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Neues Messverfahren für Messuhren-Prüfgeräte

Komplettsystem zur Kalibrierung: Optimar 100 von Mahr mit Laptop und Kalibriertaster. (Foto: Mahr)
Für Messuhren-, Feinzeiger- und Fühlhebel-Prüfgeräte mit einem Einsatzbereich von 100 mm konnte bisher keine rückführbare Kalibrierung mit mobilen, kompakten Kalibriergeräten gewährleistet werden – da die erforderlichen Präzisions-Taster derzeit auf 60 mm Baulänge begrenzt sind. Bisherige rückführbare Kalibrierungen waren daher sehr aufwändig und zeitraubend. Jetzt ist es Mahr gelungen, mit einem neuen Messverfahren bei seinem senkrecht messenden Messuhrenprüfgerät „Optimar 100“ den rückführbaren Kalibrierbereich auf 100 mm auszuweiten. Unabhängig von Mahr hat das Schweizer nationale Metrologieinstitut METAS ein vergleichbares Messverfahren entwickelt. Dank des neuen Messverfahrens können „Optimar 100“-Messgeräte ab sofort vor Ort beim Kunden kalibriert werden. Messuhrenprüfgeräte sind Maschinen und Geräte zur absoluten Kalibrierung von Messuhren, Feinzeigern und Fühlhebelmessgeräten sowie von induktiven und inkrementalen Messtastern. Ihre typischen Anwendungs-gebiete sind die Messuhrprüfungen in allen Industriesparten, Messräumen, Kalibrierlaboratorien sowie die Serienprüfung bei Messuhrenher-stellern. Messuhren- und Feinzeiger-Prüfgeräte wie das weltweit verbreitete „Optimar 100“ von Mahr bedürfen wie alle Messgeräte einer rückverfolgbaren Kalibrierung – also einem Vergleich mit einem kalibrierten Normal wie z.B. einem Endmaß. Bei Längenmessmaschinen, die horizontal messen, ist die Kalibrierung mit Endmaßen oder Lasern heutzutage ein Standardprozess. Dies gilt hingegen nicht für die vertikal messenden Messuhren- und Feinzeiger-Prüfgeräte. Ein Aufeinanderstapeln von Endmaßen mit unbekannten Kippfehlern oder Lasermessungen wäre deutlich aufwändiger als bei horizontal messenden Geräten – und deshalb nicht optimal und in der industriellen Praxis nur bedingt zweckmässig.
Technisch-mathematische Lösung Mahr hat deshalb ein neues Prüfverfahren für die Kalibrierung von Messuhrenprüfgeräten entwickelt. Der Messtechnik-Hersteller setzt dabei einen Inkrementaltaster der Firma Heidenhain ein. Diese Taster haben ei-ne spezifizierte Genauigkeit von etwa 30 nm und sind somit in dieser Klasse wohl das genauste, kommerziell erhältliche mechanische Messsystem. Dabei ist es Mahr gelungen, den Einsatzbereich der 60 mm-Taster auf 100 mm auszuweiten, ohne relevante zusätzliche Messfehler zu erzeugen. Die technische Lösung: Der Taster wird senkrecht verschoben und der dabei auftretende Verlust des Referenzpunktes durch rechnerische Verfahren kompensiert. Dabei kann der Nullpunkt mitgeführt werden. Damit war der Weg frei für ein mobiles Kalibriersystem, welches es einem Servicetechniker ermöglicht, das „Optimar 100“ bei Kunden zu kalibrieren. Allerdings fehlte bisher der Vergleich mit einem unabhängigen Institut und damit die Validierung des Verfahrens.
Vergleichsmessungen bei METAS Unabhängig von Mahr hat auch das Schweizer nationale Metrologieinsti-tut METAS ein Kalibriersystem für „Optimar 100“ erarbeitet – ebenfalls mit einem hochgenauen inkrementalen Längenmesssystem der Firma Heidenhain. Während Mahr jedoch eigene Elektrik und Software zur Steuerung der Heidenhain Messtaster benutzt hatte, verwendet METAS das originale Heidenhain-Auswertegerät gepaart mit einer eigens entwickelten Software. Als sich die Möglichkeit einer Vergleichsmessung mit METAS bot, reiste Mahr mit dem Gerät und der Kalibriereinrichtung nach Wabern bei Bern. Mahr und METAS führten an zwei Optimar-Messgeräten Vergleichsmessungen durch. Dabei haben die Mahr- und METAS-Fachleute sowohl die verwendeten Messtaster als auch die Mahr-Elektrik und Heidenhain-Elektrik untereinander und kreuzweise getauscht. Während die Geräte mit einer Unsicherheit von 0,2 + L/100 spezifiziert sind, lagen bei den Vergleichsmessungen die Unterschiede deutlich unter 0,1 µm – was für die gute Wiederholbarkeit der Messuhrenprüfgeräte spricht. Damit konnte nachgewiesen werden, dass das Kalibrierverfahren von Mahr innerhalb der angegebenen Messunsicherheit mit dem Verfahren von METAS übereinstimmt. Das getestete Prüfgerät wurde abschließend von METAS zertifiziert und zu einem Kunden ausgeliefert.
Optimar-Kalibrierung vor Ort Mittlerweile ist das DKD-Labor bei Mahr in Göttingen von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig akkreditiert für die Zertifizierung senkrecht messender Messuhren- und Feinzeiger-Prüfgeräten. Das neue Messverfahren hat für Käufer des „Optimar 100“ ganz nebenbei zu einem wichtigen „Nebeneffekt“ geführt: Ab sofort kann der Service-Techniker das Messgerät bei den Kunden vor Ort im temperierten Messraum innerhalb weniger Stunden kalibrieren. Das bedeutet für den Kunden minimale Stillstandszeiten für Rekalibrierungen und damit ein Produktivitätsgewinn. In der Schweiz bietet METAS die Kalibrierung von Messuhrenprüfgeräten als Dienstleistung an. Dr. Rudolf Thalmann, Bundesamt für Metrologie METAS, Dr. Jürgen Schweizer, Mahr GmbH
Know-how: Fourieranalyse

Diagramm einer Fourieranalyse, das das Spektrum der Harmonischen und ihre Amplituden zeigt. Löcher und Zylinder sind die in modernen Fertigungsbetrieben am häufigsten produzierten Formen. Wir bohren unzählige Löcher und drehen Wellen was das Zeug hält. Meist ist der Durchmesser das Maß, das es zu ermitteln gilt. Aber wenn Teile mit anderen Teilen in Wechselwirkung stehen, müssen auch ihre Form und Oberflächenbeschaffenheit berücksichtigt werden. Ist der Durchmesser eng toleriert, kann ein Großteil der zulässigen Durchmesserabweichung bereits durch einen kleinen Formfehler „verbraucht“ werden. Es gibt viele Normen die Formmessverfahren beschreiben. Die gängigsten Verfahren sind wohl die diametrale (Zweipunkt) Messung und die Sehnen-Messung im Prismenblock, obwohl diese die wenigsten Informationen liefern. Formmessungen wie Messung der Rundheit werden am besten mit einem radialen Verfahren durchgeführt, meistens mit einem Formmessgerät. Formfehler spiegeln den Herstellungsprozess wieder – das Spanwerkzeug, die Maschine und die Fertigungsumgebung hinterlassen ihre Spuren auf dem bearbeiteten Werkstück. Ohne dass die Rundheitstoleranz des Werkstücks überschritten wird, können am Umfang des Werkstücks in regelmäßigen Abständen „Ausbuchtungen“ vorhanden sein, die einen großen Einfluss darauf haben können, wie das Werkstück funktioniert, insbesondere wenn es sich mit sehr hohen Geschwindigkeit dreht. Zusätzlich zur Bestimmung der Rundheit verwenden Qualitätsingenieure die Fourieranalyse (die Analyse harmonischer Wellen/Schwingungen) um vorherzusagen, wie sich ein Werkstück unter bestimmten Bedingungen verhält. Das aufgenommene Rundheitsprofil mit all seinen Abweichungen (Ausbuchtungen) wird dabei in eine Reihe von Sinuswellen unterschiedlicher Wellenlänge zerlegt, die Harmonische oder Oberschwingungen genannt werden. Diese harmonischen Schwingungen geben Aufschluss über dominante Sinuswellen, die auf dem Werkstück existieren. Durch die Fourieranalyse kann man herausfinden, wodurch diese dominanten Sinuswellen (Ausbuchtungen) verursacht werden. Man unterscheidet dabei 3 Hauptursachen: - Die erste Harmonische wird auch die Grundschwingung genannt. Die Wellenlänge der ersten Harmonischen entspricht der Gesamtlänge des Umfangs (360°) und beinhaltet Geometriefehler, die ein Mal pro Umdrehung auftreten. Diese Geometriefehler sind Exzentrizitätsfehler und oft das die Quittung dafür, dass das Werkstück nicht ausreichend zentriert in die Beareitungsmaschine eingesetzt wurde.
- Die zweite Harmonische beschreibt Fehler, die zwei Mal pro Umdrehung auftreten. Die Wellenlänge der zweiten Harmonischen entspricht der Hälfte der Wellenlänge der Grundschwingung und somit dem halben Umfang (180°). Verursacht wird die zweiten Harmonische dadurch, dass das Bearbeitungswerkzeug (oder das Messmittel) nicht rechtwinkligen zur Bearbeitungsachse steht oder die Werkstückaufnahme nicht mit der Bearbeitungsachse fluchtet.
- Die dritte Harmonische beschreibt Fehler, die sich drei Mal pro Umdrehung wiederholen. Ihre Wellenlänge entspricht einem Drittel der Wellenlänge der Grundschwingung (120°). So gesehen ist die n-te Harmonische dann eine Sinuswelle, deren Wellenlänge der Wellenlänge der Grundschwingung geteilt durch n entspricht. Die Ursache für die dritte und höhere Harmonische liegt oft im Einspannen des Werkstücks. Ein 3-Backen-Futter kann zum Beispiel eine Harmonische ungerader Ordnung verursachen. Weitere Ursachen können in einer Besonderheit im Herstellungsprozess oder in Vibrationsquellen außerhalb des Fertigungsprozesses (z.B. Stanzen, Pressen, ...) liegen.
Interessant ist in diesem Zusammenhang der Fall eines Herstellers von Schiffsmotoren, bei dem plötzlich eigenartige Geräusche in einem Lager auftraten, das von einem Zulieferer bezogen worden war. Zur Info: Die Qualität von (Kugel-) Lagern (d.h. die Größe von Schwingungen und Störgeräuschen) steht in engem Zusammenhang mit dem Vorhandensein und der Amplitude bestimmter Sinuswellen (Harmonischer). Anhand der Messprotokolle wurde ermittelt, dass das Lager bis zur 50. Harmonischen geprüft worden war. Bei der dann durchgeführten dynamischen Analyse des Motors, in dem das Lager verbaut worden war, stellte man fest, dass die Schwingung, die das Geräusch verursachte, eine Periode von etwa 120 Zyklen pro Umdrehung hatte. Die Fourieranalyse des Lagers wurde auf die entsprechend kürzeren Wellenlängen ausgedehnt und bestätigte das Vorhandensein der 120. Harmonischen. Die intensive Ursachenforschung ergab schließlich, dass Veränderungen in der Fertigungshalle des Lagerherstellers, die in keinem direkten Zusammenhang mit der Lagerherstellung standen, zu einer minimalen Erhöhung der Bodenschwingungen geführt hatte, die sich bei der Fertigung auf die Lagerteile übertrug. Die minimal erhöhte Bodenschwingung war aber doch noch groß genug, um für den Motorenhersteller zu einem Problem zu werden. Mit den erhältlichen Formmessgeräten von Mahr ist eine Fourieranalyse ebenso einfach wie das Einstellen von Messparametern. Aber die Ergebnisse einer Fourieranalyse können für die Herstellung besserer Teile und besser funktionierender Maschinen von unschätzbarem Wert sein. George Schuetz, Mahr Federal Inc.
Mahr auf der Prodex 2010

Mahr ist auf der wichtigsten internationalen Fachmesse der Schweiz für Werkzeugmaschinen, Werkzeuge und Fertigungsmesstechnik präsent: Vom 16.-20. November 2010 findet die PRODEX`10 im Messezentrum Basel statt! Gerne laden wir Sie heute zu dieser Messe ein. Als Applikationsspezialist hält Mahr interessante Exponate und Neuheiten aus dem Bereich der Präzisionsmesstechnik bereit: - CNC-fähiges Oberflächenmessgerät für Kontur und Rauheit – XCR20
- NEU! Mobile Oberflächenmessgeräte auch mit Bluethooth und Freitastsystem –M 300, M 300C, M 400, PS1
- Formmessgerät – MMQ200 mit Rauheit
- NEU! Formmessgerät – MMQ400-2 CNC mit Rauheit
- Manuelle Wellenmesstechik – MarShaft Man 400
- Optische Wellenmesstechnik – MarShaft Helioscope 350
- Werkzeugvoreinstellgerät MarPreset 1500
- Optische Messtechnik – Messmikroskop MM320
- Handmessmittel und Höhenmessgeräte – Digimar CLM 817
Besuchen Sie Mahr an in Halle 1.1, Stand H02 und erfahren Sie mehr. Wir freuen uns auf Sie! Unser Service für Sie: Kostenlose Eintrittsgutscheine erhalten Sie per Tel. 044 723 39 99 oder eMail ch@mahr.com www.prodex.ch
Know-how: Kennen Sie Herrn Abbe?

Egal ob Sie ein Handmessgerät oder ein Präzisionsmessgerät verwenden: Sie sollten sich immer der typischen Fehler bewusst sein, die die Genauigkeit von Messung verringern, und nicht in diese Fallen tappen. Diese Fallen bestehen in umgebungsbedingten Messfehlern (Verschmutzung und Temperatur), inhärenten Messfehlern (lockere und/oder abgenutzte Teile des Messmittels) und Benutzerfehlern. Es gibt weitere Fehlerquellen, die es sowohl bei der Konzeption des Messmittels wie auch bei der Wahl des Messverfahrens zu bedenken gilt. Mögliche Fehlerquellen zu kennen wird umso wichtiger, je genauer die Messung sein muss. Diese typischen Fehlerquellen werden durch unsere drei Freunde verkörpert: die Herren Abbe, Hooke und Hertz, die Ihnen bei jeder Messung über die Schulter schauen. Lassen Sie mich sie Ihnen vorstellen: Dies ist Herr Abbe, ein bekannter Optiker. Sein Prinzip besagt: Maximale Genauigkeit kann nur erreicht werden, wenn die Maßverkörperung (der Maßstab) und das zu messende Werkstück bei der Messung auf einer Achse liegen. Das ist bei der Verwendung von handelsüblichen Mikrometern der Fall: Die Messskala (d. h. die Mikrometerschraube oder die digitale Skala), der Prüfling und die Messfläche liegen auf einer Achse. Genau das ist aber bei einem Messschieber nicht der Fall. Abb. 1
Bei Messschiebern liegt der Maßstab unterhalb der Messflächen. Liegen die Messschenkel bei der Messung verkippt am Prüfling an, haben Sie einen Kippfehler erster Ordnung und Herr Abbe lässt schön grüßen (Abb. 1). Ein anderer Messmitteltyp, bei dem die Maßverkörperung oft nicht auf einer Achse mit dem Prüfling liegt, ist die horizontale Längenmessmaschine. Allerdings wurden bei vielen modernen, neu entwickelten horizontalen Längenmessmaschinen große Anstrengungen unternommen, um den Maßstab entweder auf der Messachse oder doch so nah wie möglich an der Messachse zu platzieren. Begrüßen Sie auch Herrn Hooke, den Physiker, der feststellte, dass die Dehnung einer Feder direkt von der auf die Feder wirkenden Kraft abhängt. Jetzt werden Sie natürlich sagen: „In meinem Mikrometer gibt es keine Federn!“ Sie sollten aber bedenken, dass sich der Rahmen eines Mikrometers oder jedes anderen Messmittels tatsächlich wie eine Feder verhält. Warum? Nun, Federn werden auch aus Stahl hergestellt. Stahl federt also und somit können auch die stählernen Rahmen von Messmitteln wie Federn wirken. Wenn Sie die Messfläche des Mikrometers auf den Prüfling fest drehen, (Abb. 2), üben Sie damit eine Kraft auf den Prüfling und die Messfläche aus. Diese Kraft ruft im Rahmen des Mikrometers eine „Federwirkung“ hervor. Diese Federwirkung ist einer der Gründe für die Verwendung von Rutschkupplungen oder Ratschen in Mikrometerschrauben. Durch diese wird nämlich sichergestellt, dass wir immer mit der gleichen Messkraft messen. Die Federwirkung des Rahmens ist also bei jeder Messung gleich, was die Wiederholbarkeit der Messung verbessert. Die Ratsche in Mikrometerschrauben erinnert uns also daran, dass Herr Hooke immer mit misst. Abb. 2
Schließlich heißen wir noch Herrn Hertz willkommen, einen weiteren Physiker. Er entwickelte Formeln, mit denen sich die elastische Oberflächenverformung zweier Körper (denken Sie an den Federstahl) bestimmen lässt, die mit einer bestimmten Kraft zusammengedrückt werden. Es gibt Formeln für zylindrische, kugelförmige und ebene Oberflächen. Diese Formeln sind wichtig, um die Größe der Verformung eines Werkstücks zu bestimmen, die durch die Messkraft verursacht wird. Die mit diesen Formeln bestimmten Verformungen sind bei Stahlkörpern üblicherweise ziemlich klein, aber selbst diese winzigen Verformungen stellen sich beim Messen von Endmaßen als durchaus bedeutsam heraus. Um wie viel mehr erst, wenn man es mit komprimierbaren Materialien zu tun hat. Nehmen wir zum Beispiel an, wir haben ein Tastelement aus Diamant mit einem Radius von 3,175 mm. Dieses tastet ein Endmaß an und übt dabei einen Messdruck von 1,8 N aus. Bei einem Endmaß aus Stahl würde das Tastelement etwa 0,25 µm in das Endmaß eindringen. Bei einem Karbid-Endmaß hingegen nur 0,17 µm. Ziemlich wenig nur – aber bei einem hochgenauen Endmaß kann diese winzige Eindringtiefe bereits einen großen Teil der Endmaß-Toleranz ausmachen. Nur wenn man das auch weiß, kann man dem Rechnung tragen. Kurz gesagt, beachtet man nicht, was uns diese drei Herren zu sagen haben, dann ist der (Fehler-) Teufel los! Rechnet man hingegen mit ihnen und beherzigt man ihre Ratschläge, kann man den (Fehler-) Teufel im Zaum halten. George Schuetz, Mahr Federal, Inc.
Herausforderung Präzisionsdrehteile
Präzisionsdrehteile sind in der Qualitätssicherung eine Herausforderung! - Wie erreiche ich optisch oder taktil die Messstelle?
- Wie agiere ich bei verschmutzten Werkstücken?
- Kann ich präzise Messungen automatisieren und damit den Arbeitsaufwand minimieren?
- Wie protokolliere ich meine exakten Messungen?
In den nächsten Wochen werden wir bei Mahr Präzisionsdrehteile fertigen und über die Messung der Werkstücke hier im MESSMITTELPUNKT.com laufend berichten. Diskutieren Sie mit! Welche Probleme haben Sie mit Präzisionsdrehteilen? Ich freue mich auf Ihre Beiträge. Thomas Köhler, Produktmanager Wellenmessgeräte ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------> Vielen Dank an Herrn Siegfried Jeß, der uns sein selbstentwickeltes Prgrogramm zur Veröffentlichung im Praxis Talk zur Verfügung gestellt hat. Im Anhang dieser Diskussion finden Sie das Programm Alpha.EXE und die Datei Alpha.TXT mit den Längenausdehnungskoeffizienten. Die Datei Alpha.TXT kann unter Beachtung der Formatierung (Semikolon als Trenner und Komma als Dezimaltrennzeichen) beliebig erweitert werden. Das Programm Alpha.EXE ist selbsterklärend. Aus jeweils 3 Werten wird der vierte Wert berechnet. Michael Skladnikiewitz, Marketing Services
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