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150 Jahre MESSWEGBEREITER, Teil 2
2011-07-25 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-07-25 | Skladnikiewitz, Michael )

Messgeräte im Wandel der Zeit


Die Anforderungen an die Messtechnik in den Fertigungsbetrieben haben sich in Laufe der 150 Jahre Mahr-Geschichte deutlich gewandelt. Einige Beispiele:

  • die Genauigkeiten sind wesentlich exakter geworden
  • die Messprozesse sind wesentlich schneller und die Qualitätsssicherung damit deutlich effektiver
  • viele Geräte sind gegen Staub und Wasser geschützt und so für die raue Produktionsumgebung bestens geeignet
  • die Digitalisierung ist in den Messgeräten angekommen
  • die Form ist ergonomischer geworden
  • Displays sind wesentlich besser abzulesen
  • die Dokumentierung der Messergebnisse ist wesentlicher Bestandteil von Messlösungen

Sehen Sie hier ein paar Beispiele von Messsystemen im Zeitvergleich - früher und heute:

Display der Längenmessung:

 

Mobile Rauheitsmessung:

 

Messschraube:

 

 

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Messen von Injektorsystemen
2011-07-11 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-07-11 | Skladnikiewitz, Michael )

Seit 1997 wird das Common-Rail-System sowie das Pumpe-Düse-System für die Direkt- einspritzung von Dieselmotoren in Serienmodellen verwendet. Es hat sich mittlerweile bei allen PKW- und Nutzfahrzeug-Herstellern sowie bei großen Dieselmotoren (z.B. im Schiffbau) durchgesetzt. Mahr hat spezielle Messlösungen für die Einspritztechnik entwickelt, um die hohen Anforderungen an die Genauigkeit, die Messzeit, die Automatisierung und das Erreichen der Prozessmittelfähigkeiten zu erfüllen.

Energieeffiziente Verbrennungsmotoren benötigen Einspritzsysteme, die Einspritzdrücke bis 2000 bar (Diesel) ermöglichen, um den Kraftstoff besonders fein zu zerstäuben. Die Einspritzdüsen sind diesem Druck unmittelbar ausgesetzt. Ihre Fertigung stellt deshalb höchste Anforderungen an eine konstante Überwachung von Qualität, Genauigkeit und Prozesssicherheit.
Der Kraftstoff wird mit hohem Druck durch den sogenannten Düsenkörper in den Verbrennungsraum des Zylinders gepresst. Im Düsenkörper befinden sich sehr feine Bohrungen, die durch eine Düsennadel im Arbeitstakt jedes Zylinders geöffnet beziehungs- weise verschlossen werden.
Die Führungsspieltoleranz zwischen Düsennadel und Düsenkörper liegt im Bereich nur weniger Mikrometer. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Geometrie (insbesondere im Dichtbereich), aber auch an Oberflächenkenngrößen sowie Formtoleranzen des Düsenkörpers. Die besondere Herausforderung für die Messtechnik besteht darin, die Messaufnehmer im Inneren des Düsenkörpers exakt zu positionieren, um sichere Messabläufe zu gewährleisten.

Messung der Außenkontur und von Spannnutenparametern am Formbohrer
Das Werkzeug zur Herstellung der Grundkörpergeometrie ist ein hochpräziser Formbohrer mit komplexer Geometrie.

  • Die Einhaltung der Abstands- und Durchmessermaße sowie Form-, Lage- und Oberflächenparameter ist eine wichtige Voraussetzung für das problemlose Führungsspiel zwischen Düsennadel und Düsenkörper
  • Optisches Messen aller Geometrien und Formmerkmale
  • Fähigkeitsnachweise von %GRR ≤ 10 % und Cg / Cgk ≥ 1,33
  • Mit dem Closed Loop wird Ihr Fertigungsprozess optimiert und stabil: Aus den Messwerten werden Formkorrekturen berechnet, die dann direkt an die Schleifmaschine gesendet werden können

Prüfen von Form- und Lagemerkmalen an der Düsennadel
Die Geometrie der Düsennadel bestimmt im Wesentlichen die Funktionalität des Einspritzsystems.
Die Toleranzen an den einzelnen Merkmalen sind dementsprechend eng gesetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Einzelgeometrien, wie Winkel und Radien, oftmals nur aus sehr kleinen Segmenten bestehen. Deshalb müssen zur Messung der Düsennadeln sehr genaue Messverfahren mit hoher Messpunktdichte und Reprodu- zierbarkeit zum Einsatz kommen.
Hierzu bieten sich besonders die Kontur- und die Formmessung an.

Rauheitsmessungen am Pumpenkörper z.B. an Dichtflächen und Bohrungen
Die Hochdruckpumpe für Common-Rail-Systeme hat die Aufgabe, den Dieselkraftstoff in ausreichender Menge und mit einem Druck von derzeit bis zu 1600 bar dem Hochdruckrail zur Verfügung zu stellen.
Sie wird über Riemen, Kette, Zahnrad oder Kupplung vom Motor angetrieben.
Die Anforderungen an die Messungen sind ähnlich wie bei der Düsennadel, die Toleranzen an den einzelnen Merkmalen sind eng gesetzt, und die Auswertesegmente sind teilweise sehr klein. Dieses setzt auch an die Auswertestrategie hohe Anforderungen, damit Messfähigkeiten erreicht werden können.
Spezielle Messmaschinen zur hochgenauen Kontur- und Formmessung unterstützen hier die Anforderungen.

Formmessung der Bohrung eines Pumpenkörpers

  • Die Einhaltung der Abstands- und Durchmessermaße sowie Form-, Lage- und Oberflächenparameter ist eine wichtige Voraussetzung für das problemlose Arbeiten der Einspritzpumpe, um den Kraftstoff genau und zum richtigen Zeitpunkt dosieren zu können
  • Einsatz in der Fertigung
  • Schnelles taktiles Messen aller Geometriemerkmale
  • Bewertungen der Formabweichung an den Geometrieelementen

Mehr Informationen finden Sie hier...

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Rauheitsmessung an Schiffsschrauben
2011-07-04 | Applikationen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-07-04 | Skladnikiewitz, M. )

 

Durch pflanzlichen oder tierischen Bewuchs (Fouling) aber auch durch das Alter und die Qualität der Farbe steigt die Rauheit des Schiffsrumpfes und erhöht den Widerstand. Wächst der reibungsbedingte Widerstand, so nehmen der Leistungs- und damit auch der Brennstoffbedarf zu.

Die Schiffsschraube, mit einer Durchmessergröße bis zu 11 m, wird in der Regel durch große Dieselmotoren angetrieben. Toleranzüberschreitungen der Rauhtiefenparameter können Wirkungsgradverluste bis zu 5 % zur Folge haben. Das bedeutet für die größten Containerschiffe der Welt bei einem durch-schnittlichen Verbrauch pro Seetag von ca. 270 Tonnen Schweröl und einer Geschwindigkeit von ca. 24 Knoten einen geschätzten Mehrverbrauch pro Seetag von ca. 14 Tonnen Schweröl.

Mobile Rauheitsmessung
Ein wichtiger Qualitätsparameter ist die Oberflächenbeschaffenheit. Hierfür hat Mahr die passende Lösung. Mit dem mobilen Rauheitsmessgerät „MarSurf M 300" können Sie die Rauheitsvorgaben der Schiffsschraube jederzeit, insbesondere während der Bearbeitung schnell und einfach messen bzw. überprüfen.

Bis zu 35 Kenngrößen
Das „MarSurf M 300" erfüllt die Forderung der Ermittlung und Dokumentation einzelner ausgewählter Kenngrößen. Bis zu 35 Kenngrößen und Kennkurven gemäß DIN/ISO/JIS können zum Auswerten eines gemessenen Profils herangezogen werden.

Bluetooth-Schnittstelle
Einzigartig hierbei ist die Bluetooth-Schnittstelle zwischen Auswerteeinheit und Vorschubgerät. Die Daten werden per Funk an die Rechnereinheit übertragen und so schnell und einfach ausgewertet. Der Anwender kann unabhängig vom störendem Verbindungskabel arbeiten. Je nach Umgebungsbedingungen kann die Entfernung vom Vorschubgerät bis zur Auswerteeinheit bis zu 4 m betragen. Insbesondere bei großen, sperrigen Bauteilen wird dem Messtechniker mit dem Vorschubgerät direkt am Messort das Arbeiten erleichtert. Die Auslösung des Messtasters erfolgt entweder vom Auswertegerät „M 300" oder vom Vorschubgerät „MarSurf RD 18". Die Auswerteeinheit steht an einem „sicheren Ort" und liefert exakte Ergebnisse ohne Beeinflussung der Umgebungsbedingungen.

Interner Speicher
Darüber hinaus verfügt das „MarSurf M 300" u.a. über einen integrierten Speicher für bis zu 40.000 Ergebnisse oder 30 Profile sowie die Funktionen der Toleranzüberwachung, des wählbaren Vertikal-maßstabes und unsymmetrisch einstellbarer Schnittniveaus. Das im Vorschubgerät „MarSurf RD 18" integrierte, patentierte Kalibriernormal dient zur schnellen und einfachen Überprüfung des Messgerätes.

 Kabellos messen: MarSurf M 300.

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Workshop „Optische Messtechnik für Präzisionswerkzeuge“
2011-07-01 | Schweizer, Linda ( modified 2011-07-29 | Schweizer, Linda )


Referenten des Workshops v.l.n.r
Dr. Christoph (Werth Messtechnik); Dipl. Ing. Hage (Mahr);
Dr. Scherer (Alicona); Dr. Frankowski (GFMesstechnik)

Am 7. Juni 2011 fand in Schmalkalden der Workshop „Optische Messtechnik für Präzisionswerkzeuge“ mit mehr als 50 Teilnehmern statt.
Hauptschwerpunkt dieser ganztätigen Veranstaltung war die Vorstellung von neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der optischen Messtechnik durch die Firmen Mahr, Werth, Alicona, GFMesstechnik sowie der GFE Schmalkalden.

Mahr präsentierte sich mit einem Vortrag zur optischen Messung von geometrischen Kenngrößen an Präzisionswerkzeugen mittels neuartigen Messverfahren. Herr Hage, Geschäftsführer bei Mahr OKM, stellte das dynamische Messverfahren von Mahr, den dynamischen Konturscan zur Werkzeugmessung vor.
Herr Hage griff dabei Zitate und Themen aus den „Schmalkaldener Werkzeugtagen“ auf - wie:
 „Das Geld wird an der Schneide verdient!“
und
 „Messen darf nicht länger als Schleifen dauern!“

Im Anschluss an die einzelnen Vorträge wurde in den Labors sowie im Versuchsfeld der GFE eine Reihe von den in den Fachvorträgen vorgestellten Messgeräte bzw. Messsysteme gezeigt.
Mahr stellte die Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500 mit der Messsoftware PROTOS in ihrer Anwendung zur Werkzeugmessung vor.Besonders wichtig waren die fachlichen Diskussionen und Gespräche an diesem Tag, die im Wesentlichen zum Erfolg dieses Workshops führten.

Fazit:
Dieser Workshop stieß auf eine große Resonanz bei allen Teilnehmern aus Industrie und Entwicklung.

 
Vorstellung der Werkzeugmessmaschine MarVision
TM 500 durch Hr. Büchner (Mahr)

 

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Presseinfo: 150 Jahre Messwegbereiter
2011-06-16 | Unternehmen | Froechtenicht, Birgit ( modified 2011-07-07 | Froechtenicht, Birgit )

150-jähriges Jubiläum des Messwegbereiters Mahr. Hier: eine historische und eine moderne Längenmessmaschine

 

Der führende Applikationsspezialist feiert 150-jähriges Jubiläum

Als Hersteller von Fertigungsmesstechnik feiert Mahr 2011 sein 150-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen wurde 1861 in Esslingen gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in Göttingen. Das Jubiläumsjahr wurde im Mai auf der Control in Stuttgart eröffnet und wird offiziell im September mit einem Fachkongress und einem Festakt gefeiert.

Wegbereiter in der Messtechnik
Carl Mahr gründet 1861 das Unternehmen in Esslingen als Reaktion auf die gestiegenen Ansprüche bei der Genauigkeit in der Maschinenfertigung zur Zeit der Industrialisierung. Das erste entwickelte Messgerät ist ein Spurmaß. Schnell bringt Mahr weitere Handmessmittel für die Industrie auf den Markt wie Schieblehren, Längennormale oder Schraubenlehren. Mahr folgt der fortschreitenden Industrialisierung in Europa mit stets passenden Messlösungen zur Qualitätssicherung. Meilensteine der Firmengeschichte sind 1908 die erste mechanische Längenmessmaschine mit einer Genauigkeit von 1/10.000 mm oder 1923 das erste Messgerät zur Prüfung von Zahnrädern. Dabei ist das Unternehmen mit seinen innovativen Ideen stets Wegbereiter in der Messtechnikbranche – im Nanometerbereich genauso wie bei automatisierten Messprozessen und fertigungsnahem Messen oder bei der Kombination verschiedener Messtechniken auf einer Maschine.

Strategische Ausrichtung und weltweite Expansion
Entscheidend für den Erfolg von Mahr waren strategische Partnerschaften, Firmenfusionen und Standort-Neugründungen. So wurde 1936 mit der Gründung der Feinprüf GmbH in Göttingen das Angebot an Messgeräten erweitert. Durch Übernahme der Hannoveraner Dr. Ing. Perthen GmbH 1973 gelang der Einstieg in die Oberflächen- und Formmesstechnik. Ab den 70er Jahren begann die weltweite Expansion für Mahr: Es wurden zunächst Vertriebsgesellschaften in den USA und Frankreich gegründet. In den 90er Jahren kamen Produktionswerke in Tschechien und China hinzu. Weitere Vertriebsgesellschaften wurden z. B. in der Schweiz, Großbritannien, Mexiko, China, Korea und Brasilien gegründet.
 
Mit der Übernahme des Messtechnikherstellers Federal Products in Providence, USA gelang es in den NAFTA-Märkten stärker Fuß zu fassen. Damit war Mahr endgültig global positioniert und konnte weltweit agieren.

Seit 1994 ist der Hauptsitz von Mahr in Göttingen. Die Expansion hielt weiter an: Seit 2004 gehört Mahr OKM in Jena zur Mahr-Gruppe. Dort liegt der Schwerpunkt auf Entwicklung und Produktion von optischen Messgeräten. Im April 2006 wurde durch Übernahme der Helios Messtechnik in Dörzbach das Produktportfolio insbesondere im Bereich der Wellenmessung weiter ausgebaut. Im Jahr 2007 erweiterte Mahr die Unternehmensgruppe durch die Übernahme des französischen Messtechnik-Herstellers SMPR und damit sein Programm um Messnormteile und Sonderlösungen.

Drittgrößter Hersteller an Fertigungsmesstechnik
Die global operierende Mahr-Gruppe mit 1500 Mitarbeitern ist heute weltweit der drittgrößte Hersteller an Fertigungsmesstechnik – vom Messschieber über optische Oberflächenmessplätze bis hin zum Formmessgerät im Nanometerbereich. Messlösungen von Mahr sind im Einsatz in der Automobilindustrie und im Maschinenbau genauso wie in feinwerktechnischen und optischen Betrieben. Kooperationen mit Universitäten und Forschungsinstituten garantieren eine konsequente Weiterentwicklung der Technologien. In nahezu allen Bereichen der Investitions- und Produktionsgüterindustrie sind messtechnische Innovationen von Mahr wegbereitend für den weiteren technischen und wirtschaftlichen Fortschritt. Messgeräte wie der Messschieber „MarCal 16 EWR“ sind mit Preisen ausgezeichnet worden, Systeme wie der Formmessplatz „MarForm MFU 100 Referenz“ gelten als Premiumgerät ihrer Klasse und die Universal Längenmessmaschine „Precimar 828 CIM“ ist in nahezu allen nationalen staatlichen technischen Bundesanstalten im Einsatz.

Neben hochwertigen Messgeräten zum Prüfen der Werkstückgeometrie sind auch Spinn- und Dosierpumpen (hochgenaue Zahnradpumpen) – u. a. für die Textilfaserproduktion, – und hochgenaue Kugelführungen als universelle Bauelemente für mechanische Konstruktionen wesentliche Bestandteile des Mahr-Programms. Hauptabnehmer sind die Automobilindustrie, die Werkzeugmaschinenindustrie, die Maschinen- und Anlagentechnik, feinwerktechnische Betriebe (auch aus den Bereichen Optik und Elektronik).

Für Spinnpumpen und Dosierpumpen, die Hersteller von Synthesefasern, Lebensmittel,- Pharma und Medizintechnikprodukten, sowie Polymerhersteller und deren Zulieferer, ebenso wie die Kunststoffverarbeitende Industrie. Darüber hinaus werden komplette Misch- und Dosiermaschinen entwickelt und gefertigt. Abnehmer sind die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Automobilhersteller, die Verpackungshersteller und die Windkraftindustrie. 

Applikationsspezialist mit Blick in die Zukunft
Das 150-jährige Jubiläum ist für Mahr Ansporn auch in Zukunft eine maßgebliche Rolle in der Messtechnik einzunehmen. Heutzutage sieht sich das Unternehmen als Applikationsspezialist mit innovativen und kundenorientierten Messlösungen. Die Integration von Produkten, abgestimmte Kundenlösungen, Software und Dienstleistungen sind heute für den Anwender wichtiger als nur das Produkt alleine. Dabei wird Messtechnik, Software und Service für immer mehr Branchen interessant – beispielsweise Medizintechnik, e-Motive oder Optik. Heute wie 1861 bedeutet Präzision für Mahr, den Kunden genau die Lösung zu bieten, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein.

 

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