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Presseinfo: Gemäß AQDEF Kategorie B zertifiziert
2011-05-31 | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-05-31 | Froechtenicht, Birgit )

Mahr ist einziger Messgerätehersteller der nach AQDEF Version 3.01 Kategorie B zertifiziert ist

 

Mahr ist der erste Messgerätehersteller, der die AQDEF-Zertifizierung Version 3.01 Kategorie B besitzt

Das Zertifikat bestätigt die Qualität des Datenexportes der Oberflächen- und Formmessgeräte von Mahr. Mit der Option QE QSSTAT Plus können Nutzer eine Applikation einsetzen, die dem neusten Stand der AQDEF-Zertifizierung entspricht, zeitaufwändige Anpassungsarbeiten deutlich reduzieren und Prozesskosten optimieren.

Für einen standardisierten Datenaustausch zwischen Messgeräten und den insbesondere in der Automobilindustrie verbreiteten Q-DAS-Softwareprodukten hat sich die Zertifizierung nach dem Advanced Quality Data Exchange Format (AQDEF) etabliert. Der Applikationsspezialist Mahr ist als erster Messgerätehersteller seit dem 31. März 2011 gemäß AQDEF Version 3.01 Kategorie B zertifiziert.

Relevant ist diese Auszeichnung für die Nutzer von Mahr Oberflächen- und Formmesssystemen. Denn Messgeräte mit der Software MarWin 4.50 garantieren jetzt den modernsten Datenexport zur Weiterverarbeitung der Messdaten. Mahr-Kunden können bei ihrer Software ab sofort eine Zusatzoption erwerben, die den geforderten Austausch von Daten zwischen den Messgeräten und Q-DAS-Softwareprodukten schnell, sicher und komfortabel macht – und damit die Prozesskosten in der Qualitätssicherung optimiert.

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PP944 
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Presseinfo: Wirtschaftlicher Erfolg im Jubiläumsjahr
2011-05-25 | Unternehmen | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-05-26 | Froechtenicht, Birgit )

Stephan Gais, Geschäftsführender Gesellschafter von Mahr

 

Mahr feiert sein 150-jähriges Firmenjubiläum, starker Auftragseingang 2011, als Applikationsspezialist etabliert, Einstieg in E-Mobilität

Die Mahr-Gruppe begeht 2011 ihr 150-jähriges Firmenjubiläum. Begleitet wird dies von einer starken Nachfrage bei Messtechnik, Zahnradpumpen und Kugellagern. Mit innovativen Messlösungen erreicht der Applikationsspezialist erfolgreich neue Zielmärkte. Auf dieser positiven Basis sind die Arbeitsplätze an allen Standorten gesichert.

Auf der Messe „Control“ in Stuttgart hat die Mahr-Gruppe Anfang Mai ihr 150-jähriges Jubiläum gestartet. Die Unternehmensgruppe wurde 1861 in Esslingen gegründet und hat seit 1994 seinen Hauptsitz in Göttingen. Heute ist Mahr der drittgrößte Hersteller von Fertigungsmesstechnik. Im Rahmen des Jubiläumsjahres folgen im September eine Fachkonferenz sowie ein Festakt. Das Firmenjubiläum wird durch einen positiven Geschäftsverlauf begleitet – und zwar in allen drei Sparten: sowohl bei der Messtechnik, den Spinnpumpen wie den Kugelführungen. „Dieses Jahr ist durch einen durchweg starken Auftragseingang geprägt“, so Stephan Gais, geschäftsführender Gesellschafter bei Mahr. „Damit hat Mahr die Wirtschaftskrise endgültig überwunden und bewegt sich auf das Rekordergebnis von 2008 zu.“

An Umsatz erwartet Mahr für dieses Jahr mindestens 180 Mio. Euro. Davon entfallen auf den Standort Göttingen 100 Mio. Euro, aufgeteilt in 83 Mio. Euro im Segment Messtechnik und 17 Mio. Euro bei den Spinnpumpen. International wächst besonders der asiatische Markt aufgrund einer Sonderkonjunktur im Bereich Spinnpumpe. Im Bereich Messtechnik wächst das Kataloggeschäft der Handmessgeräte mit 66 Prozent am stärksten. Aber auch das Geschäft mit komplexen kundenspezifischen Maschinen legt deutlich zu. Der erfolgreiche Trend bei der Nachfrage nach Messtechnik folgt der positiven Entwicklung im deutschen und internationalen Maschinenbau in den letzten Monaten.

„Aufgrund der guten Wirtschaftslage sind die bestehenden Arbeitsplätze sicher“, so Stephan Gais. „Zusätzlich bauen wir nach der überstandenen Wirtschaftskrise 2010 wieder Arbeitsplätze auf und erhöhten die Zahl der Auszubildenden.“ Seit 2010 investiert Mahr zudem wieder verstärkt. So stehen dieses Jahr am Hauptstandort in Göttingen ca. 3 Mio. Euro für moderne Technologien bereit.

Strategisch hat sich der Messtechnik-Hersteller global als Applikationsspezialist etabliert. Stephan Gais: „Das Produkt des Kunden und die Lösung kundenspezifischer Aufgaben stehen für uns im Vordergrund.“ Immer wichtiger werden zudem messtechnische Dienstleistungen wie Schulung, Wartung, Messmittelmanagement oder Kalibrierung. Parallel setzt Mahr auf innovative Technologie wie automatisierte Messprozesse und Technologien, die bis in den Nanometerbereich hochpräzise und sicher messen. Dadurch ist es möglich, verstärkt neue Zielbranchen wie Medizintechnik, die optische Industrie oder Hersteller im Bereich erneuerbarer Energien zu erreichen. Ein Markt eröffnet sich für Mahr auch im Bereich E-Mobilität. Aufgrund des langen Know-how-Vorsprungs bei Automotive werden bereits erste konkrete Projekte verfolgt.

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PP908 
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Optik: Messung von Linsen
2011-05-23 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-05-23 | Skladnikiewitz, M. )

Die Anforderungen an optische Systeme wie z.B. Zoomobjektive, Optiken für DVD-Laufwerke, Linsen in Handy-kameras zielen auf eine immer kompaktere und kostengünstigere Systemgestaltung. Dafür werden in der optischen industrie neben den klassischen, sphärischen (kugelförmigen) Linsenformen zunehmend asphärische (nicht kugelförmige) Linsenformen hergestellt. Modernste Fertigungsverfahren erlauben vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und unterstützen zudem den Trend zu Freiformflächen und zu diffraktiven Elementen in optischen Bauteilen. Mahr bietet Optik-Herstellern die Messtechnik, mit der sie Linsen auf ihre Qualität sicher prüfen können.

Linsen mit hoher Präzision werden mit Glas abtragenden Verfahren wie Schleifen, Polieren oder Finishing erzeugt. Die Optimierung dieses Herstellprozesses durch fertigungsbegleitendes Messen ist ein wichtiger Ansatz zur Kostenreduktion. In der Massenproduktion von Linsen kommen Verfahren wie das Präzisionsblankpressen zur Erzeugung hoher Qualitäten bei vergleichsweise geringem Aufwand oder das Spritzgießverfahren
zur Herstellung preisgünstiger Kunststofflinsen zum Einsatz. Die Qualität der erzeugenden Werkzeuge ist der Grundstein für die Güte der damit hergestellten Produkte.

Neue Messstrategien
Neue Geometrien und immer höhere Anforderungen an die Qualität der Erzeugnisse erfordern auch neue Messtechniken und Messstrategien. Flächenhaft messende Systeme, die berührungsfrei beliebige Formen mit hoher Genauigkeit erfassen und messtechnisch auswerten können, lösen die Aufgaben der Qualitätssicherung von morgen. Intensive Forschung und jahrzehntelange Erfahrung in der industriellen Messtechnik sowie kooperationen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie geben Mahr die notwendigen Grundlagen, um der optischen Industrie mit innovativen Produkten bei der Fertigung von optischen Bauteilen zu unterstützen.
Lesen Sie hier mehr über die Messlösungen von Mahr bei Linsen.

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Presseinfo: Mahr fördert Adaptronik-Forschung an der HAWK
2011-05-23 | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-05-23 | Froechtenicht, Birgit )

Ulrich Kaspar, Geschäftsführer Mahr (li) bei der Spendenübergabe an Prof. Schalz von der HAWK (mi) und Prokurist Rainer Ziegenbein von Mahr (re) 

 

Göttinger Applikationsspezialist spendet Messgerät, unterstützt die Ausbildung im Praxisverbund und übernimmt HAWK-Absolventen

Die Mahr GmbH spendet der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen ein Messgerät im Wert von 48.000 Euro. Als Gründungsmitglied der HAWK unterstützt der Messtechnik-Hersteller damit erneut die Fakultät „Naturwissenschaften und Technik“ und unterstreicht damit wie wichtig ihm die praxisnahe Ausbildung an der Hochschule und der Know-how-Transfer ist.

Anlässlich der Absolventenfeier am Freitag, 20. Mai 2011 an der HAWK in Göttingen übergibt Mahr-Geschäftsführer Ulrich Kaspar symbolisch einen Scheck im Wert von 48.000 Euro. In diesem Wert spendet Mahr der Hochschule einen Formmessplatz „MarForm MMQ 200“. „Als Gründungsmitglied der HAWK möchte Mahr die Bedeutung der Kooperation zwischen Industrie und praxisorientierter Forschung unterstreichen“, so Ulrich Kaspar. Gefördert wird mit dem Messplatz die Fakultät „Naturwissenschaften und Technik“, der Prof. Dr.-Ing. Karl-Josef Schalz als geschäftsführender Dekan vorsteht. Geschäftsführer Ulrich Kaspar: „Die Spende ist zweckgebunden und soll für das Thema Adaptronik eingesetzt werden.“ Prof. Schalz wird den Messplatz für die Forschung einsetzen und auch modifizieren, um Messaufgaben im Bereich der Adaptronik zu erforschen. Von den Forschungsergebnissen und dem Know-how-Transfer profitieren Mahr, die Hochschule sowie natürlich die Studenten.

Mahr unterstützt die HAWK bereits seit Mitte der 90ziger Jahre und arbeitet eng mit den Fakultäten „Naturwissenschaften und Technik“ sowie „Ressourcenmanagement“ zusammen. „Das Thema Ausbildung ist für Mahr sehr wichtig“, so Ulrich Kaspar. „Die Kooperation zwischen der HAWK und Mahr ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie Wissenschaft und Wirtschaft sich gegenseitig stärken können.“ Bisher haben 40 Studenten bei Mahr ihre Praxis-Ausbildung innerhalb des Praxisverbundes erhalten. Zahlreiche HAWK-Studenten haben in dem Unternehmen zudem ihre Abschlussarbeit geschrieben. Nach Abschluss ihres Studiums haben bisher 30 Studenten bei dem Messtechnik-Hersteller einen Arbeitsplatz bekommen. Diese erfolgreiche Tradition setzt sich 2011 fort: Auch dieses Jahr übernimmt Mahr HAWK-Absolventen.

 

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PP890 
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Presseinfo: Control unterstreicht den Geschäftserfolg
2011-05-17 | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-05-17 | Froechtenicht, Birgit )

Messeschwerpunkt E-Mobilität: Messestand von Mahr auf der Control 2011

 

Messe verlief für Mahr sehr erfolgreich, Produktportfolio trifft auf großes Interesse, Fachbesucher mit konkreten Projekten

Die Control 2011 untermauert den sehr erfolgreichen Start ins Jubiläumsjahr für die Mahr-Gruppe. Mahr hat eine deutliche Zunahme an Fachbesucher im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Besonderes Interesse galt in Stuttgart u.a. den Multifunktions-Messplätzen sowie der automatisierten und fertigungsnahen Messtechnik. Die meßtechnischen Lösungen für die Applikationen rund um die E-Mobilität fanden gleichfalls nachhaltige Beachtung.

Die Mahr-Gruppe eröffnete auf der Controll 2011 offiziell das Jubiläumsjahr zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmens. „Die Control spiegelt für uns den wirtschaftlichen Aufwind wider, mit dem wir in das Jubiläumsjahr gestartet sind.“ so Uwe Kauder, Leiter Direktvertrieb bei Mahr. „Der Markt bewegt sich positiv, das haben wir an der Zahl der Fachbesucher gespürt.“

Große Resonanz bei den Besuchern fanden die Produktneuheiten des Göttinger Applikationsspezialisten: Premiere hatte das mobile Rauheitsmessgerät „MarSurf M 400“ mit Freitastsystem und Bluetooth-Technologie sowie die neue Messuhren-Generation mit Referenzsystem und innovativer Funktechnik zur Übertragung der Ergebnisse. Der Multifunktions-Messplatz „MarForm MMQ 400“, der die Form- und Lage-Toleranzprüfung, die  Rauheitsmesstechnik und das Vermessen von Konturen in einer Aufspannung vereint, stand im Fokus vieler Messebesucher. „Die meisten der Fachbesucher kamen mit konkreten Projekten zu Mahr“, freut sich Uwe Kauder. „Besonders nachgefragt waren die Multifunktions-Messplätze, die automatisierte Messmaschinen sowie die schnelle und prozessnahe Messtechnik.“

Nachhaltiges Interesse fand zudem der Messeschwerpunkt E-Mobilität. Blickfang am Messestand waren die Längenmessmaschine von 1908 und daneben der „Smart electric drive“. „Wir schlagen den Bogen von der historischen, schon 1909 zukunftsorientierten Präzisionsmesstechnik zu den neuen Anforderungen im Bereich der E-Mobilität.“ so Kauder weiter und ergänzt „...vermutlich würde der E-Smart heute anders aussehen, hätte es die erste Mahr-Längenmessmaschine der Welt vor 103 Jahren nicht gegeben.“
Mahr profitiert von seinen Jahrzehnte langen Kontakten zu Entwicklungsabteilungen in der Automobilindustrie und stellte auf der Messe konkrete Applikationen aus dem Bereich E-Mobilität vor.

 

PP907 
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Inline-Messung von Blech
2011-05-16 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-05-17 | Schweizer, Linda )

 Taktile Rauheitsmessung von Blech.

Die Fertigung der Karosserie in der Automobilindustrie hat besonders hohe Qualitätsansprüche: Die kaltgewalzten Bleche müssen den hohen Anforderungen für das spätere Tiefziehen wie auch den Erfordernissen des Lackierens gewachsen sein. Blechproduzenten bietet Mahr eine vollautomatisierte Rauheitsmessung kaltgewalzter Stahlbänder. Mit der Mahr-Messtechnik erfüllen die Stahlbänder die engen Oberflächen- und Dickentoleranzen. Angenehmer Nebeneffekt: Die Produktionanlage ist wirtschaftlicher ausgelastet.

Die Oberfläche von Stahlblechen wird in der Produktion meist manuell gemessen. Der gravierende Nachteil: Für jede Messung wird der Sicherheitsbereich betreten und der Produktionsbetrieb verzögert sich erheblich. Das automatisierte Inline-Messverfahren von Mahr bringt jetzt neuen Schwung in die Blechproduktion und optimiert deutlich die Betriebskosten. Zu Überprüfung der Gutseite der Stahlbleche wird an der Oberseite über der Planheitsmessrolle das Messsystem mit drei MarSurf GD 25 Messeinheiten installiert. Der Kegel der diamantenen Messspitze hat einen Radius von lediglich 5 µm.

Das Messsystem wird elektronisch in die Anlagenvisualisierung eingebunden. Im Stundentakt stoppt die Produktion kurz, die Mahr-Messgeräte senken sich und messen die Blechoberfläche. Durch das gleichzeitige Messen an drei Stellen wird der Zeitaufwand gedrittelt. Sollte auch nur einer der drei Messpunkte ausfallen, meldet die Messeinheit sofort einen Fehler und erstellt ein Fehlerprotokoll.

Das vollautomatische Messsystem von Mahr erfüllt den arithmetischen Mittenrauwert Ra, den mittleren Rautiefenwert Rz und die Spitzenzahl RPc gemäß der Norm SEP 1940. Die Messmethode liefert äußerst zuverlässige Messergebnisse – und das bei einem Rund-um-die-Uhr Dreischichtenbetrieb, das ganze Jahr über. Es gibt keinen von einem Messfehler verursachten Maschinenstopp mehr. Damit das Sicherheitskonzept rundum verlässlich bleibt, hat Mahr einen Kalibriervorgang mit eingebunden. Dafür ist die Kalibrierschiene immer gleich exakt positionierbar. Das Messverfahren ist so stabil, dass nur ein Mal wöchentlich kalibriert werden muss. Es erreicht eine höhere Betriebszeit, eine wirtschaftlichere Auslastung der Banddressieranlage und eine maximale Sicherheit für den Bediener.

Die Ergebnisse der Rauheitsmessung fließen automatisiert in die Mar-Win-Auswertesoftware XP20 von Mahr ein – von der Messwerterfassung bis zur Protokollierung und zum Datenexport. Programm-Bibliotheken verkürzen die Entwicklungszeit von Messprogrammen erheblich. Sämtliche Messergebnisse werden so schnell ermittelt und stehen über einen PC sofort zur Weiterverarbeitung zur Verfügung. Die Profile der Kalibrierung werden archiviert und stehen für die Dokumentation und Qualitätssicherung langfristig zur Verfügung.

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Prüfung geschliffener Oberflächen
2011-05-09 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-05-09 | Skladnikiewitz, M. )

 Flächenhaftes Vermessen von Oberflächen

Oberflächen werden immer häufiger durch neue Bearbeitungsverfahren und Materialien bestimmt. Die Folge für die Qualitätssicherung: Die Messung mit der klassischen Tastschnittmethode ist oft nicht mehr ausreichend. Immer öfter ist eine hochgenaue und flächenhafte Erfassung und Auswertung von Oberflächentopografien erforderlich. Der Anwendungspezialist Mahr bietet mit Weißlichtinterferometer „MarSurf WS1“ einen Oberflächenmessplatz, der nach dem Prinzip der Weißlichtinterferometrie arbeitet.

Wer eine Oberfläche mit dem Weißlichtinterferometer „MarSurf WS1“ von Mahr flächenhaft dreidimensional misst, erfasst Messdaten 100 Mal schneller als mit der Tastschnittmethode – nämlich innerhalb weniger Sekunden. Gleichzeitig stößt der Benutzer mit der optischen Messtechnik in den Nanometerbereich vor. Das Messgerät arbeitet mit einer vertikalen Auflösung von 0,1 nm bei einem Messbereich von 100µm. Ein weiteres Plus der 3D-Messung: Die Oberflächendarstellung auf dem PC-Monitor bietet wesentlich mehr Informationen über die zu vermessene Fläche als ein einzelner Tastschnitt. Dabei werden Messaufgaben von Oberflächentopografien im Bereich von ca. 0,5 mm2 bis ca. 2 mm2 gelöst. Die innovative Auswertung des Messsignals erlaubt dem Messgerät, sowohl spiegelnde als auch raue Werkstücke zu analysieren. So können Metall, Glas, Lack, Kunststoffe oder Beschichtungen vermessen werden. Dadurch ist der optische Messplatz für die Blech-, Lack und Kunststoffin-dustrie besonders interessant.

Prinzip Weißlichtinterferometrie
Bei der Beschäftigung mit Mikrostrukturen und dem ermitteln von Topografien in Nanometerauflösung, oder der geometrischen Beurteilung spiegelnder Oberflächen sind Weißlichtsensoren erste Wahl – und dadurch anderen optischen Messprinzipien weit überlegen. Der Aufbau gleicht dem eines klassischen Interferometers, jedoch nutzt man hier nicht kohärentes Licht, sondern Weißlicht. Dieses zeichnet sich durch eine sehr kurze Kohärenzlänge aus und besitzt dadurch hervorragende Ei-genschaften zum Messen von Oberflächentopografien. Die Höheninformation kann im Gegensatz zur klassischen Interferometrie dann auch bei Stufensprüngen im Messobjekt eindeutig zugeordnet werden. Der zu messende Ausschnitt der Oberfläche wird auf eine CCD-Kamera abgebildet. In den eingesetzten Interferenzobjektiven (Mirau-Objektive) werden mit Hilfe eines Strahlteilers der Oberflächenausschnitt und eine hochgenaue Referenzfläche im gleichen Maßstab abgebildet. So überlagern sich auf der Kamera die Bilder von Probe und Referenz zu einem Interferogramm. Beim Messen wird das Mirau-Objektiv mit einem Piezopositionierer in kleinen Schritten in Z-Richtung verfahren. Die dabei auftretenden Interferogramme werden als Bilderstapel aufgenommen, ausgewertet und in Höhendaten umgerechnet.

Beispiel geschliffene Oberfläche
Die Vorzüge und die Funktionsweisen einer 3D-Topografie in der Qualitätssicherung erklären sich am Beispiel einer geschliffenen Oberfläche, wie sie beispielsweise im Maschinenbau an Gleitlageroberflächen vorkommt. Entscheidende Eigenschaften für die Funktion einer Oberfläche ist die Struktur die durch das Bearbeitungsverfahren erzielt wird. Tribologische Eigenschaften werden durch verändern der Schleifparameter an die jeweilige Aufgabenstellung angepasst. Die Verteilung und Ausrichtung der Profilmerkmale sind verfahrensbedingt nicht mehr so richtungsgebunden und periodisch, wie dies z.B. beim Drehprozess erfolgt. Das konventionelle Tastschnittverfahren reicht zur Charakterisierung nicht aus. Erst das Verfahren der Weißlichtinterferometrie ermöglicht die messtechnische Beschreibung der Blechoberfläche und erfasst die maximalen bzw. minimalen Profilmerkmale.

Passende Auswertesoftware
Durch die zum Oberflächenmessplatz passende Topografie-Software „MarSurf TX 20“ lassen sich viele Auswertungen und Infos über die analysierte Oberfläche „auf Knopfdruck“ abrufen. Zu den leistungsstarken Merkmalen der Topografie-Software zählen farbkodierte Darstellungen, Fotosimulation, Berechnung von 3D-Oberflächenkenngrößen und das Einfügen von Schnittebenen mit daraus ermittelbaren Konturelementen. Das optische Mess-System erfasst sowohl raue als auch glatte Oberflächen, Objekthöhen werden absolut vermessen – auch Objekte mit großen Stufen.

Fertigungsnahe Messungen
Um höchste Genauigkeiten in der Fertigungsumgebung messen zu können, sind innovative Lösungen erforderlich. Das kompakte Bauvolumen in Verbindung mit einem patentierten Schwingungsabsorber garantieren bei diesem Mahr-Messgerät zuverlässige Ergebnisse auch außerhalb des Messlabors. Das Optik-Design des Gerätes ermöglicht bei einfacher Handhabung und Justage auch und insbesondere die Messungen an industriell bearbeiteten Oberflächen. Diese Vorraussetzungen bieten neue Perspektiven für Forschung und Industrie – für die Automobil- und Halbleiterindustrie ebenso wie für die Medizin-, Glas- oder Kunststofftechnik.

 Prinzip der Weißlichtinterferometrie.

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Mahr - 150 Jahre MESSWEGBEREITER
2011-05-05 | Unternehmen | Skladnikiewitz, Michael ( modified 2011-05-05 | Skladnikiewitz, Michael )

150-jähriges Jubiläum des "MESSWEGBEREITERS" Mahr.
Hier: eine historische und eine moderne Längenmessmaschine

 

Der führende Applikationsspezialist feiert 150-jähriges Jubiläum

Als Hersteller von Fertigungsmesstechnik feiert Mahr 2011 sein 150-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen wurde 1861 in Esslingen gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in Göttingen. Das Jubiläumsjahr wird im Mai auf der Control in Stuttgart eröffnet und offiziell im September mit einem Fachkongress und einem Festakt gefeiert.

Wegbereiter in der Messtechnik

Carl Mahr gründet 1861 das Unternehmen in Esslingen als Reaktion auf die gestiegenen Ansprüche bei der Genauigkeit in der Maschinenfertigung zur Zeit der Industrialisierung. Das erste entwickelte Messgerät ist ein Spurmaß. Schnell bringt Mahr weitere Handmessmittel für die Industrie auf den Markt wie Schiebelehren, Längennormale oder Schraubenlehren. Mahr folgt der fortschreitenden Industrialisierung in Europa mit stets passenden Messlösungen zur Qualitätssicherung. Meilensteine der Firmengeschichte sind 1908 die erste mechanische Längenmessmaschine mit einer Genauigkeit von 1/10.000 mm oder 1923 das erste Messgerät zur Prüfung von Zahnrädern. Dabei ist das Unternehmen mit seinen innovativen Ideen stets Wegbereiter in der Messtechnikbranche – im Nanometerbereich genauso wie bei automatisierten Messprozessen und fertigungsnahem Messen oder bei der Kombination verschiedener Messtechniken auf einer Maschine.

Strategische Ausrichtung und weltweite Expansion

Entscheidend für den Erfolg von Mahr waren strategische Partnerschaften, Firmenfusionen und Standort-Neugründungen. So wurde 1936 mit der Gründung der Feinprüf GmbH in Göttingen das Angebot an Messgeräten erweitert. Durch Übernahme der Hannoveraner Dr. Ing. Perthen GmbH 1973 gelang der Einstieg in die Oberflächen- und Formmesstechnik. Ab den 70er Jahren begann die weltweite Expansion für Mahr: Es wurden zunächst Vertriebsgesellschaften in den USA und Frankreich gegründet. In den 90er Jahren kamen Produktionswerke in Tschechien und China hinzu. Weitere Vertriebsgesellschaften wurden z. B. in der Schweiz, Großbritannien, Mexiko, China, Korea und Brasilien gegründet.
 
Mit der Übernahme des Messtechnikherstellers Federal Products in Providence, USA gelang es in den NAFTA-Märkten stärker Fuß zu fassen. Damit war Mahr endgültig global positioniert und konnte weltweit agieren.

Seit 1994 ist der Hauptsitz von Mahr in Göttingen. Die Expansionen hielten weiter an: Seit 2004 gehört Mahr OKM in Jena zur Mahr-Gruppe. Dort liegt der Schwerpunkt auf Entwicklung und Produktion von optischen Messgeräten. Im April 2006 wurde durch Übernahme der Helios Messtechnik in Dörzbach das Produktportfolio insbesondere im Bereich der Wellenmessung weiter ausgebaut. Im Jahr 2007 erweiterte Mahr die Unternehmensgruppe durch die Übernahme des französischen Messtechnik-Herstellers SMPR und damit sein Programm um Messnormteile und Sonderlösungen.

Drittgrößter Hersteller an Fertigungsmesstechnik

Die global operierende Mahr-Gruppe mit 1500 Mitarbeitern ist heute weltweit der drittgrößte Hersteller an Fertigungsmesstechnik – vom Messschieber über optische Oberflächenmessplätze bis hin zum Formmessgerät im Nanometerbereich. Messlösungen von Mahr sind im Einsatz in der Automobilindustrie und im Maschinenbau genauso wie in feinwerktechnischen und optischen Betrieben. Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten garantieren eine konsequente Weiterentwicklung der Technologien. In nahezu allen Bereichen der Investitions- und Produktionsgüterindustrie sind messtechnische Innovationen von Mahr wegbereitend für den weiteren technischen und wirtschaftlichen Fortschritt. Messgeräte wie der Messschieber „MarCal 16 EWR“ sind mit Preisen ausgezeichnet worden, Systeme wie der Formmessplatz „MarForm MFU 100 Referenz“ gelten als Premiumgerät ihrer Klasse und die Universal Längenmessmaschine „Precimar 828 CIM“ ist in nahezu allen nationalen staatlichen technischen Bundesanstalten im Einsatz.

Neben hochwertigen Messgeräten zum Prüfen der Werkstückgeometrie sind auch Spinn- und Dosierpumpen (hochgenaue Zahnradpumpen) – u. a. für die Textilfaserproduktion, – und hochgenaue Kugelführungen als universelle Bauelemente für mechanische Konstruktionen wesentliche Bestandteile des Mahr-Programms. Hauptabnehmer sind die Automobilindustrie, die Werkzeugmaschinenindustrie, die Maschinen- und Anlagentechnik, feinwerktechnische Betriebe (auch aus den Bereichen Optik und Elektronik). Für Spinnpumpen und Dosierpumpen, die Hersteller von Synthesefasern, Lebensmittel,- Pharma und Medizintechnikprodukten, sowie Polymerhersteller und deren Zulieferer, ebenso wie die Kunststoffverarbeitende Industrie. Darüber hinaus werden komplette Misch- und Dosiermaschinen entwickelt und gefertigt. Abnehmer sind die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Automobilhersteller, die Verpackungshersteller und die Windkraftindustrie. 

Applikationsspezialist mit Blick in die Zukunft

Das 150-jährige Jubiläum ist für Mahr Ansporn auch in Zukunft eine maßgebliche Rolle in der Messtechnik einzunehmen. Heutzutage sieht sich das Unternehmen als Applikationsspezialist mit innovativen und kundenorientierten Messlösungen. Die Integration von Produkten, abgestimmte Kundenlösungen, Software und Dienstleistungen sind heute für den Anwender wichtiger als nur das Produkt alleine. Dabei wird Messtechnik, Software und Service für immer mehr Branchen interessant – beispielsweise Medizintechnik, e-Motive oder Optik. Heute wie 1861 bedeutet Präzision für Mahr, den Kunden genau die Lösung zu bieten, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein.

 

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Control 2011 - Mahr Dienstleistungen MESSGESCHNEIDERT
2011-05-04 | Produkte | Skladnikiewitz, Michael

MESSGESCHNEIDERT

"MESSGESCHNEIDERT"
 
Steht für die Dienstleistungen von Mahr, die Messgenauigkeit mit maßgeschneidertem Service verbinden.
 
"MESSGESCHNEIDERT" - unter diesem Begriff bietet Mahr einen Überblick zu seinen Dienstleistungen,
die maßgeschneidert für die unterschiedlichen Appplikationen verfügbar sind.

Ein hochwertiges Messgerät von Mahr ist sicherlich der wichtigste Teil der Lösung für eine Messaufgabe, aber ohne die zugehörigen und maßgeschneiderten Dienstleistungen wird es keine perfekte Lösung geben. Die Mahr Anwendungstechnik kann bereits in der „Pre Sales“-Phase mit der Formulierung einer geeigneten Messstrategie unterstützen und demonstriert die Messmöglichkeiten komplexer Messgeräte. Nach der Inbetriebnahme der Messplätze durch den Mahr Service können Sie anwendungstechnische Unterstützung für Messfähigkeitsanalysen in Anspruch nehmen. Auch eine maßgeschneiderte Schulung für anspruchsvolle Messaufgaben führen die Mahr Anwendungstechnikspezialisten gern für Sie durch, inklusive der notwendigen Messprogramme. Denken Sie bitte auch an Auffrischungsschulungen, wenn bei Ihnen aus betrieblichen Gründen die Bediener der Maschine wechseln. Nur mit geschultem Personal holen Sie das Optimum aus Ihrem Mahr-Messgerät heraus.
Um die Verfügbarkeit Ihres Messgeräts im Produktionsprozess zu optimieren, empfiehlt Mahr präventive Instandhaltung, also vorbeugende Wartung, um ungeplante Maschinenausfälle zu vermeiden. Die meisten Mahr-Kunden sehen die großen Vorteile dieser Instandhaltungsphilophie und haben entsprechende Servicevereinbarungen mit Mahr abgeschlossen. Neben Wartungen und Kalibrierungen bietet Mahr auch Softwarepflegevereinbarungen an, die dann von besonderer Wichtigkeit sind, wenn Sie mehrere Maschinen gleichen Typs verwenden.
Aber auch eine Instandhaltungsphilosophie, wo Teile bis zum Ausfall betrieben werden, bleibt weiterhin von Bedeutung. Taster und Tastspitzen werden beispielsweise so lange genutzt, bis sie defekt sind. Hier bietet es sich an, selbst Ersatz vorzuhalten, um die Ausfallzeit zu minimieren. Auch bei höherwertigen Komponenten bietet Mahr in vielen Fällen einen Austauschservice an, wo Sie ein generalüberholtes Gerät im Austausch erhalten, zusammen mit einer 12-monatigen Gewährleistung ohne Wenn und Aber. Die Lieferzeit beträgt nicht mehr als drei Tage, auf dringenden Wunsch kann mitunter noch am selben Tag geliefert werden, wenn das defekte Austauschteil bis Mittag des gleichen Tages bei Mahr eintrifft.
Auch wenn Sie mal Messaufgaben haben, aber nicht das passende Messgerät und nicht dafür investieren wollen, bietet Mahr Unterstützung an. Nutzen Sie dann unsere vielfältigen Angebote für Lohnmessungen. Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.

Video MESSGESCHNEIDERTzum Übersichts-Video: Mahr Dienstleistungen MESSGESCHNEIDERT

Einen Überblick zu weiteren maßgeschneiderten Mahr Dienstleistungen finden Sie unter folgendem Link.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Kommentar.

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Presseinfo: Werkzeugmessung – Einfach und Genau!
2011-05-03 | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-05-03 | Froechtenicht, Birgit )

Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500

 

Für Nachschärfbetriebe und Hersteller von Standardwerkzeugen steigen die Genauigkeitsanforderungen ständig. Der Nachweis der Qualität ist hier besonders wichtig und macht das nachgeschärfte oder neue Werkzeug erst zu einem hochwertigen Produkt. Manuelle Messungen auf dem Profilprojektor gehören mehr und mehr der Vergangenheit an, sind sie doch zeitaufwendig und sehr stark dem Bedienereinfluss unterlegen. Auch werden handgeschriebene Messprotokolle immer weniger akzeptiert.

Mahr präsentiert mit der optischen Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500 eine innovative Lösung für die Messung von Standard- und Sonderwerkzeugen. Genauigkeit und vor allem das einfache Bedienkonzept standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Das waren die Wünsche, die uns von Werkzeugschleifern immer wieder genannt wurden.

Mit der TM 500 wird es erstmalig möglich, dass auch für komplexe Werkzeuge kein Messspezialist mehr benötigt wird. Der Bediener gibt nur vier Grundparameter in die Oberfläche ein (Spannsystem, Durchmesser, Auskrag- und Messlänge). Den Rest erledigt die Software PROTOS. Die Kontur wird selbstständig erkannt und nach der Messung automatisch ein komplettes Messprotokoll erstellt.

Eine vollautomatische Lichtregelung garantiert sichere und reproduzierbare Messergebnisse. Mit dem patentierten ‚Dynamischen Kontur-Scan’ werden beim Drehen des Werkzeuges die Schneiden automatisch erkannt und können anschließend auch einzeln ausgewertet werden. Egal ob das Werkzeug 2 oder 30 Schneiden am Umfang aufweist, die Messzeit bleibt die gleiche.

Span- und Freiwinkelmessungen sind ebenso möglich, wie die Auswertung von Merkmalen auf der Werkzeugstirn. Auch hierbei wird der Bediener von PROTOS ‚an die Hand genommen’ und durch die Messung geführt.

Besuchen Sie Mahr auf der Control in Stuttgart und lassen Sie sich von der einfachen und genauen Werkzeugmessung an der TM 500 überzeugen!

 

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PP956 
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