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150 Jahre Mahr: Impressionen vom Festakt in Esslingen
Presseinfo: Mahr feiert Jubiläum in Esslingen

Prominenter Besuch bei Mahr: (von links) der geschäftsführende Gesellschafter Stephan Gais, Standortleiter Heiko Kern, Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler, OB Jürgen Zieger und Wirtschaftsminister Nils Schmid | Mahr feierte sein 150-jähriges Firmenjubiläum am traditionsreichen Ort der Firmengründung, Besuch vom Wirtschaftsminister Schmid 1861 gründete Carl Mahr in Esslingen das Stammhaus der heutigen Mahr GmbH. Am 21. Oktober 2011 feiert das Unternehmen am Standort Esslingen mit einem Festakt das Firmenjubiläum. Unter den Gästen waren auch Nils Schmid, Finanz- und Wirtschaftsminister von Baden-Württemberg sowie Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler und Esslingens Oberbürgermeister Jürgen Zieger. „Wenn sich ein Unternehmen 150 Jahre erfolgreich am Markt behauptet, ist das schon etwas Besonderes“, sagte Nils Schmid, Wirtschafts- und Finanzminister von Baden-Württemberg, in seinem Grußwort. „Mahr muss vieles richtig gemacht haben.“ Am 21. Oktober 2011 lud der traditionsreiche Hersteller von Fertigungsmesstechnik und Applikationsspezialist Mahr zum Firmenjubiläum in die Räumlichkeiten in der Reutlinger Straße in Esslingen. Mahr wurde 1861 von Carl Mahr in einer Werkstatt in der Esslinger Geißelstraße gegründet. Als erstes Produkt stellte er Schieblehren her. Seit dem Gründungsjahr begleitet die Firma Mahr Fertigungsbetriebe und Forschungseinrichtungen mit innovativer Messtechnik. Die Mahr-Messlösungen sind seit 150 Jahren entscheidend, um die Qualität von Werkstücken zuverlässig zu sichern und damit den Unternehmenserfolg von Fertigungsbetrieben zu unterstützen. Heute ist Mahr einer der international bedeutendsten Herstellern von Fertigungsmesstechnik mit 1500 Mitarbeitern und weltweit mehreren Standorten. Der Firmensitz befindet sich heute in Göttingen; vom Standort Esslingen aus, an dem 120 Mitarbeiter arbeiten, wird die Handmesstechnik vertrieben. Der auf den Besuch sehr gut vorbereitete Minister Schmid zeigte sich beim gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung und die Messmittel-Kalibrierung beeindruckt von der Messgenauigkeit der Geräte und Anlagen. Er wünschte der Standort- und Unternehmensleitung viele weitere, kreative und erfolgreiche Jahre. |
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150 Jahre Mahr: Impressionen der Jubiläumsfeier bei Mahr in Göttingen
Am Freitag, den 23. September hat Mahr das 150-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Prominenz aus Politik und Wirtschaft sowie viele Kunden waren bei Festakt anwesend. Gut besucht waren die Werksführungen und die Stände der Mahr-Niederlassungen. Und sogar der Firmengründer Carl Mahr tauchte auf - gespielt von einem Schauspieler. Anschließend stieg das große Mitarbeiterfest. Film zum Event Sehen Sie hier unseren Film zum Jubiläumsfest! Weitere Impressionen der großen Jubiläumsfeier am 23.09.2011: Bis auf den letzten Platz besetzt: das Festzelt.
Viele Interessierte besichtigen das Werksgelände.
Die Mitarbeiter feiern ausgelassen.
Besucher reisen an.
Nur gespielt: der Firmengründer Carl Mahr.
Oberbürgermeister Meyer und Herr Gais. Stimmung: Bigband Jazztified
Die Göttinger Impro-Company.
Mahr-Niederlassung China stellt sich vor.
Catering für die Gäste.
Große Auswahl am Büffet.
Familientag: Kinderschminken.
Hüpfburg für die Kids.
Presseinfo: 3D Simulation von Messmaschinen spart Messzeit
Simulation einer Messung mit der Software „MarSim“ von Mahr | „MarSim“ Messmaschinen Simulation von Mahr verlagert Aufgaben von der Messmaschine auf den PC und spart Messzeit im Messraum Die 3D Simulation „MarSim“ von Mahr ermöglicht eine bessere Auslastung von Formmessmaschinen und damit eine höhere Effizienz. Die Software ermöglicht, dass Neuprogrammierungen von Messabläufen oder Schulungen maschinenfern am PC vorgenommen werden können – und so die Messmaschine nicht blockieren. Der Nutzen für den Fertigungsbetrieb: Wertvolle Messzeit wird gespart und kann gewinnbringend zur Qualitätssicherung genutzt werden. Messzeit an Messmaschinen ist zu wertvoll, um die Geräte für Neuprogrammierungen, Optimierung von Messprozessen oder gar Schulungen zu blockieren. Für all diese Tätigkeiten hat Mahr die Simulations- und Visualisierungs-Software „MarSim“ entwickelt. Die Philosophie der Software: Während der Formmessplatz durchgehend zur Qualitätssicherung oder Entwicklung von Werkstücken genutzt wird, erfolgt die Erstellung und der Test von Messprogrammen sowie die Visualisierung kompletter Messabläufe parallel am PC mit Hilfe der Software „MarSim“. Die Software des Applikationsspezialisten ist ausgelegt für die Messmaschinen „MarForm MMQ 400“ und „MarForm MFU 100“. Mit der neuen Software kann am Rechner auch ein risikoloser Plausibilitäts-Check erfolgen für das Zusammenspiel aus Maschine, Spannmittel, Tastarm und Werkstück. So erkennt der Nutzer noch offline, ob alle Messorte tatsächlich vom Taster erreicht werden und ob mögliche Kollisionen ausgeschlossen sind. Zugleich kann die Laufzeit des Messprogramms ermittelt und die Protokoll-Funktionen für die Messdokumentation eingerichtet werden. Dank der innovativen Software verlagern sich Vorarbeiten der Qualitätssicherung vom Messraum in das Büro. Die Investition in die Software amortisiert sich schnell aufgrund der optimierten Auslastung der Messmaschinen. |
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Taktil oder optisch? Welche Messtechnik bietet welche Vorteile?
 Taktile und optische Messungen haben jeweils eigene Stärken.
Um es gleich am Anfang zu sagen: Taktile und optische Messtechniken werden sich nicht als Entweder-oder-, sondern Sowohl-als-auch-Systeme entwickeln. Beide leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und damit zur Kostensenkung in der industriellen Fertigung. Die berührende Messtechnik stößt jedoch zunehmend auf Grenzen, wenn es um Messgeschwindigkeiten, Messen in Fertigungsumgebung oder von Oberflächenstrukturen im Nanometerbereich geht. Dies gilt beispielsweise für Messuntersuchungen neuartiger Strukturen in Zylinderlaufbahnen, für sphärische und asphärische Linsen oder beim Vermessen von Kunststoff- oder Lackoberflächen. Möglichkeiten und Grenzen werden nachfolgend beispielhaft dargestellt. Stärken taktiler Messsysteme Taktile Messsysteme in der Fertigungsmesstechnik gibt es als Formmessgeräte, Oberflächenmessgeräte (Tastschnittgeräte) und Koordinatenmessgeräte. Formmessgeräte zeichnen sich durch eine auf der Drehbewegung basierenden Messung mit der dadurch resultierenden hohen Messgenauigkeit aus. Das macht die Systeme sehr flexibel bei der Variation des Antastwinkels: Durch präzises Ausrichten wird die Messung sehr genau. Die Messgeräte tasten rotationssymmetrische Geometrieelemente wie ebene, zylindrische oder Kegelflächen ab, erfassen Sub-Mikrometer-Toleranzen und bilden komplexe Messabläufe ab. Sie werden auch eingesetzt, um Mikro-Geometrieelemente an konventionellen Bauteilen zu vermessen. Tastschnittgeräte werden vorzugsweise bei der Rauheits- und Konturenmessung eingesetzt und liefern Nanometer-Auflösungen bei größtmöglichem Messbereich. Typisch sind die kleinen Tastelemente mit definierten Krümmungsradien im µm-Bereich. Daraus resultiert ein vorhersagbares Übertragungsverhalten. High-End-Tastschnittgeräte zeichnen sich ebenfalls durch ihre hohe Flexibilität aus: Sie messen punktförmig, bieten einen großen Höhenmessbereich (z.B. 10 mm) bei Tastlängen > 100 mm und liefern in der x-z-Messebene eine Nanometer-Auflösung. Die Grenzen taktiler Messung liegen aufgrund des mechanischen Kontaktes zum einen in der Messgeschwindigkeit. Ferner besteht wegen der erforderlichen Antastkraft erhöhte Messunsicherheit bei kritischen Messaufgaben (Nadelmessung, Messung in kleinen Bohrungen). Auch besteht eventuelle Gefahr der Beschädigung des Messobjektes, insbesondere bei weichen Materialien, bei Beschichtungen und auf optischen Flächen. Optische Messsysteme für flächenhafte Geometrien Die Nachteile taktiler Messtechnik erklären (mit Einschränkungen) die Vorteile optischer Messprinzipien: Sie erzielen hohe Messgeschwindigkeiten insbesondere bei flächenhafter Geometrieerfassung, erreichen zum Teil hohe Messgenauigkeiten und beschädigen, Dank optischer Wechselwirkung, das Messobjekt nicht. Optische Messsysteme zur 2D- und 3D-Geometrieerfassung gliedern sich in rein optische Messsysteme und kombinierte mechanisch-optische Systeme mit optischen Sensoren. Bei den optischen 3D-Messsystemen ist keine Positionsmessung erforderlich. Methodisch lassen sie sich unterteilen in Triangulationsverfahren, interferometrische und konfokale bzw. Fokusverfahren. Kombinierte mechanisch-optische Systeme mit Positionierachsen sind z.B. optische Multisensor Koordinatenmessgeräte und alle Geräte, die mit punktförmig messenden optischen Sensoren ausgestattet sind, sowie Geräte mit punktförmig messenden Sensoren. Grenzen optischer Messsysteme Auch die flächig optischen Messprinzipien unterliegen Einschränkungen. Große Messfelder bei hoher lateraler Auflösung lassen sich nur durch „Stitching“ (Zusammensetzen einzelner Messaufnahmen) erzielen, d.h. die optische 3D-Messung wird durch mechanische Achsen zur schrittweisen Positionierung des Sensors relativ zum Messobjekt ergänzt; das bedeutet: längere Messzeiten und zusätzliche Messunsicherheiten. Messungen auf steilen, spiegelnden Flanken sind mit solchen Messverfahren im Allgemeinen nicht möglich. Probleme bereiten auch stark gekrümmte Oberflächen. In kleinen Kavitäten (Bohrungen, Nuten etc.) sind Messungen ebenfalls nur sehr begrenzt möglich. Insbesondere interferometrische Systeme sind zudem schwingungsanfällig. Neue Generation optischer und taktiler Messgeräte Die Mahr-Gruppe hat auf den Markttrend reagiert und im Bereich optischer Messtechnik das kompakte MarSurf WS 1 entwickelt. Das Messgerät, das nach dem Verfahren der Weißlichtinterferometrie arbeitet, kann sowohl glatte als auch raue Oberflächen vermessen. Die flächenhafte Geometrieerfassung bewegt sich zwischen 0,5 bis 1,5 Quadratmillimetern, der vertikale Höhenmessbereich umfasst rund 100 µm, die vertikale Höhenauflösung beträgt 0,1 nm. Beim berührungslosen Messen wird in hoher Geschwindigkeit eine große Anzahl von Messpunkten gewonnen. Das Messergebnis bildet das Flächenprofil sofort über einen PC als 3-D-Darstellung auf dem Bildschirm ab. Das WS 1 zeichnet sich durch eine kompakte Baugröße von nur 20 x 6 x 16 cm aus und wurde auch für den fertigungsnahen Einsatz konzipiert. Das MarSurf LD 120 von Mahr leitet eine neue Generation taktiler Messinstrumente ein. Es schließt die Lücke, die zwischen Rauheits- und Konturenmessgeräten klaffte, indem es sie in einem Gerät vereint. Die Kombination der Kontur- und Rautiefenmessung in Radien, an Schrägen oder Freiformflächen erfordert vom Messgerät einen relativ großen Hub bei gleichfalls hoher Auflösung. Für die Konturenmessung sind Messwege im mm-Bereich erforderlich, die Rautiefenmessung bewegt sich im µm-Bereich. Gefordert ist daher ein hochpräzises Messsystem, das diese beiden Anforderungen erfüllt. Das Tastsystem (z-Achse) des LD 120 hat einen Messbereich von 10 mm mit einer Auflösung von 2 nm. Die Position des Tastsystems in Vorschubrichtung (x-Achse) wird über 120 mm mit Hilfe eines integrierten Glasmaßstabs und einer Auflösung von 2 nm erfasst. Diese Eigenschaften erlauben die Vermessung feinster Konturen. Zudem ermöglicht die elektronisch gesteuerte Antastung, kombiniert mit einer praktisch reibungsfreien Lagerung des Tasters, feinste Antastkräfte bis hinunter zu 0,5 mN (Norm für Tastschnittgeräte: 0,7 mN), die über den gesamten Messbereich konstant gehalten werden. Anwendungsbereiche des LD 120 sind beispielsweise Kugel- oder Wälzlager, künstliche Hüftgelenke oder sonstige Funktionsflächen, bei denen extreme Anforderungen an die Rau- resp. Glattheit sowie die Form und Maßhaltigkeit gefragt sind. Gemeinsame Messaufgaben für optische und taktile Messsysteme Eine besondere Herausforderung stellt das Vermessen von Zylinderlaufflächen dar. Hier erweist sich eine flächenhafte Darstellung der 3D-Topografie als nützlich. Damit der Schmierfilm während des Kolbenhubs erhalten bleibt, sind in die Zylinderlaufflächen kleine Näpfchen für die Ölrückhaltung integriert. Um zu aussagefähigen Kennwerten zu gelangen, kann die 3D-Mikrotopographie zunächst analysiert werden. Lassen sich daraus so genannte 2D-Kennwerte ableiten, so sind während der laufenden Produktion nur noch taktile Tastschnitte nötig, die vielfach mit mobilen Geräten gewonnen werden können. In diesem Fall ergänzen sich also beide Messsysteme und lösen die Aufgabe gemeinsam – nicht nur in höchster Präzision, sondern auch kostensenkend. Ein weiteres Beispiel bezieht sich auf die Herstellung optischer sphärischer oder asphärischer Linsen. Abweichungen der Linsenform von der Sollgeometrie lassen sich mit dem taktil messenden LD 120 schon vor der aufwändigen Endbearbeitung, dem Polieren, prüfen. Somit wird sichergestellt, dass nur Linsen, die den Qualitätsmaßstäben gerecht werden, in die nächste Produktionsstufe gelangen. Dank berührungsloser optischer Messung durch das WS 1 können die Ergebnisse des Polierprozesses geprüft werden. Die angestrebten Rauheitswerte liegen dabei typischerweise im nm-Bereich.
"Tag der offenen Tür" bei Mahr OKM in Jena
 Herzlich willkommen zum „Tag der offenen Tür“ „Ruhe vor dem Sturm“
Impressionen zum „Tag der offenen Tür“ Am 1. Oktober 2011 kamen ca. 25.000 Besucher zum „Tag der offenen Tür“ zu Carl Zeiss nach Jena. Hintergrund für diesen Event war die 20 jährige Wiedervereinigung von Carl Zeiss Jena und Oberkochen. Für die vielen Besucher wurden 50 Stationen im Hause von Zeiss vorbereitet. Diese umfassten verschiedene Experimentier- und Mitmachstationen, wo die Gäste die Möglichkeit bekamen, mit den optischen Technologien sowie mit verschiedenen Produkten auf Tuchfühlung zu gehen. Als Mieter im Hause von Zeiss Jena hat Mahr OKM sich unter dem Motto „150 Jahre Mahr-Messtechnik – kinderleicht“ präsentiert. Im Showroom von Mahr OKM wurde die Messtechnik rund um die Werkzeugmessung gezeigt. Highlight für Jung und Alt waren unsere Lego®-Bauplätze. Hier hatte die Besucher die Möglichkeit, die Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500 sowie das Verzahnungsmessgerät MarGear GMX 275 im Maßstab 1:22 zusammen zu bauen. In der Zwischenzeit, während die Kinder fleißig bauten, hatten die Eltern, Großeltern und Freunde die Möglichkeit sich mit Mahr OKM, mit der 150 jährigen Geschichte von Mahr und den Produkten bekannt zumachen. Im Rückblick können wir sagen, dass es ein rundum gelungener Tag für alle Beteiligten war. Ein Dank auch an Herrn Krause, KUZ Berlin/Chemnitz, der das Esslinger Sortiment Handmessmittel sowie das Messmikroskop betreute. Ein weiterer Dank gilt Herrn Prof. Dietrich Hofmann aus Jena, der uns an diesem Tag seine Sammlung von Maßbändern zur Verfügung stellte. Viele Besucher waren erstaunt, wie unterschiedlich lang 1,50 m in der Welt sein kann.  Offline - Legoarbeitsplatz Vorführung an der MarVision TM 500
 Besucher im Showroom von Mahr OKM Stolzer Lego-Messmaschinenbauer
 Hurra – meine Messmaschine ist fertig! Vitrine mit den Maßbändern aus aller Welt
Know-how: Drall im Griff
Dralloberfläche in Detailskalierung am Werkstück.
Die Dichtfläche einer Welle beeinflusst mit ihrer Oberflächenstruktur das Fließverhalten des abzudichtenden Fluids und hat damit großen Einfluß auf die Dichtfunktion. Eine Drallstruktur auf der Dichtfläche kann das Zusammenspiel von Wellenoberfläche, Fluid und Dichtlippenauflage stören und durch eine Förderwirkung Undichtheit erzeugen. Der Messspezialist Mahr bietet mit hochgenauen Formmesssystemen und einer modernen Software Mess-Strategien, um den Drall zu erfassen, zu analysieren, auszuwerten und zu protokollieren.
 Drallmessung am Formmessplatz "MarForm MMQ 400". Mahr-Drallmessung im Detail Einsatzbereich Außenmessung an Werkstückdurchmessern von 2-200 mm Form- und Drallauswertung - Form/Lageauswertung Konizität/Parallelität parallel zur Drallauswertung - Form/Lage/Drallauswertung mehrerer Wellenzellen Auswertung und Protokollierung Im Anschluss an die Messungen werden Messprotokolle mit folgenden Inhalten erzeugt: Drallparameter Als Kennwerte der Drallauswertung werden ermittelt: - Gängigkeit - Periodenlänge - Drallwinkel - Drallrichtung - Dralltiefe - Förderquerschnitt - Förderquerschnitt pro Umdrehung - Prozentuale Auflagefläche des RWDR Dlu
Mehr Informationen Informationen zur Mahr-Drallmessung finden Sie hier... Informationen zum Messplatz "MarForm MMQ 400" finden Sie hier...
PraxisVideo: Optische Wellenmessung
Einspannen der Welle.
Qualitätssicherung von Wellen mit höchster Präzision bietet der optische Messplatz "MarShaft Scope" von Mahr. Der Messplatz ist direkt in der Fertigung im Einsatz. Ein PraxisVideo demonstriert wie sicher, präzise und schnell die Qualitätssicherung der Wellen abläuft. Das optische Messgerät ist u.a. ausgelegt für die Messung von Nockenwellen, Antriebswellen, Getriebewellen, Zahnstangen oder Hohlwellen. Das Praxisvideo zeigt eindrucksvoll die optische und damit berührungslose Qualitätssicherung einer Welle mit Matrix-Kamera. Praxisnahe Darstellung Das Video zeigt wie das Werkstück schnell eingespannt wird. Anschließend wird die Welle mit der Kamera eingescannt. Dabei erfolgt die Steuerung vom Rechner aus. Anschließend werden am Monitor die Messstellen ausgewählt. Anschließend erfolgt die automatisierte Messung. Der abschließende Teil des Videos behandelt die Darstellung der Messergebnisse. Steuerung der Messung.
Optische Messung der Welle.
Das Praxisvideo finden Sie hier... Weitere Informationen zum Messplatz "MarShaft Scope" finden Sie hier...
Presseinfo: 150 Jahre Mahr - Erfolgreicher Fachkongress zur E-Mobilität und große Jubiläumsfeier

Ulrich Kaspar Geschäftsführer Mahr und Uwe Kauder Vertriebsleiter Mahr | 150 Jahre Mahr: Erfolgreicher Fachkongress zur E-Mobilität und große Jubiläumsfeier Die E-Mobilität bleibt ein Zukunftstrend, aber auch der Verbrennungsmotor bietet mittelfristig noch großes Optimierungspotenzial. Dies war die Botschaft der Referenten des Fachkongresses zur Mobilität der Zukunft, den Mahr anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums veranstaltete. Den offiziellen Festakt zum Firmenjubiläum feierte der Applikationsspezialist für Messtechnik zusammen mit 2.000 Gästen aus Politik, Verbänden und Wirtschaft. Die Mahr Gruppe stattet seit Jahrzehnten weltweit die Automobilindustrie und deren Zulieferanten mit Fertigungsmesstechnik zur Qualitätssicherung aus. Zum 150. Jubiläum des Unternehmens veranstaltete Mahr am 22. September 2011 einen Fachkongress unter dem Titel „Mobilität im Wandel der Zeit“. Prof. Dr.-Ing. Günter Spur, TU Berlin, schlug in seinem Vortrag den Bogen von der historischen Messtechnik über die Gründerzeit von Carl Mahr 1861 bis in die heutige Zeit und zeigte die Bedeutung der Messtechnik für die Qualitätssicherung auf. Dr. Olaf Dübel von der Volkswagen AG berichtete, dass man derzeit sowohl an verbrauchsarmen Verbrennungsmotoren arbeitet, wie auch E-Motoren neu entwickelt. Dr. Rolf Leonhardt von der Bosch GmbH betonte vor dem gut besuchten Auditorium in der Göttinger Mahr-Zentrale, dass die Produktion von Motoren erst einmal zweigleisig laufen wird: Der E-Motor hält Einzug aber auch die Effizienz und Umweltfreundlichkeit der Benzin- und Dieselmotoren kann und wird weiterhin optimiert werden. Ergänzt wird dies von Dr. Harald Naunheimer der ZF Friedrichshafen AG, dass auch der Antriebsstrang reichlich Potential zur Emissions-Reduzierung bietet. Dipl.-Ing. Pattrick Pfeiffer von der TU Darmstadt machte deutlich, das man, um einen E-Antrieb langstreckentauglich zu machen, völlig neue Produktions- und Messverfahren braucht. „… auch im konventionellen Antrieb ist noch deutliches Optimierungspotential vorhanden“, so gleichlautend der Kommentar aller Referenten des Fachkongresses. Das Resümee von Uwe Kauder, Vertriebschef von Mahr: „Auf Messtechnik wird auch in Zukunft niemand verzichten können, weder beim E-Motor noch bei den höheren Anforderungen an die Verbrennungsmotoren. Mahr wird weiter mit messtechnischen Lösungen die nachhaltige Reduktion des CO2-Ausstoßes unterstützen“. Mit einem Festakt zum Firmenjubiläum feierte Mahr einen Tag später am 23. September 2011 sein Firmenjubiläum in Göttingen. Unter den 2.000 Gästen waren u.a. als Redner der Göttinger Oberbürgermeister Wolfgang Meyer, Prof. Dr. Gert Kollmer von Oheimb-Loup als Direktor des Wirtschaftsarchivs sowie Prof. Dr. Harald Bosse von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Mahr-Geschäftsführer Stephan Gais, betonte, dass im Rückblick viel Kontinuität von der Mahr-Gruppe ausgeht: „Sechs Firmenchefs in 150 Jahren, dass ist schon ungewöhnlich – und auch ein Gewinn.“ Als Erfolgsrezept von Mahr nannte der Geschäftsführer das langfristig orientierte, nachhaltige Denken als inhabergeführtes Familienunternehmen, kombiniert mit der Verantwortung für Mitarbeiter und Kunden. Mit dem Blick in die Zukunft und die weitere Internationalisierung sagte Gais: „Wir wollen uns auch außerhalb von Europa und Nordamerika zu dem führenden Messtechnikapplikationsanbieter entwickeln.“ |
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Presseinfo: Werkzeuge in der Produktion messen

| Mahr auf der EMO 2011: Neuste Messtechnologie für Werkzeug-Hersteller und Anwender, viele Produkt-Premieren Nutzern und Herstellern von Präzisionswerkzeugen bietet Mahr auf der EMO 2011 zeitgemäße Lösungen zur Qualitätssicherung. Im Fokus des Messeauftritts stehen Messsysteme, die direkt in der Produktion stehen, schnell präzise Messergebnisse liefern, die Qualität der Werkzeuge sichern und teuren Ausschuss reduzieren. Nutzer und Hersteller von Präzisionswerkzeugen überprüfen die Qualität der Werkzeuge immer öfter direkt in der Produktion. „Mahr bietet dafür Messtechnologien, die auch in der rauen Fertigungsumgebung exakt arbeiten“, so Nadeem Sawani, Vertriebsleiter Europa bei Mahr. „Die modernen Messsysteme von Mahr liefern auch bei Staub und Temperaturschwankungen zuverlässige Messergebnisse und sichern damit wirkungsvoll die Präzision der Werkstücke.“ Der Göttinger Applikationsspezialist stellt im Jubiläumsjahr zum 150. Firmenbestehen neue und wegweisende Messsysteme vor. So vereint der Messplatz „MarForm MMQ 400“ erstmalig Form-, Kontur- und Rauheitsmessung in nur einer Aufspannung und beschleunigt dadurch den gesamten Messprozess. Der optische Messplatz „MarVision TM 500“ bietet die Vorteile, die bei der Messung von Standardwerkzeugen wichtig sind: schnelles Messen, keine Programmierung und trotzdem genaue Ergebnisse. Für Nutzer von Werkzeugen ist das ausgestellte Werkzeugvoreinstellgerät „MarPreset 1800“ konzipiert. Es bietet durch modernste Kameratechnologie und solider Gusskonstruktion die Komplettlösung zur Werkzeugmessung und Inspektion. Messepremiere feiert der Oberflächenmessplatz „MarSurf XR 20“ mit dem innovativen und kompakten Touch-PC, der Touch-Screen-Monitor und Rechner in einem Gerät vereint. Mahr erwartet auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung EMO großes Interesse und ein internationales Publikum. „Wir spüren den aktuellen Wirtschaftsaufschwung,“ so Nadeem Sawani. „Wo mehr Maschinen produziert werden, werden auch mehr Werkzeuge benötigt und es gibt derzeit eine entsprechend gute Nachfrage nach unseren Messsystemen und Applikationslösungen.“ Mahr auf der EMO 2011: Halle 5, Stand E44 |
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