Aufnahmebleche für Laserdiodenkühler müssen eine ebene und sehr feine Oberfläche aufweisen, damit die Wärme der Diode bestmöglich abgeführt werden kann. Die Ebenheit der Fläche ist ausschlaggebend für die korrekte Positionierung der Diode. Das Ausgangsmaterial ist Kupfer und wird mit einem Ultra-Präzisions-Fräsverfahren bearbeitet.
Oberflächenstrukturen werden heute immer häufiger durch neue Bearbeitungsverfahren und neue Materialien bestimmt. Kontaktoberflächen an Laserdiodenkühler werden zuverlässig mit dem Weißlichtinterferometer MarSurf WS1 von Mahr überprüft. Hier beispielhaft zwei Messergebnisse:

Abb 1: Diodenkühler vorbearbeitet (Amplitude Z: -0,79µm – 1,65µm). Nach Diamantbearbeitung erhält die Oberfläche eine sehr feine, ebene Struktur.

Abb 2: Diodenkühler nach UP-Bearbeitung (Amplitude Z: -0,029µm – 0,023µm).
MarSurf WS1

Die Messung vieler Oberflächen wird oft nicht mehr ausreichend durch die klassische Tastschnittmethode repräsentiert. Die flächenhafte Erfassung und Auswertung ist erforderlich. Gleichfalls erfordern weiche und dünnwandige Materialen eine berührungsfreie Messung. Letztlich werden immer höhere Oberflächenqualitäten erzeugt, womit die Anforderung an Auflösung und Messgenauigkeit eines Messsystems enorm gestiegen sind. Das MarSurf WS 1 erfüllt alle Voraussetzungen für die zuvor beschriebenen Anforderungen.
Hochgenaues, berührungsloses Messen von Oberflächenstrukturen mit dem MarSurf WS1
Messzeit nur wenige Sekunden
Kompakte und einfache Bauform
- Sie sparen Geld durch den preisgünstigen Einstieg und außerdem Stellfläche im Messraum oder der Fertigung
Ihre Ergebnisse stimmen
- Durch 0,1 nm vertikale Auflösung
- Durch kompakte, sichere Bauform
- Durch bewährte, dazugehörige Auswertesoftware von Mahr
Mit dem MarSurf WS 1 haben Sie
- Innovation im Bereich der optischen Messtechnik
- Besondere Schwingungsabsorption
- Kleinste Sensorabmessungen
- Einsetzbar in Werkstatt und Labor
Die Applikationsbeschreibung für Kontaktoberflächen an Laserdiodenkühlern finden Sie hier...