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PraxisVideo: Effektive CNC-Messung mit Tastarmwechseleinrichtung
20.08.2012 | Produkte | Skladnikiewitz, M. ( geändert am 20.08.2012 | Skladnikiewitz, M. )

 Messplatz mit Tastarmwechseleinrichtung.

Komplexe Werkstücke müssen bei der Qualitätskontrolle meist an verschiedenen Messstellen gemessen werden. Um möglichst viele Messorte zu erreichen, werden oft unterschiedliche Tastarme benötigt. Der Applikationsspezialist Mahr bietet dafür einen CNC-Oberflächenmessplatz, bei dem die Tastarme über ein patentiertes System automatisch gewechselt werden. Vorteile für den Nutzer: Weniger Personaleinsatz bei der Qualitätssicherung, schnelleres Messen und deutlich mehr Messsicherheit. Sehen Sie hier ein PraxisVideo zum automatisierten Tastarmwechsel.

Das PraxisVideo zeigt anschaulich:

  • die Messung von Rauheit und Kontur in Bohrungen
  • den automatisierten Wechsel des Tastarms
  • Ty-Scan (Zenitsuche)
  • Auswertung der Messergebnisse

 Blick in die Tastarmwechseleinrichtung.

Das bislang Konzept für automatisches Wechseln von Kontur- und Rauheitstastern ist u.a. in der Branche Automotive und der Einspritz-Technologie im Einsatz und schließt dort eine wichtige Lücke bei der Automatisierung der Fertigung und Qualitätssicherung. Es erspart dem Kunden viel Zeit und die Notwendigkeit des manuellen Eingriffs während der kompletten Messaufgabe. Dadurch wird auch eine optimale Messsicherheit erreicht, da subjektive Einflüsse durch den Bediener ausbleiben.

Der Messplatz ist mit dem hochpräzisen Konturen- und Oberflächenmessgerät MarSurf LD 120 ausgerüstet.

 

Automatisierte Messung an Bohrungen.

Das PraxisVideo finden Sie hier... 
 

Bewertung:(1 Bewertung)
PraxisTipp: Halbautomatisierte Höhenmessung - z.B. von Serienteilen
13.08.2012 | Produkte | Skladnikiewitz, M. ( geändert am 13.08.2012 | Skladnikiewitz, Michael )

 Digimar 816 CL beschleunigt die Qualitätssicherung.

Halbautomatisierte Messabläufe und eine intuitive Bedienung von Messgeräten beschleunigen die Qualitätssicherung und sorgen für sichere und reproduzierbare Messergebnisse. Das Höhenmessgerät Digimar 816 CL von Mahr ist für den effektiven und vielseitigen Einsatz direkt in der Fertigung und Werkstatt konzipiert. 

Das „Digimar 816 CL“ ist ein vielseitiges und komfortables Höhenmessgerät für Werkstatt und Fertigung. Das Gerät macht die Qualitätssicherung von Werkstücken sehr bequem: Es ist ergonomisch bebaut und lässt sich intuitiv und einfach bedienen. Das Gerät bietet alle wichtigen Mess- und Auswertemöglichkeiten, die in der heutigen Fertigung von einem modernen Höhenmessgerät gefordert werden.

Messprogramme programmieren und speichern
Es ist möglich, ein Messprogramm zu programmieren und zu speichern. So können Werkstücke halbautomatisch schnell und bequem gemessen werden. Der Anwender kann immer wieder ein neues Programm erstellen und das alte überschreiben – und bleibt so flexibel. Das erleichtert und beschleunigt das Messen von Serienteilen enorm. Das Gerät verfügt über einen motorisch angetriebenen Messschlitten. Die Motorisierung minimiert den Einfluss des Bedieners auf das Messergebnis und sorgt so für sichere und reproduzierbare Messergebnisse. All dieses steigert die Qualität der Werkstücke, reduziert den Ausschuss und senkt damit auch Kosten.

Option Messwertweiterverarbeitung
Zudem ist das neue inkrementale Messsystem mit einem Doppellesekopf ausgestattet, der das Gerät unempfindlicher gegenüber Maßstabsverschmutzungen macht. Ein integriertes Luftlager bietet ein bequemes und ruckfreies Verschieben auf der Messplatte. Die robuste Führungssäule besteht aus rostfreiem Stahl und der Messwagen ist in Präzisionskugellagern geführt. Ein interner Temperatursensor ermöglicht eine Temperaturkompensation und erhöht damit die Messgenauigkeit – auch und gerade in rauer Produktionsumgebung. Der USB ready kompatible Datenausgang zur Messwertweiterverarbeitung rundet die Fähigkeiten des neuen „Digimar 816 CL“ ab.

Mehr Informationen über das "Digimar 816 CL" finden Sie hier...

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Presseinfo: Kurbelwellen optisch und taktil komplett messen
07.08.2012 | Produkte | Froechtenicht, Birgit

Komplette Vermessung einer Kurbelwelle: MarShaft MAN von Mahr

 

Kurbelwellenmessplatz MarShaft MAN vereint taktile und optische Messtechnik, Matrixkamera misst Merkmale in wenigen Sekunden

Kurbelwellen können ab sofort noch schneller und umfangreicher auf ihre Fertigungsqualität überprüft werden. Der Wellenmessplatz MarShaft MAN des Applikationsspezialisten Mahr bietet jetzt neben einer taktilen Messung auch einen optischen Sensor. Damit können Geometriemerkmale sekundenschnell gemessen werden, die taktil nicht erfassbar sind.

Für die Qualitätssicherung von Kurbelwellen hat eine neue Ära begonnen. Der bewährte Kurbelwellenmessplatz MarShaft MAN von Mahr verfügt ab sofort neben dem taktilen Taster auch über eine Matrix-Kamera. Fertigungsbetriebe können so sämtliche relevanten Merkmale an Kurbelwellen bis 220 mm Durchmesser in einer Aufspannung schnell und präzise erfassen.

Die Matrix-Kamera ermöglicht in Verbindung mit der Auswertesoftware das Vermessen von Geometrieelementen, die bisher mit den berührenden Messtastern nicht angetastet bzw. ausgewertet werden konnten. Jetzt können auch Einstich, Fase, Radius, Gerade sowie der Schnittpunkt Gerade-Gerade zuverlässig überprüft werden. Bei der optischen Messung wird die Prüfkontur im Schattenbildverfahren auf dem Kamerachip abgebildet und per Live-Bild im Monitor groß dargestellt. Um mehr Geschwindigkeit bei der Qualitätssicherung zu erreichen, wertet eine Schnellmessfunktion gleichzeitig und sekundenschnell gleich mehrere Merkmalergebnisse aus.

Die Mahr-Maschine ist für den direkten Einsatz in der Fertigungslinie konzipiert und lässt sich ohne messtechnische Kenntnisse einfach bedienen. Der Werker steuert die Maschine über Icons am Messrechner MarCheck. Er lässt die Kamera zum Messort fahren, per Knopfdruck lässt er sich das Kamerabild am großen Monitor anzeigen, sieht sofort die Messergebnisse und kann sie per Knopfdruck dokumentieren. Neben dem Kurbelwellenmessplatz bietet Mahr die MarShaft MAN auch für Getriebe- und Nockenwellen.

 

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PP1016 
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Presseinfo: Zukunftsorientierte Rauheitsauswertung
31.07.2012 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( geändert am 23.08.2012 | Froechtenicht, Birgit )

Spitzenklasse der Oberflächenmesstechnik: das Messgerät MarSurf XR 1 und die Auswertesoftware MarWin

  

Preiswerter Einstieg in die Oberflächenmessung, Messgerät kombiniert mit Software MarWin, kabellos dank Bluetooth


MarSurf XR 1 ist der Einstieg in die Spitzenklasse der Oberflächenmesstechnik. Das PC-basierte Messgerät des Applikationsspezialisten Mahr vereint erstmalig das mobile Messen von Oberflächen mit den Möglichkeiten der modernen und leistungsstarken MarWin-Auswertesoftware. Diese Neuheit liefert im Messraum wie in der Fertigung alle gebräuchlichen Kenngrößen und Profile der internationalen Standards – zu einem sehr attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis.

Das Oberflächenmessgerät MarSurf XR 1 ist der preisgünstige Einstieg in die komfortable und zukunftsorientierte Oberflächenmesstechnik. Entsprechend der Messaufgabe kann der Messplatz mit Kufen- oder Freiabtastung konfiguriert werden. Somit bietet Mahr mit dem Messgerät in Kombination mit den Vorschubgeräten MarSurf RD 18 und MarSurf SD 26 gleich zwei Messplatzvarianten für die einfache Rauheitsmessung. Beide Messsysteme werten die Messergebnisse mit der leistungsstarken Software MarWin aus. Das gibt dem Nutzer vielfältige Möglichkeiten. Denn Geräte und Software zusammen erfüllen sämtliche Anforderungen an ein modernes PC-betriebenes Mess- und Auswertesystem: Internationale Normen, vielseitige Auswertungsmethoden, umfangreiche Dokumentation, große Speicherkapazität, Datenexport und -import sowie Vernetzung mit anderen Systemen. Anwählbar sind über 80 Kennwerte für R-, P-, W-Profil gemäß aktueller Normung ISO/JIS oder MOTIF (ISO 12085).

Für eine Rauheits- oder Welligkeitsmessung genügt ein einfacher All-In-One-Rechner sowie das passende Vorschubgerät – aber auch Laptops oder Industrie-PCs können eingesetzt werden. Die Bluetooth-Technologie bietet dabei einen besonderen Grad an Freiheit: Neben der Kabelverbindung zwischen Vorschubgerät und Auswerteeinheit funktioniert die Verbindung auch kabellos. Damit ist der Nutzer wesentlich flexibler – beispielsweise bei großen Werkstücken. Die Messung lässt sich bequem über den Touchscreen oder das entsprechende Vorschubgerät auslösen. Übersichtlich angeordnete und intuitiv nutzbare Symbole sowie komfortable Bedienhilfen vereinfachen den Umgang mit diesem leistungsstarken Produkt.

 

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PP1015 
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Messen von Werkzeugen
30.07.2012 | Produkte | Weske, Franziska ( geändert am 19.10.2012 | Skladnikiewitz, Michael )
                          
 

Hersteller von Standardwerkzeugen haben vielseitige Anforderungen an die Messtechnik. Das beginnt mit der Eingangsprüfung der Werkzeuge zur Ermittlung des Verschleißes, im Schleifprozess zur Kontrolle von einzelnen Merkmalen und am Ende der Fertigungskette müssen die Ergebnisse dem Kunden dokumentiert und präsentiert werden. Das bedeutet für den Applikationsspezialisten Mahr eine Messmaschine zu konzipieren, die diese Anforderungen erfüllt. Sie muss Durchmesser, Längen und Winkel schnell messen können. Ebenso werden für die Messungen von Spannutenparametern, Stirngeometrien und Schneidenkonturen genaue und verlässliche Ergebnisse erwartet. Ein weiterer wichtiger Aspekt für den Anwender ist die einfache Bedienung sowie eine Integration der Messmaschine in die Fertigungslinie.

Hier hat Mahr als Applikationsspezialist reagiert und neben der Werkzeugmessmaschine MarVision TM 500 auch die Mess- und Auswertesoftware ‚PROTOS‘ entwickelt, welche eine genaue und leicht zu bedienende Messung ermöglicht.

Zur Messung von Standardwerkzeugen müssen nur Parameter wie Spannadapter, Schneidenlänge, Einspannlänge und Durchmesser eingegeben werden. Im Vorfeld wählt der Bediener den Werkzeugtyp aus. Die anschließende Messung und Auswertung erfolgt automatisch. Das rotierende Werkzeug wird dabei optisch gescannt und automatisch ein Protokoll mit Standardmaßen wie z. B. Durchmesser, Stufenlänge, Stufenwinkel und Übergangsradien erstellt. Weitere Maße können nach der Messung hinzugefügt werden und sind ohne eine weitere Messung sofort auswertbar. Diese patentierte, dynamische Messung verkürzt die Messzeit entscheidend. Trotzdem können sowohl die Summenschneide als auch die Einzelschneiden ausgewertet werden. Auch die Messung von Span- und Freiwinkeln, sowie von Stirnparametern wird durch einfache Menüs mit klaren Symbolen realisiert. Statt viel Text wird der Bediener durch Abbildungen geleitet und braucht nur das Werkzeug mit den Bildern zu vergleichen, um die richtige Auswahl zu treffen. Neben den komplexen Messaufgaben ist es auch wichtig, einzelne Merkmale wie Durchmesser, Stufenlänge oder Spitzenwinkel zu kontrollieren. Über die Softwarefunktion ‚Direktmessung‘ können solche Messungen schnell realisiert werden. Sie sind genauer als Messmikroskope oder Profilprojektoren, weil die Bildverarbeitung zur Fokussierung und Kantenfindung genutzt wird.

         

Wichtig für die Messung von Spannutenparametern und Stirngeometrien ist die automatische Lichtregelung des Auflichts. Der Bediener muss sich nicht mehr um die Lichtregelung kümmern. Die Maschine stellt selbst die für sie optimale Beleuchtung her. Wenn hingegen die Positionierung manuell mit dem Joystick erfolgt, wird das Licht kontinuierlich nachgeregelt. Für den Bediener ist somit immer ein kontrastreiches Kamerabild sichtbar. Überstrahlungen oder zu dunkle Ausleuchtungen werden dadurch verhindert. Das spart Messzeit.

Wenn die Messung beendet ist, kann das Protokoll erstellt und ausgedruckt werden. Die Messergebnisse und Korrekturwerte können direkt an die Schleifmaschine übertragen werden, um Fehler beim Programmieren zu vermeiden und Zeit zu sparen.

Durch die direkte Integration der Messmaschine in die Fertigung werden Ihre Abläufe noch effizienter, die Fehlerquote sinkt und Ihre Produktqualität steigt.

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PraxisTipp: Software-Pflegevereinbarung
09.07.2012 | Produkte | Skladnikiewitz, M. ( geändert am 09.07.2012 | Skladnikiewitz, M. )

Software wird in der Qualitätssicherung mit Messsystemen immer wichtiger und erleichtert den Praxis-Alltag.  Sichern Sie sich durch den Abschluss einer Software-Pflegevereinbarung die Vorteile der stetigen Verbesserung und Weiterentwicklung. Bleiben Sie mit MarWin immer voll auf der Höhe der Zeit und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die zukünftig eingearbeitet werden.   

Mit einer Software-Pflegevereinbahrung von Mahr sichern sich MarWin-Nutzer Verbesserungen und Weiterentwicklungen, die als Service-Pack, Update oder Upgrade zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich steht der Hotline-Service der Mahr Anwendungstechnik zur Verfügung. Anwender profitieren automatisch mit jedem MarWin Release von der zukunfts- und anwenderorientierten Entwicklung der Mahr Software.


Die Vorteile der Software-Pflegevereinbahrung auf einen Blick

  • Regelmäßige, kostenfreie Software Updates/Upgrades
  • Permanente Erweiterung und Verbesserung der Funktionalität
  • Ergänzung des Programms im Fall geänderter Normen
  • Maschinensoftware immer auf dem neuesten Stand
  • Kalkulierbare EDV-Kosten 
  • Kostenfreier Hotline-Service
  • Bevorzugte anwendungstechnische Unterstützung per Telefon oder Email

Mehr Informationen zur Software-Pflegevereinbarung finden Sie hier...

MarWin Software Plattform - die Software für die Praxis 

MarWin ist mehr als nur eine Software. Hinter MarWin steckt die Philosophie, dass es für jede gewünschte Aufgabe und Bedienart eine optimal darauf abgestimmte Lösung gibt. Sämtliche Module basieren auf der gleiche Sprache und den gleichen Routinen und lassen sich beliebig kombinieren - weit über die Grenzen der Formmessung hinaus.

Mehr Informationen zur Software-Plattform MarWin finden Sie hier...

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Presseinfo: Weltneuheit - 3D-Konturnormal für Wellenmessgeräte
03.07.2012 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( geändert am 06.07.2012 | Skladnikiewitz, Michael )

Weltneuheit: 3D-Kalibriernormal KN 100 S von Mahr

 

Patentiertes 3D-Konturnormal KN 100 S von Mahr für die Qualitätssicherung rotationssymmetrischer Werkstücke

Das 3D-Konturnormal KN 100 S von Mahr ermöglicht es, einfach und schnell Wellen-, Form- und Konturmessplätze für rotationssymmetrische Werkstücke zu kalibrieren. Fertigungsbetriebe können mit diesem patentierten Normal erstmalig ihre Qualitätssicherung und die Messgenauigkeit ihrer Messgeräte kostengünstig und zuverlässig überprüfen und nachweisen. Das 3D-Konturnormal wird für jeden optischen Wellenmessplatz empfohlen – egal von welchem Hersteller.

Ein neues Zeitalter hat bei der Qualitätssicherung von rotationssymmetrischen Werkstücken in der Fertigung und im Messraum begonnen: Mit dem neuen 3D-Konturnormal KN 100 S des Applikationsspezialisten Mahr können Fertigungsbetriebe ab sofort die Qualität und Genauigkeit ihrer optischen und taktilen Wellen- oder Form- und Konturmessplätze sowie 3D-Messmaschinen unkompliziert nachweisen – dieser Genauigkeitsnachweis war bisher aufgrund fehlender runder Kalibriernormale nur aufwändig möglich.

Das 3D-Konturnormal dient der dynamischen Überprüfung, Justierung und Kalibrierung von Messgeräten und damit der Sicherung einer zuverlässigen Qualitätskontrolle von rotationssymmetrischen Werkstücken. Dieses Normal hat die gleichen Konturmerkmale wie das weltweit bekannte Konturnormal KN 100. Damit ermöglicht es die präzise Überprüfung konvexer und konkaver Radien, Winkel und Längen sowie in allen Kombinationen. Die Anwendung des 25 cm langen Normals in der Praxis ist leicht: Es wird in die Messmaschine eingespannt, das entsprechende Messprogramm gestartet und innerhalb von wenigen Minuten ist das Messgerät zuverlässig kalibriert. Die Kalibrierung empfiehlt sich als regelmäßige Routine-Überprüfung des Messgerätes und bei Zweifeln an der Fertigungsqualität der Werkstücke.

Das neue und preislich attraktive 3D-Konturnormal gibt es auf Wunsch mit einem Mahr-Kalibrierschein oder einem DKD/DAkkS-Kalibrierschein. Geliefert wird es in einem stabilen Koffer.

 

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PP993 
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Presseinfo: Neue Messuhren-Generation mit Funksystem
12.06.2012 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( geändert am 15.06.2012 | Froechtenicht, Birgit )

Innovativ: Mahr-Messuhr mit Reference-System und integriertem Funksystem

 

Mahr Messuhren mit Reference-System und Funksystem für den schnellen und unkomplizierten Einsatz in der Qualitätssicherung

Eine neue Generation von Messuhren bietet deutlich mehr Messkomfort. Der Applikationsspezialist Mahr hat jetzt Messuhren auf den Markt gebracht, die dank dem patentierten Reference-System nicht mehr aufwendig auf Null gesetzt werden müssen und Daten per Funk zum Rechner senden. Das bedeutet für die Praxis: schnelleres Messen, mehr Bewegungsfreiheit und bequemere Dokumentation der Messdaten.

Die Messuhren von Mahr starten in eine neue Ära: Der Applikationsspezialist hat sein Messuhren-Sortiment „MarCator“ mit modernster Technologie weiterentwickelt. Ab sofort sind viele Messuhren mit dem patentierten Reference-System ausgestattet. Dieses innovative System vereinfacht das Messen in der Praxis deutlich. Denn der Nutzer braucht die Nullposition nur einmal zu setzen und speichert sie dabei für die weiteren Messungen. Dadurch wird die Qualitätssicherung beschleunigt: Die Messuhr ist sofort nach Drücken der ON-Taste oder durch Bewegen des Messbolzens messbereit.

Gleichzeitig führt Mahr bei Messuhren das integrierte Funksystem i-wi (Integrated Wireless) ein. Es gibt dem Nutzer deutlich mehr Bewegungsfreiheit. So wird er z. B. beim Messen auf oder an der Maschine oder bei großen Werkstücken nicht mehr durch ein Kabel behindert, sondern kann sich frei bewegen. Die Funkverbindung vereinfacht zudem die Erfassung und Dokumentation von Messdaten. Sie werden von der Messuhr auf einen i-Stick gesendet, der wie ein kleiner Memory-Stick im USB-Eingang des Rechners steckt. Durch das Funksystem werden Messdaten direkt und automatisch in MS-Excel oder in jedes Windows-Programm integriert. Mit dem i-wi-System lassen sich bis zu 8 Messuhren pro i-Stick-Empfänger anschließen. Der Sender ist direkt in die Messuhr integriert, arbeitet energieeffizient und benötigt keine separate Batterie.

 

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PP1005 
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Presseinfo: Kombinierte Konturen- und Rauheitsmessung
06.06.2012 | Produkte | Froechtenicht, Birgit

Neuer Standard bei kombinierter Konturen- und Rauheitsmessung: MarSurf LD 260 von Mahr

 

Hochgenaue Messplätze MarSurf LD 130/LD 260 – großes Messvolumen, innovatives Tastsystem, enorme  Zeitersparnis

Für kombinierte Konturen- und Rauheitsmessungen hat der Applikationsspezialist Mahr die neuen Highend-Messplätze MarSurf LD 130 und LD 260 entwickelt. Hervorragend sind die hohen Mess- und Positioniergeschwindigkeiten sowie die innovative Tastsystemtechnologie. Die Messplätze bieten ein großes Messvolumen, lange Messstrecken und großen Messhub. Anwender profitieren von der Messgenauigkeit im Nanometerbereich und sparen durch die Messgeschwindigkeiten deutlich Zeit.

Messaufgaben erfordern in vielen Branchen immer häufiger die Kombination von Kontur- und Rautiefenbestimmungen. Dafür müssen Messgeräte enorme messtechnische Leistungen aufzeigen: Auflösungen im Sub-Nanometerbereich sowie Restwerte von < 20 nm Rz sind nur einige der erforderlichen Randbedingungen. Hier setzt Mahr mit den neuen Messgeräten MarSurf LD 130 und LD 260 neue Standards – und knüpft an die erfolgreiche Produktlinie des Spitzenprodukts MarSurf LD 120 an.

Beide Messplätze verfügen über die bewährten und Erfolg bringenden Vorteile des MarSurf LD 120: beispielsweise magnetische Tastarmhalterung, automatische Tastarmwechseleinrichtung, dynamische Messkraftregelung zwischen 0,5 mN bis 30 mN sowie die Produktübergreifende marktführende Software-Plattform MarWin. Die beiden neuen Messplätze zeichnen sich zusätzlich durch bedeutende Erweiterungen aus, die enorme Verbesserungspotenziale im Messraum, in der Fertigung, und im automatischen CNC-Messablauf aufzeigen.

So können jetzt Rauheit und Kontur in einem Zug erfasst werden. Hohe Messgeschwindigkeit von 10 mm/s und eine Positioniergeschwindigkeit von 200 mm/s minimieren die Messzeiten – Je nach Messaufgabe können Zeiteinsparungen über 50% erreicht werden. Die Taster im bionischen Design und aus neuen Materialien sorgen für höhere Steifigkeit, geringeres Schwingverhalten und höhere Dynamik. Dank der magnetischen Halterung und Chiptechnologie können sie schnell und sicher getauscht werden  – bei gleichzeitiger Tastarmerkennung.

Anwender der Messsysteme profitieren vom Zeitgewinn in der Qualitätssicherung und können dadurch deutlich mehr Werkstücke überprüfen. Weiterhin sind durch das große Messvolumen jetzt Messaufgaben lösbar, die bisher nicht messbar waren. Dank der Messgenauigkeit wird sich zugleich die Fertigungsqualität steigern und auf hohem Niveau langfristig erhalten bleiben.

 

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PP1013 
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Rautiefenmessung per Smartphone
04.05.2012 | Produkte | Schweizer, Linda

 

Innovative Rauheitsmessung: MarSurf One kombiniert
Mahr-Technologie und die Vorteile des Smartphones

Weltneuheit auf der Control:
Rauheitsmessung kombiniert Mahr-Technologie mit den Vorteilen eines Smartphones

Bei der Rauheitsmessung hat die Zukunft bereits begonnen: Das innovative Messsystem MarSurf One kombiniert Mahr-Technologie mit dem Komfort eines Smartphones. Noch nie konnten Oberflächenmessgeräte den Attributen „mobil“, „vernetzt“, „ortsunabhängig“ sowie „präzise“ in dieser Form gerecht werden. Die Weltneuheit von Mahr hat für Fertigungsbetriebe noch einen Vorteil: Es ist zu einem sehr attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis zu erhalten. 

Mobiles Messen von Oberflächen wird ab sofort noch bequemer: Die Software MarSurf One des Applikationsspezialisten Mahr arbeitet in Kombination mit dem Smartphone des Nutzers und gibt ihm eine ganz neue Bewegungsfreiheit. Mit dieser Weltneuheit agiert der Nutzer im Betrieb aber auch auf Reisen ohne „Last“ – denn das Smartphone hat er sowieso dabei. Er braucht lediglich das handliche Vorschubgerät MarSurf RD 18 mit dem Taster PHT 6-350. Das Vorschubgerät im Handy-Format und das Smartphone kommunizieren via Bluetooth kabellos.

Alle gängigen Rautiefenkenngrößen wie Ra, Rz, Rmax, Rt oder Rq werden mit dem MarSurf One schnell und sicher erfasst, ausgewertet und dokumentiert. Das System arbeitet nach dem Tastschnittverfahren-Prinzip, hat einen Messbereich von 350 µm und eine Profilauflösung von 8 nm. Ergebnisse und Protokolle des gemessenen Rautiefenprofils können als PDF auf der SD-Card gespeichert werden und beispielsweise als e-Mail versandt werden.

Der Nutzer hat einen denkbar leichten Einstieg in die Oberflächenmesstechnik: Er kann ohne Schulung sofort messen, da Bedienelemente und Bedienphilosophie den bekannten Smartphone-Abläufen entsprechen.

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