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Presseinfo: Komplettlösung zur Werkzeugvermessung
2011-08-29 | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-08-31 | Froechtenicht, Birgit )

 

MarPreset 1500“ mit ParleVision PSC von Mahr (Foto: Mahr)

 

Mahr bietet Messtechnologien für Werkzeuganwender

Die Werkzeugvoreinstellgeräte der Serie MarPreset bieten die Komplettlösung zur Werkzeugmessung und Inspektion. Modernste Kameratechnologie kombiniert mit solider Gusskonstruktion und einfachster Bedienung machen das MarPreset zu einem führenden Produkt in seiner Klasse.

Werkzeugmess- und Voreinstellgeräte sind wichtige Bausteine für jedes umfassende Werkzeugmanagementsystem. Ob Bohrwerkzeuge eingestellt werden, Fasen gemessen oder Werkzeuge auf Beschädigungen und Verschleiß geprüft werden: Die neuen Mahr-Messgeräte „MarPreset 1500/1800“ und „MarPreset 2500“ erledigen diese Aufgaben schnell und genau – von der einfachen Werkzeugmessung mit Etikettenausdruck bis zur kompletten Vernetzung mit Bearbeitungszentren. Angenehmer Nebeneffekt: Es entstehen keine unnötigen Stillstandzeiten in der Fertigung mehr.
Die MarPreset Voreinstellgeräte arbeiten mit moderner optischer Messtechnik. Die Vorteile gegenüber taktilen Geräten und Profilprojektoren: ein klares und großes Kamerabild der Schneide, automatische Kantenerkennung und sehr schnelle Auswertung komplexe Parameter wie Winkel, Radien oder Rundläufe. Im Gegensatz zu den meisten Werkzeugvoreinstellgeräten gewährleistet die Gusskonstruktion eine stabile Plattform für wiederholbare Messungen auch bei Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen in rauer Werkstattumgebung.

Das zuverlässige „MarPreset 1500 TMM“ ist für den Einsatz direkt in der Werkstatt konzipiert. Das Gerät ist ausgelegt auf Werkzeugdurchmesser bis 420 mm und Werkzeuglängen bis 600 mm. Die hochgenaue Messplattform „MarPreset 2500 TMM“ hat einem maximalen Messbereich von 950 mm im Durchmesser und 1000 mm in der Länge. Insbesondere für Genauigkeitsanforderungen im µm-Bereich ist dieses Gerät flexibel und einfach einsetzbar. Das Gerät „MarPreset 2500 CNC“ erweitert die Möglichkeiten durch automatisierte Messungen. Das vereinfacht die Werkzeugvoreinstellung deutlich, so das der Anwender während der Messung andere Aufgaben ausführen kann.

Außerdem wird der Bedienereinfluss minimiert. Da meist mehrere Mitarbeiter an Werkzeugvoreinstellgeräten arbeiten, hat Mahr mit „ParleVision“ eine Software entwickelt, die einfach zu bedienen ist – die Grundschulung dauert gerade einmal 20 Minuten!

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PP961 
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150 Jahre MESSWEGBEREITER, Teil 5
2011-08-29 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-08-29 | Skladnikiewitz, M. )

Mahr-Innovationen 2004 bis 2011

Mahr investiert jährlich in Forschung und Entwicklung. Eine eigene Entwicklungsabteilung konzipiert in enger Kooperation mit Fertigungsbetrieben und wissenschaftlichen Instituten Messlösungen für die Zukunft.  Lesen Sie hier über die Innovations-Periode 1984 bis 2011.

2004: MarVision UNI-VIS - die "Universal-Vision"


Optisches Koordinatenmessgerät:
Dieses Messsystem ist konzipiert für hochgenaue Messungen an Nadeln für Einspritzsysteme, komplexe Werkzeugen und rotationssymmetrischen Teilen. UNI-VIS steht für Universal-Vision - so vielfältig wie der Name ist der Einsatzbereich.

 

2005: MarSurf PS1 - Oberflächenmessung im Handyformat

 

Mahr patentiert:
Mobile Rauheitsmessung mit einem Oberflächenmessgerät im Handyformat.
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2006: MarShaft Scope - optische Messung

Wellenmessung in der Fertigung:
Optisches Drehteil-Messgerät mit Matrixkamera für die Qualitätssicherung von Wellen.
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2010: MarSurf M 400 - einzigartig mit Bluetooth-Technologie

Das innovativste Messgerät unter den mobilen Messgeräten:
Einfach, schnell, preiswert. Das einzige mobile Messgerät mit Bluetooth-Technologie, Freiabtastung und automatischer Nullung!
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2011: MarVision TM 500 - optische Werkzeugmaschine

Mehr Geschwindigkeit in der Qualitätssicherung:
Die Werkzeugmaschine MarVision TM 500 und die Software Protos vereinfachen und beschleunigen die Messung von Werkzeugen.
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150 Jahre MESSWEGBEREITER, Teil 4
2011-08-22 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-08-22 | Skladnikiewitz, M. )

Mahr-Innovationen 1983 bis 2001

Mahr begleitet Forschung, Entwicklung und Fertigung seit Jahrzehnten mit neusten Messlösungen, die genau die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gerecht werden. Lesen Sie hier über die Innovations-Periode 1983 bis 2001.

1983: MAXµM - weltweit erste digitale Messuhr


Weltweit erste digitale Messuhr der späten Mahr-Tochter Federal in Providence USA.

 

Ab 1975: Fertigungsnahes Messen

Die zunehmende Automatisierung in der Industrie macht erneut eine Weiterentwicklung der Messtechnik erforderlich. Auch hier ist Mahr maßgebend beteiligt. Die Mahr-Messtechnik wird erst fließbandkompatibel und schließlich computerisiert und digital. Heute ist flexibles, fertigungsnahes Messen eine unserer Kernkompetenzen.

 

1985: M4P

Erstes transportables, mikroprozessorgesteuertes Rauheitsmessgerät.

 

2001: MarForm MFU 100

Besonders im Bereich der Diesel-Einspritztechnologie werden die Toleranzen immer kleiner. Die Mahr-Messgeräte dringen auch bis in den Nanobereich vor. Dadurch wird Mahr richtungsweisend in der Einspritztechnologie.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zur Mahr-Geschichte? Wir freuen uns auf einen Kommentar von Ihnen!

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Fachkongress e-Motive: 22. September 2011
2011-08-15 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-08-15 | Skladnikiewitz, Michael )

 

Elektroautos fordern nach neuen Messlösungen – für die Automobilindustrie wie für die Zulieferer: Elektromotoren, Batterien aber auch beispielsweise innovative Getriebe haben neue Messaufgaben. Mahr hat seinen Know-how-Vorsprung im Bereich Automotive in Bezug auf den zukünftigen Trend Elektromobilität ausgebaut. Unter dem Titel "Mobilität im Wandel der Zeiten" veranstaltet Mahr anlässlich des 150. Firmenjubiläums am 22. September 2011 einen Fachkongress.

Der Umstieg zum Elektroauto bedeutet für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer technologische Neuorientierung. Viele mechanische Baugruppen eines PKW ändern sich und die Kombination elektronischer Komponenten führt zu mechatronischen Systemen. Der Applikationsspezialist Mahr blickt auf jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Automotive zurück und hat für den Bereich e-Motive bereits Messlösungen erarbeitet.

Neue Messaufgaben
So gibt es beispielsweise bei neuartigen Radnabenmotoren ganz neue Werkstücke und Baugruppen mit spezifischen Messaufgaben im Bereich der Formmessung. Der für die Elektromobilität notwendige Ultraleichtbau führt im Karosseriebau zu Kombinationen unterschiedlicher Werkstoffe wie beispielsweise Faserkunststoff-Verbundmaterialien und Metal. Hier können passgenaue Oberflächen-Messungen von Mahr in die Qualitätssicherung zu integrieren.

Anpassungsfähige Messsysteme
Fertigungsbetriebe profitieren bei der Investitionsplanung von den sehr anpassungsfähigen Messsystemen von Mahr. So können Fertigungsbetriebe für neue Werkstücke mit neuen Messaufgaben schnell eine zuverlässige Qualitätssicherung aufbauen. Denn nur die Betriebe, die in präzise und zugleich variable Messsysteme investieren, können die Produktion von Elektroautos schnell die konventionelle Fahrzeugfertigung integrieren.

Fachkongress Donnerstag 22. September 2011
Ort: Mahr in der Carl-Mahr-Str. 1, 37073 Göttingen

09.00 - 09.30 Uhr    Empfang
 
09.30 - 09.45 Uhr    Begrüßung
 
09.45 - 10.30 Uhr    „Bedeutung der Mess- und Prüftechnik in der Produktion"
 Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c.mult. Dr.-Ing.E.h.mult. Günter Spur, TU Berlin
 
10.30 - 11.15 Uhr    „E-Mobilität bei Volkswagen - Herausforderung und Chance"
 Dr. Olaf Dübel, VW Wolfsburg
 
11.30 - 12.15 Uhr    „Innovative Antriebstechnik - Was bewegt uns morgen?"
 Dr. Harald Naunheimer, ZF Friedrichshafen AG
 
12.15 - 13.00 Uhr    „Fahren ohne Feuer?"
 Dr. Rolf Leonhard, Robert Bosch GmbH
 
13.00 - 15.00 Uhr    Mittagessen und Rundgang durch die Produktion
 
15.00 - 15.45 Uhr    „Elektromobilität: Produktionswandel im Antriebsstrang"
 Dipl.-Ing. Patrick Pfeiffer, TU Darmstadt und Co-Autor M.Sc. Ricardo Santin
 
16.00 - 16.45 Uhr    „Messtechnik für den Antriebsstrang von morgen"
 Dipl. Wirt.-Ing., BA (hons) Jochen Seidler, Mahr GmbH
 
16.45 - 17.00 Uhr    Abschluss

Mehr Informationen und Online-Anmeldung



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150 Jahre MESSWEGBEREITER, Teil 3
2011-08-01 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-08-01 | Skladnikiewitz, M. )

Mahr-Innovationen 1937 bis 1980

Innovationen sind der Pulsschlag von Mahr. Regelmäßig bringt und brachte der Applikationsspezialist Innovationen heraus, die die Qualitätssicherung in den Fertigungsbetrieben deutlich sicherer, präziser und schneller machten und machen.

1937: Millimess Feinzeiger

Messuhr mit einem Genauigkeitssprung: Erstes Anzeigegerät zur Erfassung von Messunterschieden von 1/1.000 mm.

 

1938: Induktives Längenmessgerät


Erstes Längenmessgerät für induktive Messwertaufnahme mit einem Messbereich von +/- 50 Mikrometern.

 

1950: Zweiflankenwälzprüfgerät


Das erste Mahr-Messgerät zur Aufnahme von Zahnrädern und Zahnwellen.

 

1964: Millitron - die "Grubenlampe"


Elektronisches Kompakt-Längenmessgerät mit dem Spitznamen "Grubenlampe".

 

1980: MarForm MMQ 2

Die Formmessung wird komfortabel: Der Messplatz "MarForm MMQ 2" ist ein kompakter Tisch-Formtester zur Auswertung von Rundheit.

 

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Mahr auf der EMO 2011
2011-07-27 | Diskussion | Schweizer, Linda ( modified 2011-08-26 | Skladnikiewitz, Michael )

„Die Zukunft begann vor 150 Jahren.“

EMO-Messeauftritt von Mahr steht im Zeichen des 150-jährigen Firmenjubiläums.

Mahr auf der EMO 2011   MESSWEGBEREITER

Neueste Messtechnologie für Werkzeughersteller und Werkzeuganwender, viele Produkt-Premieren!

Der Applikationsspezialist Mahr setzt im Jubiläumsjahr bewusst auf Zukunftsthemen:

  • automatisierte Messplätze für die Fertigung
  • kabelloses Messen via Bluetooth-Technologie
  • kombinierte Messaufgaben in einem System

Multifunktionalität in der Messtechnik

Den aktuellen Trend zur Kombination von Messaufgaben auf einem Messsystem zeigen wir am
ausgestellten Formmessplatz MarForm MMQ 400. Diese (ursprünglich nur) für die Form- und Lageprüfung
ausgelegte Messmaschine misst heute gleichfalls die Rauheit, den Drall und die Kontur an einem Werkstück.
Der Vorteil für den Anwender – er misst heute auf einer Messmaschine, ohne das Werkstück umspannen
zu müssen. Und er setzt nur noch ein Messsystem ein, wo er früher drei benötigte. Der Formmessplatz
MarForm MMQ 400 bietet ab sofort auch die Möglichkeit, überlange Werkstücke zu messen. Die zu
überprüfenden Messobjekte sind hauptsächlich Wellen bis zu 900 mm Länge. Produktionsbetriebe der
Präzisionsindustrie können somit jetzt auch lange Werkstücke automatisiert, schnell und präzise messen –
so wie sie es von diesem bewährten Formmessplatz gewohnt sind.

Eine weitere Neuheit ist das MarSurf M 400, das technisch mit Freiabtastung, automatischer Nullung,
Bluetooth-Technologie und mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis überzeugt.
Sowohl als kleiner Messplatz als auch im Einsatz als mobiles Gerät erfüllt das MarSurf M 400 den Bedarf
in Werkstatt, Produktion und Messraum. 

Ebenfalls neu ist der Messständer MarSurf ST 750 D, der in Verbindung mit den Messplätzen UD120 / LD120
sowie XC20 CNC die Möglichkeit bietet, noch größere Werkstücke zu messen.

Mahr erwartet auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung EMO großes Interesse und ein internationales
Publikum. „Wir spüren den aktuellen Wirtschaftsaufschwung,“ so Nadeem Sawani, Vertriebsleiter Europa bei Mahr.
„Wo mehr Maschinen produziert werden, werden auch mehr Werkzeuge benötigt und es gibt derzeit eine
entsprechend gute Nachfrage nach unseren Messsystemen und Applikationslösungen.“

 „Wir geben der Genauigkeit das Wort. Seit 1861."

BESUCHEN SIE UNS AUF DER EMO IN HANNOVER
19.09.2011 BIS 24.09.2011 IN HALLE 5 / STAND E44

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150 Jahre MESSWEGBEREITER, Teil 1
2011-07-18 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-08-12 | Skladnikiewitz, Michael )

 Visionär: Carl Mahr im Lokstand einer Lokomotive.

Als Hersteller von Fertigungsmesstechnik feiert Mahr 2011 sein 150-jähriges Jubiläum.
Carl Mahr war ein Visionär und gründet 1861 das Unternehmen in Esslingen als Reaktion auf die gestiegenen Ansprüche bei der Genauigkeit in der Maschinenfertigung zur Zeit der Industrialisierung.

Das erste entwickelte Messgerät ist ein Spurmaß. Schnell bringt Mahr weitere Handmessmittel für die Industrie auf den Markt wie Schieblehren, Längennormale oder Schraubenlehren. Mahr folgt der fortschreitenden Industrialisierung in Europa mit stets passenden Messlösungen zur Qualitätssicherung. Meilensteine der Firmengeschichte sind u.a 1908 die erste mechanische Längenmessmaschine mit einer Genauigkeit von 1/10.000 mm oder 1923 das erste Messgerät zur Prüfung von Zahnrädern.

Hier ein paar historische Meilensteine von Mahr.
Weitere historische Bilder folgen in Teil 2 unserer Serie zur Geschichte von Mahr.
Schiebelehre von 1868.

Carl Mahr nannte diese Gerät aus Stahl und Messing „Caliber“. Es besaß Skalen für Württemberger Zoll, Rheinischen Zoll, Wiener Zoll und den in Frankeich bereits benutzten Millimeter.

 Längenmessgerät von 1908

Der Fortschritt der Industrialisierung führt zu erhöhten Genauigkeitsanforderungen – und Mahr hat bereits die Lösung dafür: im Jahr 1908 produziert Mahr erste mechanische Längenmessgeräte. Bei der Ablesung am Nonius wurde eine Genauigkeit von 1/1.000 mm erreicht.

 Zahnradprüfgerät von 1923

Mit diesem Zahnradprüfgerät  wurden Evolventengenauigkeit an Stirnrädern geprüft.

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PraxisVideo: Einstellring-Messung
2011-05-30 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-08-01 | Schweizer, Linda )


Wie messe ich professionell einen Einstellring? Welche Schritte muss der Nutzer ausführen, damit er ein aussagekräftiges Messprotokoll erhält? Das Praxisvideo zeigt an der Präzisionslängenmessmaschine "Precimar PLM 600-2" Schritt für Schritt anschaulich wie ein Einstellstellring gemessen wird.

Gezeigt wird in dem Video
1. Die Auswahl der Messaufgabe: Der Betrachter verfolgt die einzelnen Schritte im Software-Menü.
2. Die Einstellung des Kalibrierrings.
3. Messung des Einstellrings in Detailaufnahmen.
4. Erstellung eines übersichtlichen Protokolls.

Das besondere an dem Video: Parallel zu den Detailaufnahmen der Messung am Einstellring, ist auch stets das Bildschirmbild des PCs zu sehen. Hier gelangen Sie zum Video.

 Taktile Ringmessung.

Die Precimar PLM 600-2 hat Mahr mit dem Ziel entwickelt, Prüfmittel und geeignete Werkstücke aus verschiedenen Fertigungsbereichen bedienerfreundlich, schnell, sicher und mit kleinstmöglicher Unsicherheit zu messen. Die Precimar PLM 600-2 verfügt über einen in 5 Achsen feinfühlig verstellbaren und mit 25 kg belastbaren großen Universalmesstisch, eine moderne PC-basierte mehrachsfähige Maschinensteuerung inkl. PC-Arbeitsplatz, die Basis-Software 828 WIN 'Freies Messen'. Jede Maschine erhält einen Mahr-Kalibrierschein.


 Messsystem Precimar PLM 600-2 von Mahr.

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Presseinfo: „MarForm MMQ 400“ – Rauheitsmessung mit Formtester
2010-05-19 | Produkte | Kochta, Gerhard ( modified 2011-08-30 | Froechtenicht, Birgit )

Gleichzeitige und vollautomatische Form- und Oberflächenmessung: Mahr-Formtester „MarForm MMQ 400" mit der Option der Rauheitsmessung.

 

Vollautomatische Rauheits- und Formmessung in einer Aufspannung

Der vollautomatische Formmessplatz „MarForm MMQ 400" von Mahr bietet ab sofort auch die Option zur Oberflächenmessung. So ist es möglich, Werkstücke in nur einer Aufspannung und mit nur einem Messab-lauf auf Formabweichungen sowie Rauheitskennwerte in höchster Genauigkeit zu überprüfen. Produktions-betriebe der Präzisionsindustrie gewinnen dadurch deutlich an Zeit bei der Qualitätskontrolle und sparen die Kosten für einen separaten Oberflächenmessplatz.

Eine Aufspannung, ein Messablauf – und doch Messergebnisse von zwei unterschiedlichen Messaufgaben: Form des Werkstücks und Rauheit seiner Oberfläche. Für die gleichzeitige Form- und Oberflächenmessung erweitert der Göttinger Applikationsspezialist Mahr an seinem hochgenauen Formtester „MarForm MMQ 400" den motorischen Formtaster „T7W" mit der Möglichkeit der Rauheitmessung und deren normgerechter Auswertung. Der große Vorteil für Werkstattbetriebe: ein enormer Zeitgewinn in der Qualitätssicherung. Gleichzeitig erhöht sich die Messgenauigkeit durch die automatische Wahl des für die jeweilige Aufgabe optimalen Tastelementes. Als Formtester ist der Messplatz zudem genauer als ein Koordinatenmessgerät.

Mit dem Messplatz „MarForm MMQ 400" erwirbt der Kunde einen Vollautomaten. Dass heißt konkret: Das Ausrichten und Rüsten des Werkstückes sowie der komplette Messvorgang erfolgen vollautomatisch – der jeweils benötigte Messkopf wird innerhalb des Messablaufs automatisch in die richtige Messposition am vorher bestimmten Messort gebracht. Einflüsse durch den Bediener auf den Messvorgang werden so reduziert und die Messsicherheit erhöht.

Mahr bietet die kompakte Messmaschine „MarForm MMQ 400" für zwei Lösungen: Für den Messraum und für die fertigungsnahe Messung. Als integrierte Lösung gibt es den Messplatz auch mit einer Messkabine, die die Messung vor Umwelteinflüssen schützt. Die Touchscreen-Software „EasyForm" vereinfacht Messungen, macht die Programmierung der Messvorgänge sehr komfortabel und sorgt für eine aussagekräftige Doku-mentation der Messergebnisse. Zusätzlicher Pluspunkt der gleichzeitigen Form- und Rauheitsmessung an einem Messplatz: Der Bediener braucht nur einmal angelernt zu werden.

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