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Presseinfo: Mahr gewinnt GlobalConnect Award 2010

Abb.: Verleihung des GlobalConnect Awards 2010 im Neuen Schloss in Stuttgart am 26. Oktober 2010: (von links) Michael Marbler, Partner bei Ernest & Young, Preisträger in der Kategorie "Global Player" Ulrich Kaspar von Carl Mahr Holding GmbH in Göttingen, sowie Minister Helmut Rau, Minister im Staatsministerium Baden-Württemberg © BILDNACHWEIS MESSE STUTTGART | Applikationsspezialist Mahr in der Kategorie „Global Player" für seine internationale Aktivitäten ausgezeichnet Der Applikationsspezialist Mahr ist für seine internationale Tätigkeit mit dem GlobalConnect Award 2010 in der Kategorie „Global Player" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde am 26. Oktober 2010 im Rahmen eines Empfangs der Baden-Württembergischen Landesregierung übergeben. Der GlobalConnect Award zeichnet Unternehmen aus, die sich im Ausland erfolgreich mit neuen Ideen etabliert haben. Der Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam von den Industrie- und Handelskammern, Handwerk International und der Messe Stuttgart bundesweit ausgeschrieben. Die Jury entschied sich dieses Jahr in der Kategorie „Global Player" für den Messlösungsanbieter Mahr aufgrund dessen sehr erfolgreicher Expansionsstrategie und den Alleinstellungsmerkmalen mit denen sich das Unternehmen vom Wettbewerb unterscheidet. Die 1861 gegründete Mahr GmbH ist seit 1965 im Ausland aktiv und mittlerweile weltweit der drittgrößte Hersteller an Fertigungsmesstechnik. Der Exportanteil liegt bei über 40 Prozent; exportiert wird in 50 verschiedene Länder. Das Unternehmen verfügt über ein gut funktionierendes Netzwerk aus 15 Niederlassungen und 35 Vertretungen. Insbesondere das einzigartig breitgefächerte Produktportfolio von Mahr überzeugte die Jury. Kunden können alle Geräte, die zur dimensionellen Messtechnik erforderlich sind, aus einer Hand weltweit kaufen. Dabei bietet das Unternehmen als Applikationsspezialist Messlösungen von der Beratung über die Technologie bis zum Messmittelmanagement inklusive Kalibrierungen. Mahr setzt bei seiner Auslandsstrategie sowohl auf bereits erschlossene Märkte in den Industrieländern wie auch auf zukünftige Absatzmärkte in China, Indien, Brasilien oder Russland. Die eigene Produktionsstrategie ist global ausgerichtet und berücksichtigt sowohl günstige Fertigungsmöglichkeiten wie auch die Verfügbarkeit von Rohmaterialien. Mit Produktionsstätten in Deutschland, Frankreich, der Tschechischen Republik, USA und China und ca. 1.400 Mitarbeitern ist Mahr kundennah aufgestellt. |
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Wellen-Messung im Produktionsprozess

Senkt den Ausschuss und den Personaleinsatz: Inline-Messung von Wellen mit Mahr-Messtechnik. Moderne Wellenfertigung integriert die Qualitätssichung in den automatisierten Produktionsprozess. Mahr hat bei einem Traktoren- und Landtechnikhersteller das Wellenmessgerät „MarShaft CNC“ in eine vollautomatisierte Fertigungszelle integriert. Bearbeitungmaschinen und der Wellenmessplatz korrespondieren miteinander. So können Qualitätsabweichung in der Produktion umgehend korrigiert werden. Der Nutzen der Inline-Messung für Traktorenhersteller: Höchste Qualität der Wellen, minimaler Personaleinsatz – und damit auch Optimierung der Kosten. Zeitgemäße Qualitätssicherung mit Messmaschinen findet in Fertigungsbetrieben immer öfter automatisiert in der Produktion direkt in den Bearbeitungszentren statt („Inline-Messung“) oder unmittelbar nach der Fertigstellung von Werkstücken („Messen im Postprozess“). Jetzt hat der ein Landtechnikhersteller eine Fertigungszelle für Wellen in Betrieb genommen, in der die Produktion und die Qualitätssicherung mit einem Mahr-Messplatz vereint sind. Die integrierte Messmaschine ist der taktil messende Wellenmessplatz „MarShaft CNC“. Die Messmaschine überprüft nach jedem der beiden Bearbeitungsschritte alle wichtigen Merkmale der Werkstücke, die für die Regelung des Fertigungsprozesses relevant sind. Zudem berechnet sie die Korrekturdaten und sendet diese an das entsprechende Bearbeitungszentrum. Für das Handling der Rohlinge und Werkstücke innerhalb der Fertigungszelle ist ein Roboter zuständig. Ein Greiferarm entnimmt die Wellen der jeweiligen Bearbeitungsmaschine, setzt sie automatisch in die Messmaschine und entnimmt die Werkstücke nach der erfolgreichen Messung automatisch. Die gesamte Wellenproduktion dieser Fertigungszelle inklusive der Qualitätssicherung am Mahr-Messplatz arbeitet ohne Bediener zuverlässig und korrigiert sich selbst. Somit werden auch alle bedienerabhängigen Fehler bei der Herstellung und beim Messvorgang vermieden und Maschinenstillstandzeiten reduzierten. Der Vorteil dieser „personenlosen“ aber sehr effektiven Fertigungszelle für den Produzenten und seine Kunden: Höchste Qualität bei den Wellen!
Know-how: Messgeräte müssen kalibriert werden
 Kalibrierung eines Messuhr- und Feinzeigerprüfgerätes „Optimar 100“ . Genau wie die Leute, die sie verwenden, sollten Messgeräte ab und zu durchgecheckt werden. Beim Kalibrieren von Messgeräten entdeckt man manchmal erst wie groß ein bekanntes Problem wirklich ist und manchmal entdeckt man Probleme, von denen man bislang noch nichts wusste. Genau wie beim Menschen ist der Hauptgrund für das jährliche Durchchecken, Probleme erst gar nicht entstehen zu lassen. Die Genauigkeit eines Messgeräts kann nur relativ zu einem noch genaueren Maß angegeben werden. Daher werden Messgeräte mit einem Normal kalibriert, das genauer ist als das Messgerät selbst. Die Genauigkeit dieser Normale wiederum wird relativ zu Endmaßen angegeben, die abermals mit noch genauer gefertigten Normalen abgeglichen sind – die letztendlich auf national oder international anerkannte „absolute“ Normale zurückführbar sind, die die Größe einer Längeneinheit definieren. Diese Rückführbarkeitskette muss eingehalten werden, damit eine Kalibrierung gültig ist. Bei der Kalibrierung wird bestimmt, wie nah ein Messgerät dem Normal kommt. Wird sie auf einen Einstellring, einen Einstelldorn oder ein Endmaß angewandt, zeigt die Kalibrierung den Unterschied zwischen dem Sollmaß und dem Istmaß. Wird sie auf ein Messgerät wie einen Feinzeiger angewandt, zeigt die Kalibrierung den Zusammenhang zwischen dem Signaleingang und dem Signalausgang des Messgeräts – also den Unterschied zwischen der wirklichen Größe des Teils und dem vom Messgerät angegebenen Wert. Die Kalibrierung eines Messgerätes, also das Maß seiner Genauigkeit, verändert sich durch den normalen Gebrauch: Messgeräteteile nutzen sich ab, die Mechanik verschmutzt und durch Konstruktionsmängel können sich Verbindungen lockern. Alles zusammen führt dazu, dass das Messgerät immer ungenauer wird, die ermittelte Genauigkeit nicht mehr stimmt und die Kalibrierung erlischt. Stöße und Schläge oder grobe Behandlung tragen auch dazu bei, dass die Kalibrierung des Messgeräts erlischt. Man kann sich daher auf kein Messgerät verlassen, das nicht kalibriert wurde oder dessen „Geschichte“ Ihnen nicht bekannt ist. Bei der Kalibrierung gilt die jährliche Wiederholung der Kalibrierung als absolute Untergrenze. Weitaus kürzere Intervalle sind für Messgeräte erforderlich, die in schwieriger Umgebung verwendet werden, die von mehreren Personen benutzt oder für viele unterschiedliche Teile eingesetzt werden - ebenso für Messgeräte mit hohem Prüfdurchsatz. Kürzere Kalibrierintervalle sind auch erforderlich, wenn Teile gemessen werden, die in kritischen Anwendungen eingesetzt werden sollen und bei denen die Fehlerfolgekosten extrem hoch sind. Große Firmen, die hunderte oder tausende von Messmitteln besitzen, haben oft eine eigene Kalibrierabteilung. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist dies für kleinere Fertigungsbetriebe jedoch meist keine Option. Abgesehen von der erforderlichen speziellen Ausrüstung braucht man für eine interne Kalibrierabteilung auch Personal, das für diese Aufgabe ausgebildet und abgestellt werden muss. Externe Kalibrierdienste wie Mahr sind für solche Betriebe daher meist günstiger. Kleinere Messmittel können zum Kalibrierdienstleister geschickt werden, größere müssen vor Ort kalibriert werden. Der Kalibrierdienst von Mahr hilft den Fertigungsbetrieben auch mit übersichtlichen Kalibrierprogrammen, mit denen sichergestellt wird, dass jedes Messmittel eines Fertigungsbetriebs fristgerecht überprüft wird, und die Kalibrierung ordnungsgemäß dokumentiert wird. Die Normen ISO 10012-1 und ANSI Z540-1 enthalten allgemeine Richtlinien über Kalibrierverfahren für Messgeräte. Während Messgeräte die unterschiedlichsten Messverfahren nutzen können, die in der zugehörigen Betriebsanleitungen beschrieben sein müssen, müssen die Verfahren zum Kalibrieren der Messgeräte stets anwendungsspezifisch sein. In anderen Worten, zwei identische Messgeräte, die jedoch für unterschiedliche Anwendungen eingesetzt werden, müssen auf unterschiedliche Weise kalibriert werden. Wird ein Messgerät zum Beispiel nur eingesetzt um zu zeigen, dass bestimmte Werkstücke in einem Toleranzband liegen, dann genügt es das Messgerät auf die obere und untere Toleranzgrenze zu kalibrieren. Wird das selbe Messgerät hingegen verwendet, um Daten für die statistische Prozesssteuerung zu sammeln, ist jedes einzelne Maß von Bedeutung. Eine Kalibrierung auf ein einzelnes Maß reicht in diesem Fall nicht aus. Vielmehr muss die Genauigkeit über den gesamten Messbereich ermittelt und die Linearität über den ganzen Messbereich kalibriert werden. Die Kalibrierung eines Messgeräts muss unter genau den gleichen Bedingungen erfolgen, unter denen es zur Messung eingesetzt wird: Eine Kalibrierung in einem Feinmessraum bei 20 °C können Sie vergessen, wenn das Messgerät normalerweise neben einem Hochofen betrieben wird. Und eine Rachenlehre, die normalerweise verwendet wird, um zylindrische Werkstücke zu messen, muss mit einem Einstelldorn oder einem Einstellring kalibriert werden und nicht mit einem quaderförmigen Endmaß. Die Kalibrierung mit einem Endmaß ist fehlerhaft, weil es die abgenutzten (abgerundeten) Bereiche der Messflächen überbrücken könnte, während ein zylindrisches Einstellstück die realen Messbedingungen wiedergibt und verlässliche Ergebnisse liefert. Vor dem Beginn der Kalibrierung muss demjenigen, der die Kalibrierung durchführt, eine Zeichnung des Werkstücks und eine Beschreibung der Messaufgabe vorliegen, für die das Messgerät verwendet wird. Als nächstes muss das Kalibrierprotokoll geprüft werden, um sicherzustellen, dass die Seriennummer und die Spezifikationen mit dem vorliegenden Instrument übereinstimmen. Das Messgerät wird anschließend gereinigt und einer Sichtprüfung auf Grate, Kerben und Kratzer unterzogen. Messflächen mit derartigen Defekten müssen abgeschliffen werden. Zudem muss geprüft werden, ob die Mechanik ordnungsgemäß funktioniert, sie weder verschlissen noch verschmutzt ist. Wenn das Messgerät aus einem Bereich mit abweichender Temperatur geholt wurde, muss es vor Beginn der Kalibrierung genügend Zeit haben, sich auf die neue „Arbeitstemperatur“ zu erwärmen/abzukühlen. All diese Maßnahmen stellen sicher, dass die Kalibrierung eines Messgeräts genau ist, aber wiegen Sie sich dadurch nicht in Sicherheit: Eine Kalibrierung beseitigt nicht alle Messfehler. Wie wir schon gesehen haben, kann das „Messen“ nicht nur auf das Gerät selbst reduziert werden – Messen ist ein Verfahren. Die Kalibrierung eliminiert Fehler, die im Messgerät selbst stecken oder im Normal oder Einstellstück, aber sie eliminiert nicht die Fehler, die sich durch die Umgebungsbedingungen, das Werkstück und die Bedienung einschleichen. Dafür ist der Anwender selbst verantwortlich. Mit den heute erhältlichen Formmessgeräten ist eine Fourieranalyse ebenso einfach wie das Einstellen von Messparametern. Aber die Ergebnisse einer Fourieranalyse können für die Herstellung besserer Teile und besser funktionierender Maschinen von unschätzbarem Wert sein. George Schuetz, Mahr Federal Inc.
Inline-Messung von Werkstücken

Interview mit Dr. Robert Buchmann (Leiter Vertrieb Mahr) über automatisierte Inprozess-Messung von Werkstücken Inprozess-Messung oder Koordinatenmessung - wo liegen die jeweiligen Vorteile? Dr. Robert Buchmann: Die Inprozess-Messung ist näher am Fertigungsprozess und stellt Qualitätsabweichungen schneller fest. Dadurch kann in der Produktion schneller reagiert werden, so dass auch der Ausschuss reduziert wird. Sie ist ideal für die Produktion in Mittel- und Großserien und für Fertigungsprozesse oder auch sicherheitsrelevante Bauteile und Komponenten, die einer 100-Prozent-Kontrolle der Werkstücke bedürfen. Wenn Sie Koordinatenmessung als Synonym für Messen in Messräumen verstehen, dann ist diese für Betriebe bestens geeignet, die Werkstücke in kleineren Serien herstellen oder einzeln fertigen. Hier sind im Wesentlichen Messeinrichtungen gefragt, die sich sehr schnell und flexibel neu einrichten lassen. Was hat Mahr bei Inprozess-Messung zu bieten? Dr. Robert Buchmann: Eine Menge: Mahr bietet vollständige Produktlinien für die Wellenmessung, die CNC-gesteuerte Oberflächenmessung, aber auch komplexe Messmaschinen für analytische Zahnradmessungen, Messplätze zur Werkzeugvermessung – ein besonders starker Trend – und last but not least unser gesamtes Programm an Messvorrichtungen einschließlich Handmessgeräten. Lässt sich ein Entwicklungstrend erkennen – Beispiel definierte Schnittstellen, Flexibilität, Prozessintegration? Dr. Robert Buchmann: Ja, Mahr spürt u.a. „Closed Loop“ als großen Trend in der Werkzeugmessung und Verzahnungsmesstechnik, wie auch bei der Form- und Oberflächenvermessung. Bei dieser Technologie können gemessene Toleranzabweichungen direkt an die Produktionsmaschine weitergegeben werden, die die Werkzeugmaschine daraufhin automatisch korrigiert. CAD-Daten fließen direkt in Messprogramme, füllen die Statistik und werden dauerhaft dokumentiert. Auch die Offline-Programmierung von Messsystemen zeigt weiterhin großes Kundeninteresse. Wie lassen sich mit intelligenter, fertigungstauglicher Messtechnik Kosten einsparen? Dr. Robert Buchmann: Mit intelligenter Messtechnik von Mahr kann die Toleranzbreite durch die Fertigung besser genutzt werden. Das steigert die Produktivität der Fertigungsmaschinen und minimiert Kosten. Auf der Seite der Mahr – Messmaschinen sorgt die intuitive Bedienung für eine Verkürzung der Rüst- und Nebenzeiten – eine weiteres Potential zur Kostensenkung.
Presseinfo: Software beschleunigt Kurbelwellen-Messung

Schnelle und Flexible Kurbelwellenmessung am Messzentrum „MarForm Primar" mit der Software „Kurbelwelle 2" von Mahr. | Neu: Software für die Kurbelwellen-Messung von Mahr beschleunigt und vereinfacht die Qualitätssicherung Die Software „Kurbelwelle 2" von Mahr vereinfacht und beschleunigt die Qualitätssicherung von Kurbelwellen am Messzentrum „MarForm Primar". Das Programm erleichtert die Erstel-lung von Messabläufen und passt sich mit nur wenigen Parameter-Eingaben sehr flexibel an unterschiedliche Werkstücke an. Der Messplatz „MarForm Primar" von Mahr kombiniert einen Formtester und ein polares Koordinaten-messgerät. Für die Qualitätssicherung von Kurbelwellen hat Mahr als Applikationsspezialist jetzt für dieses Messzentrum das Softwarepaket „Kurbelwelle 2" entwickelt. Das Resultat: Der Messplatz in Kombination mit der innovativen Software ist bei der Messung von Kurbelwellen reinen Kurbelwellenmesszentren weit überlegen. Konventionelle Kurbelwellenmesszentren prüfen Merkmale an Haupt- und Hublagern, Zapfen und Flansch in meist radialer Antastung. Mahr geht mit seiner neuen Software-Generation einen deutlichen Schritt weiter: Die Software ermöglicht an Kurbelwellen neben der Prüfung von Form- und Lage-Merkmalen an Haupt-, Hublagern und Zapfen noch eine große Bandbreite weiterer zu messender Parameter. So kann beispielsweise am Flansch sowohl der Innen- wie der Außendurchmesser mit radialen oder axialen Messungen gemessen werden. Es können Lageabweichung der Flanschbohrungen inklusive einer Indexbohrung geprüft werden. Auch die Lage und Durchmesser der Ölkanalbohrungen können exakt gemessen werden. Außerdem ist es möglich unterschiedliche Toleranzen für Hauptlagermerkmale Durchmesser, Rundlauf und Koaxialität einzugeben. Integriert ist zudem eine Schleifmaschinenkorrektur bzw. Korrekturdatenformate für Junker und Reinecker/Kopp Schleifmaschinen. Die Software „Kurbelwelle 2" ermöglicht es, die Werte aller nötigen Geometrien und Toleranzen komfortabel und in nur wenigen Sekunden in Eingabemasken einzutragen. So werden Messabläufe für Werkstücke in ganz kurzer Zeit erstellt – oder flexibel variiert. |
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Presseinfo: Messpraxis-Videos auf Youtube

Mess-Know-how online: Der Youtube-Channel von Mahr. | Über 200 Applikations-Filme im Youtube-Channel von Mahr – ständig neue Videos mit neuen Messanwendungen Der Applikationsspezialist Mahr stellt sein Know-how auf Youtube den Praktikern zur Verfügung. In über 200 Filmen werden konkrete Messlösungen für die Qualitätssicherung von Werkstücken vorgestellt. Der Youtube-Channel www.youtube.com/MahrGmbhGermany wird ständig ausgebaut und um neue Applikationen erweitert. Ein Film sagt mehr als tausend Worte: Der Applikationsspezialist Mahr hat auf Youtube einen Film-Kanal eröffnet, der die Qualitätsüberprüfung von Werkstücken praxisnah demonstriert. Der Anspruch der Filme ist es, die modernen Messlösungen, die Mahr anbietet, transparent den Praktikern und Interessenten vorzuführen – Messtechnik genauso wie die integrierte Software. Die über 200 Filme zeigen detailiert wie beispielsweise Zylinderköpfe, Gewinde, Asphären oder Lagerringe mit modernen Messgeräten auf Toleranzen überprüft werden. Andere Videos geben eine erste Vorführung automatisierter Messabläufe oder mobile Messgeräte. Die Filme sind so konzipiert, dass man jeden Handgriff der Bediener genau verfolgen kann. Bedienungen mit der Auswerte-Software sind am Bildschirm nachvollziehbar. Der Youtube-Channel ist international ausgerichtet, weil die Messsysteme von Mahr weltweit im Einsatz sind. Die Applikationsvideos sind in deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, portugiesisch, chinesisch, japanisch, koreanisch und russisch abrufbar. Der Channel auf Youtube wird von Mahr ständig ausgebaut und um neue Applikationen erweitert. www.youtube.com/MahrGmbhGermany Oder unter www.mahr.de WebCode 12473 |
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Presseinfo: Mahr-Dienstleistungs-Offensive

Kalibrierung im Kundenauftrag: DKD-Labor von Mahr in Göttingen. | Mahr entlastet Kunden beim Messmittelmanagement, Kundenschulungen in eigener Akademie sowie Lohnfertigung von Präzisionsbauteilen Als externer Dienstleister entlastet Mahr immer häufiger seine Kunden: Der Applikationsspezialist übernimmt das komplette Messmittelmanagement von Produktionsbetrieben, schult deren Mitarbeiter in einer eigenen Akademie oder übernimmt auch die Fertigung von Präzisionsbauteilen. Der Nutzen für die Produktionsbetriebe: Fixe Kosten werden zu variablen Kosten und die Qualität der Produktion wird nachhaltig gesteigert und gesichert. In Zeiten der Kostenoptimierung konzentrieren sich viele Firmen auf Ihre Kernkompetenzen und vergeben Nebentätigkeiten an fremde Unternehmen. Sie stellen ihre fixen Kosten auf variable Kosten um und finden in der Mahr GmbH einen kompetenten Partner. Mahr vereint als ein Anbieter die Messmittelherstellung, Reparatur, Kalibrierung und Kalibrierlogistik sowie Lohnvermessung. Zudem bietet der Applikationsspezialist eine ausgereifte Prüfmittelverwaltungssoftware an. Mit dieser kann der Kunde seine Verwaltungskosten drastisch reduzieren, da die Kalibrierdaten automatisch von Mahr eingespielt werden. Mahr übernimmt auch die komplette Bestandsverwaltung und Organisation von Prüfmitteln - inklusive einer optimalen Logistik der Prüfmittel. Die Mahr Akademie bietet Produktschulungen und grundlegende Fachseminare. Die angebotenen Themen betreffen alle Mitarbeiter, die mittelbar oder unmittelbar mit Produktionsaufgaben befasst sind - vom neuen Mitarbeiter in der Fertigung, im Messraum und in der Konstruktion bis hin zu langjährigen oder mit Führungsaufgaben betrauten Mitarbeitern. Die Seminare helfen den Teilnehmern, zukünftig noch zuverlässiger, noch rationeller und mit noch besserer Qualität zu fertigen. Ab sofort bietet Mahr auch die Lohnfertigung von Präzisionsbauteilen an. Im Dienste der Kunden nutzt das Unternehmen sein Alleinstellungsmerkmal: die Kombination aus modernen und hochgenauen Produktionstechnologien mit dem kompletten Spektrum an Mahr-Messtechnik. So können Fertigungsbetriebe beispielsweise das Drehen und Fräsen komplexer Werkstücke in einem Zyklus von Mahr durchführen lassen. Oder es wird im Kundenauftrag hochgenaues Hohnen und Läppen von Bohrungen übernommen. Aber auch Passivieren, Brünieren, Galvanisieren, Lackieren und Pulverbeschichten sind möglich. Mahr übernimmt auf Wunsch auch das komplette Montieren von mechanischen und elektronischen Baugruppen. Selbstverständlich: Qualitätskontrolle der Werkstücke mit neuster Mahr-Technologie. |
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Presseinfo: Formmessung für große Werkstücke

Ein Formmessplatz für viele Aufgaben: „MarForm MMQ 400" von Mahr für überlange Werkstücke | Neu: Automatisierte Messung überlanger Werkstücke auf dem Messplatz „MarForm MMQ 400“ von Mahr – Senkung der Prozesskosten Der Formmessplatz „MarForm MMQ 400“ des Applikationsspezialisten Mahr bietet ab sofort auch die Option überlange Werkstücke zu messen. Die zu überprüfenden Messobjekte können bis zu 900 mm lang und 60 kg schwer sein. Produktionsbetriebe der Präzisionsindustrie können somit jetzt auch lange Werkstücke automatisiert, schnell und präzise messen – so wie sie es von diesem bewährten Formmessplatz gewohnt sind.
Überlange und schlanke Präzisionswerkstücke können mit dem Formmessplatz „MarForm MMQ 400“ präzise und schnell auf Form- und Oberflächen-Toleranzen überprüft werden. Der bewährte und stabile Formmessplatz des Applikationsspezialisten Mahr bietet sich beispielsweise an für Werkstücke wie Getriebewellen oder Stufenwellen bis zu einer Länge von 900 mm und einem Gewicht bis zu 60 kg. Dank der bewährten Mahr-Technologie gibt es bei diesen Werkstücklängen und Gewichten keinerlei Kompromisse und Abstriche bei der Messgenauigkeit. Die Genauigkeit liegt im Sub-µm-Bereich. So können die vorgegebenen Qualitäts-Parameter für Rundheit, Ebenheit, Geradheit, Koaxialität oder Lauf zuverlässig eingehalten werden. Mahr ist Marktführer bei Referenzformtestern und bietet die Option für überlange Werkstücke auf seinem bewährten Formmessplatz „MarForm MMQ 400“. Damit profitieren Fertigungsbetriebe von den praxiserprobten Vorteilen dieses Messsystems. Denn mit dem Messplatz erwirbt der Kunde einen Voll-automaten. Dass heißt konkret, dass das Ausrichten und Rüsten des Werkstückes sowie der komplette Messvorgang vollautomatisch erfolgen – der Messkopf wird innerhalb des Messablaufs automatisch in die richtige Messposition am vorher bestimmten Messort gebracht. Einflüsse durch den Bediener auf den Messvorgang werden so reduziert, die Messsicherheit erhöht und die Prozesskosten gesenkt. In nur einer Aufspannung können sowohl Form wie auch Oberfläche mit dem motorischen Messtaster „T7W“ exakt er-fasst und dokumentiert werden. Weiterhin bietet der Messplatz die innovative von Mahr gemeinsam mit Mercedes Benz entwickelte Drall-Messung, die insbesondere bei Getriebewellen wichtig ist. Dank der bekannten MarWin-Software „AdvancedForm“ mit seiner komfortablen Lernprogrammierung sind Messprogramme für Werkstücke schnell erlernt und einfach erstellt. Mit dieser Software steuert der Bediener sicher den Formmessplatz: Per Mausklick positioniert er das Werkstück, richtet es aus und startet die Messung. Mahr bietet die kompakte Messmaschine „MarForm MMQ 400“ für zwei Lösungen: Für den Messraum und für die fertigungsnahe Messung. Als integrierte Lösung gibt es den Messplatz auch mit einer Messkabine, die die Messung vor Umwelteinflüssen schützt. |
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Presseinfo: Vorbericht AMB

Weltneuheit auf der AMB: der optische Messplatz „MarPreset 1800 ShrinkSet“ zur Werkzeugeinstellung | Mahr auf der AMB: Mess-Neuheiten für die produktionsnahe Qualitätssicherung - Ausstellungsfläche verdoppelt Mahr feiert auf der AMB die Weltpremiere eines neuen Messplatzes zur Werkzeugvoreinstellung, welcher das Verfahren der Induktionsschrumpfung integriert hat. Auf verdoppelter Ausstellungsfläche präsentiert der Applikationsspezialist zudem weitere Neuheiten im Bereich der produktionsnahen Qualitätssicherung. Während der Messe berichtet Mahr in einem Blog auf dem PraxisPortal MESSMITTELPUNKT.com live zum Verlauf der Messe. Im Zentrum des Messeauftritts von Mahr auf der AMB in Stuttgart steht eine Weltneuheit: der optische Messplatz „MarPreset 1800 ShrinkSet“. Mit diesem Messsystem verbindet Mahr erstmalig alle Vorzüge eines ro-busten und einfach zu bedienenden Voreinstellgerätes mit den bekannten Vorteilen der induktiven Schrumpftechnik integriert zu einer Einheit. Der Vorteil des innovativen Geräts ist der, dass das Werkzeug vollautomatisch erhitzt und dann bis auf den Kern abgekühlt wird um anschließend sofort vollständig justiert eingesetzt werden zu können. Auf der AMB stellt Mahr als Applikationsspezialist seine Produktpalette an fertigungsnaher und automatisierter Messtechnik in den Vordergrund. An den Messmaschinen werden konkrete Applikationen gezeigt. Beispiels-weise wird am Formmessplatz „MarForm MMQ 400“ mit der neuen Opti-on für überlange Werkstücke eine 750 mm lange Getriebewelle gemes-sen. Erstmals gezeigt wird der Konturenmessplatz „MarSurf XC 20“ mit messender Säule. Live können Sie die Vermessung eines Lagerringes sowie eines Gleitlagerring erleben – mit einer Messgenauigkeit bis in den Nanometerbereich. Bei der Handmesstechnik präsentiert Mahr seine neue digitale Messschieber-Familie, deren Geräte dank dem innovativen Referenz-System den Nullpunkt einmalig setzen, speichern und dadurch immer sofort messbereit sind. Die Handhabung wird wesentlich komfor-tabler. Mit diesen Messgeräten macht Mahr auf der AMB einmal mehr deutlich, dass bei der Produktentwicklung die produktionsnahe Messung eine immer größere Bedeutung einnimmt. Mahr wertet die Stuttgarter Messe als eine bedeutende Präsentations-Plattform mit Signalwirkung und hat deshalb seine Ausstellungsfläche dieses Jahr verdoppelt. Das Unternehmen hat für 2010 bereits einen sehr positiven Geschäftsverlauf und stößt auf erhöhte Kundennachfrage – was auch durch die vielen Messeanmeldungen zur AMB unterstrichen wird. Bei der Kommunikation mit den Kunden geht Mahr an den Messetagen neue Wege: Auf dem PraxisPortal „MESSMITTELPUNKT.com“ wird es einen Blog geben, in dem Mahr-Mitarbeiter ständig von und zu der Messe berichten. Per Newsletter erhalten die Kunden zudem einen Link zu einem auf dem Mahr-Messestand gedrehten Film. |
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