Grenzwellenlänge: Hier nimmt das Messgerät dem Bediener die aufwändige Suche nach einem normgerechten Zahlenwert für diesen zentralen Messparameter ab und wählt die Grenzwellenlänge Lc selbsttätig.

Sowohl einfache, als auch leistungsfähige mobile Rauheitsmessgeräte von Mahr sind bereits ab Werk mit dieser Komfort-Funktion ausgestattet (siehe Abbildung). Firmen, die zur Rauheitstolerierung die Kenngröße Rz verwenden, ist mit dieser einfach anzuwendenden Lösung bestens geholfen.

Lösung 2: Der Konstrukteur ist gefordert... 
Dennoch - keine Regel ohne Ausnahme: Nicht jedem Anwender ist bekannt, dass es für einige in der internationalen Norm beschriebene Oberflächenkenngrößen gar keine genormten Messbedingungen gibt. Eine Ausnahme sind zum Beispiel Materialanteil-Toleranzen (alt: "Traganteil"), deren Anwendung in technischen Zeichnungen immer die Angabe der anzuwendenden Filtereinstellung erfordert. Bei derartigen "Ausnahme"-Kenngrößen kann natürlich auch ein sich selbst einstellendes Rauheitsmessgerät nicht zu einer zeichnungskonformen Messlösung führen.


Daher richtet sich der zweite - immer anwendbare - Lösungsvorschlag direkt an die Konstruktion: Am sichersten hilft der Konstrukteur seinem Unternehmen und den Kollegen im Qualitätswesen dadurch, dass er bei jeder Rauheitstoleranz ganz einfach die vom Messtechniker zu wählende Grenzwellenlänge mit angibt - und das gern auch für Standard-Kenngrößen wie Rz, Ra und R(z1)max!


Zeichnungseintragung mit Filterangabe (Beispiel):



Mit einer derartigen Zeichnungseintragung sollte jedem Messtechniker sofort klar sein, wie das Messgerät einzustellen ist (Lc=0,8 mm). Der Zeitaufwand für das Anwenden der acht Schritte nach Norm ISO 4288 wird hier gespart - und das bei jeder Messung: Schneller, einfacher und nachhaltiger kann man die Qualitätskosten im eigenen Unternehmen und bei den Zulieferern nicht senken!


Bleibt nur ein Problem: Woher weiß die Konstruktion, welche Grenzwellenlänge Lc für den konkreten Anwendungsfall passt? Tabellenwerke helfen hier kaum weiter, weil sie fast immer von einer normgerechten und dadurch zum Beispiel vom Bearbeitungs-verfahren abhängigen Filterwahl nach ISO 4288 ausgehen. Denn leider ist diese Fragestellung nicht so einfach, dass Sie sich hier oder in Fachbüchern mit wenigen Worten beantworten ließe.

Daher lautet unsere letzter Tipp an dieser Stelle - für Konstrukteure wie für Messtechniker: Lassen Sie sich in einem Seminar der Mahr Akademie informieren - Ihre Fragen zur Tolerierung und Prüfung technischer Oberflächen werden dabei umfassend beantwortet.
Seminarthemen, Termine und Veranstaltungsorte entnehmen Sie bitte der Seminarübersicht. Die Mahr Akademie freut sich auf Ihre Seminaranmeldung!

Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Helpline der Mahr Akademie:
+49 551 7073-390 oder senden Sie eine eMail an:  Mahr-Akademie@mahr.de 

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Schulungen in der Mahr Akademie
2012-01-02 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2012-01-02 | Skladnikiewitz, M. )

Wesentlicher Bestandteil des Dienstleistungsangebots von Mahr sind anwendungsbezogene Produktschulungen und grundlegende Fachseminare - an vorbestimmten Seminarorten und Terminen - oder gern auch aufgabenbezogen und frei vereinbart in Ihrem Unternehmen. Hier finden Sie die aktuellen Seminar-Angebote.

Buchen Sie jetzt die für Sie und Ihre Mitarbeiter interessanten Seminare! So legen Sie die Basis für Ihr messtechnisches Know-how und damit für die Qualitätssicherung in Ihrer Produktion.

Die Mahr Akademie bietet neben Produktschulungen noch weitere Hilfestellungen bei der Bewältigung Ihrer täglichen Arbeit. Hier das vollständige Dienstleistungsangebot:

  • Fachseminare: Qualitäts- und Prüfmittelmanagement, Fertigungsmesstechnik, Konstruktion
  • Produktschulungen: MarSurf, MarForm, MarWin...
  • Konstruktionsberatung: Auf Ihre technischen Zeichnungen bezogene Problem-Analyse und Lösung
  • MarExpert-Software: Excel-Programme zur Analyse von Passungen und von Messprozessen
  • Hilfe beim Erstellen allgemeiner Prüfanweisungen: U. a. zur Verbesserung der Vergleichbarkeit von Messergebnissen
  • (Mess-)Technische "Helpline"
  • Allgemeine Fachinformationen

Sehen Sie hier unseren Praxisfilm über die Mahr-Akademie.

Kontakt zur Mahr Akademie:

Mahr GmbH, Carl-Mahr-Straße 1, 37073 Göttingen
Tel.: +49 551 7073-623, Fax: +49 551 7073-397, Mahr-Akademie@Mahr.de 

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Presseinfo: Mahr-Azubi zum Bundessieger gekürt
2011-12-15 | Froechtenicht, Birgit ( modified 2012-01-23 | Skladnikiewitz, M. )

Mahr stellt den Bundessieger der Auszubildenden zum Industriemechaniker: Christian Beckmann nimmt seine Auszeichnung vom DIHK-Präsident Heinrich Driftmann in Berlin entgegen.

Mahr stellt Bundessieger im Ausbildungsfach Industriemechaniker bei der DIHK

Der Mahr-Auszubildende Christian Beckmann wird Bundessieger 2011 beim DIHK im Ausbildungsberuf „Industriemechaniker“. Als Notenbester hat er sich bundesweit gegen 15.900 Prüflinge durchgesetzt. Die Preisverleihung fand am Montag, den 12. Dezember 2011 in Berlin statt.

Die Mahr GmbH legt als Applikationsspezialist für Fertigungsmesstechnik großen Wert auf die solide Ausbildung seiner Auszubildenden. Mit großem Erfolg: Jetzt erhält der Mahr-Azubi Christian Beckmann die Auszeichnung des „Bundessiegers“ des Deutschen Industrie- und Handelkammertages (DIHK). Er ist damit Notenbester seines Jahrgangs, schloss alle Prüfungsfächer mit der Note „sehr gut“ ab und setzte sich damit bundesweit gegen 15.900 Prüflinge seiner Ausbildungsrichtung durch. Gleichzeitig ist er Berufsbester der IHK Göttingen sowie Landessieger der IHK Niedersachsen. Die Ehrung zum Bundessieger fand am Montag, 12. Dezember 2011 im Berliner Maritim Hotel am Potsdamer Platz statt. Laudator war Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler.

„Christian Beckmann hat viele Kenntnisse in die Ausbildung mitgebracht“, lobt Udo Fuchs, hauptamtlicher Ausbilder im Bereich Industriemechaniker bei Mahr. „Er zeichnete sich durch starkes Interesse und konzentriertes Arbeiten aus.“ Mittlerweile ist Herr Beckmann von Mahr in Göttingen übernommen und arbeitet sehr erfolgreich im Service.

„Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist eine exzellente Ausbildung für Mahr wichtig und ein bewährter Weg, qualifizierte Mitarbeiter ins Unternehmen zu holen und an die Firma zu binden“, so Stephan Gais, Geschäftsführer bei Mahr. Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert 3,5 Jahre und umfasst im betrieblichen Ausbildungsteil bei Mahr neben Wissensgrundlagen auch Lehrgänge an Maschinen, der Arbeit in verschiedenen Abteilungen sowie angeleitete Montage von Messgeräten.
 
Mahr stellt insgesamt zwanzig Ausbildungsplätze zum Industriemechaniker. Das Hightech-Unternehmen bietet seinen Azubis mit topmodern ausgestatteten Werkstätten, drei Ausbildern sowie betriebsinternen Schulungen eine hervorragende Grundlage und Unterstützung während der Ausbildung.

 

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