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Presseinfo: Einstellgerät mit neuem Komfort
2010-09-28 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-30 | Skladnikiewitz, Michael )

Schneller und einfacher messen:
Längenmessgerät „Linear 800" von Mahr mit dem neuen Mess- und Auswerterechner „MarCheck"

 

Die neue Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck" beschleunigt und vereinfacht die Arbeit mit Mahr-Einstellgeräten

Die tägliche Messung mit den Einstell- und Justiergeräten der LINEAR-Serie von Mahr wird zukünftig noch komfortabler: An der neuen Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck" lässt sich jetzt eine Kalibrierung und Messung per Knopfdruck sehr schnell und zuverlässig durchführen. Die Vorteile dieses Einstellgerätes für den Anwender: Die Kosten für Einstellringe und Kalibrierungen reduzieren sich umgehend.

Einstellgeräte in der Fertigung sind die wirtschaftliche Alternative zu Einstellringen, Einstelllehren oder Endmaßen. Die Mahr Einstell- und Justiergerät der Linear-Serie werden ab sofort mit dem Mess- und Auswerterechner „MarCheck" noch leistungsfähiger. Die kompakte Auswerteeinheit liefert in der Qualitätssicherung zuverlässig Ergebnisse bei allen wichtigen Messaufgaben der Längenmessung. Das Gerät unterstützt die präzise und fertigungsnahe Einstellung von Innen- und Außenvergleichsmessgeräten, 2-Punkt Messgeräten, Innenfeinmessgeräten oder Feinzeiger-Rachenlehren. Das Einstellgerät in Kombination mit der modernen Auswerteeinheit macht Einstelllehren, Einstellringe oder Endmaßkombinationen nahezu überflüssig und wirkt sich so wirtschaftlich positiv für Fertigungsbetriebe aus.

Das Mahr Einstell- und Justiergerät der Linear-Serie ist dort im Einsatz wo schnell zuverlässige und präzise Messwerte gefordert sind. So lassen sich beispielsweise fertigungsnah sehr einfach Innen- und Außendurchmesser ermitteln oder anzeigende Messmittel (z.B. Multimar 844T) und 2-Punkt-Innenmessgeräte (z.B. Intramess 844N) können schnell, präzise und zuverlässig eingestellt werden. Die neue Auswerteeinheit „MarCheck" lässt sich intuitiv bedienen, ist schnell erlernbar und in allen gängigen Sprachen zu nutzen. Der Bediener wird leicht verständlich durch Menüs geführt und kann über Funktionstasten die Messungen gezielt ausführen. Die Messergebnisse sind auf dem beleuchteten Display in großen Ziffern sehr gut lesbar.

Die Ergebnisse werden in Messwertlisten abgespeichert und können durch eine integrierte USB- und RS 232-Schnittstelle auf einem Rechner dokumentiert, weiter ausgewertet oder ausgedruckt werden. Lieferbar sind auch MarCheck - Nachrüstpakete für alte Längenmessmaschinen wie dem UMG 50 oder dem Helio-Linear II zu einem attraktiven Preis.

 

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Presseinfo: Formmessung großer Werkstücke
2010-09-28 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-30 | Skladnikiewitz, Michael )

Ein Formmessplatz für viele Aufgaben: „MarForm MMQ 400" von Mahr für überlange Werkstücke

 

Neu: Automatisierte Messung überlanger Werkstücke auf dem
Messplatz „MarForm MMQ 400" von Mahr – Senkung der Prozesskosten

Der Formmessplatz „MarForm MMQ 400" des Applikationsspezialisten Mahr bietet ab sofort auch die Option überlange Werkstücke zu messen. Die zu überprüfenden Messobjekte können bis zu 900 mm lang und 60 kg schwer sein. Produktionsbetriebe der Präzisionsindustrie können somit jetzt auch lange Werkstücke automatisiert, schnell und präzise messen – so wie sie es von diesem bewährten Formmessplatz gewohnt sind.

Überlange und schlanke Präzisionswerkstücke können mit dem Formmessplatz „MarForm MMQ 400" präzise und schnell auf Form- und Oberflächen-Toleranzen zu überprüft werden. Der bewährte und stabile Formmessplatz des Applikationsspezialisten Mahr bietet sich beispielsweise an für Werkstücke wie Getriebewellen oder Stufenwellen bis zu einer Länge von 900 mm und einem Gewicht bis zu 60 kg. Dank der bewährten Mahr-Technologie gibt es bei diesen Werkstücklängen und Gewichten keinerlei Kompromisse und Abstriche bei der Messgenauigkeit. Die Genauigkeit liegt im Sub-µm-Bereich. So können die vorgegeben Qualitäts-Parameter für Rundheit, Ebenheit, Geradheit, Koaxialität oder Lauf zuverlässig eingehalten werden.

Mahr ist Marktführer bei Referenzformtestern und bietet die Option für überlange Werkstücke auf seinem bewährten Formmessplatz „MarForm MMQ 400". Damit profitieren Fertigungsbetriebe von den praxiserprobten Vorteilen dieses Messsystems. Denn mit dem Messplatz erwirbt der Kunde einen Vollautomaten. Dass heißt konkret, dass das Ausrichten und Rüsten des Werkstückes sowie der komplette Messvorgang vollautomatisch erfolgen – der Messkopf wird innerhalb des Messablaufs automatisch in die richtige Messposition am vorher bestimmten Messort gebracht. Einflüsse durch den Bediener auf den Messvorgang werden so reduziert, die Messsicherheit erhöht und die Prozesskosten gesenkt. In nur einer Aufspannung können sowohl Form wie auch Oberfläche mit dem motorischen Messtaster „T7W" exakt erfasst und dokumentiert werden. Weiterhin bietet der Messplatz die innovative von Mahr gemeinsam mit Mercedes Benz entwickelte Drall-Messung, die insbesondere bei Getriebewellen wichtig ist.

Dank der bekannten MarWin-Software „AdvancedForm" mit seiner komfortablen Lernprogrammierung sind Messprogramme für Werkstücke schnell erlernt und einfach erstellt. Mit dieser Software steuert der Bediener sicher den Formmessplatz: Per Mausklick positioniert er das Werkstück, richtet es aus und startet die Messung. Mahr bietet die kompakte Messmaschine „MarForm MMQ 400" für zwei Lösungen: Für den Messraum und für die fertigungsnahe Messung. Als integrierte Lösung gibt es den Messplatz auch mit einer Messkabine, die die Messung vor Umwelteinflüssen schützt. 

 

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Presseinfo: Werkzeugvoreinstellung mit Schrumpfung
2010-09-28 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-30 | Skladnikiewitz, Michael )

Kombiniert Werkzeugmessung mit Schrumpfung: Werkzeugvoreinstellgerät „MarPreset 1800 ShrinkSet" von Mahr.

 

Neuheit: Werkzeugvoreinstellgerät „MarPreset 1800 ShrinkSet" von Mahr mit integriertem Induktionswärme-Schrumpfsystem

Das „MarPreset 1800 ShrinkSet" verbindet die Vorzüge der Voreinstellung von Werkzeugen mit den Vorteilen der induktiven Schrumpftechnik. Beide Vorgänge erfolgen in einer Aufspannung und automatisiert. Der Vorteil für den Nutzer: Die Vorbereitung von Werkzeugen beschleunigt sich und Produktionsprozesse werden deutlich effizienter.

Das neue Werkzeugvoreinstellgerät „MarPreset 1800 ShrinkSet" von Mahr bietet die Komplettlösung zur Messung und Inspektion von Werkzeuge. Das in seiner Klasse führende System kombiniert die Voreinstellung von Werkzeugen mit einer automatischen Schrumpfung. Der Vorteil für den Anwender: Er braucht das Werkzeug nur einmal aufspannen, erhält zuverlässig Messergebnisse und spart deutlich Zeit.

Die Schrumpfung führt das Gerät automatisch und damit kostenoptimiert aus. Dabei fährt die Induktionsspule über den Werkzeughalter und erwärmt ihn. Anschließend wird das Werkzeug in den Halter eingesetzt, die gesamte Spindel wird in ein Wasserbad gefahren und das Werkzeug bis zum Kern schnell abgekühlt. Der Applikationsspezialist Mahr setzt dabei die patentierte „Cool-to-the-Core™" Technology ein. Sie ermöglicht es, dass das Werkzeug in nur zwei Minuten vollständig abgekühlt ist. Der große Vorteil dieses innovativen Verfahrens ist, dass ein nachteiliges ‚Nachwachsen' des Werkzeugs, wie es bei einer Kühlung an der Luft geschieht, zuverlässig vermieden wird.

Die Messung des Werkzeugs geschieht direkt nach dem Schrumpfprozess in der gleichen Aufspannung. Sie erfolgt optisch mit automatischer Kantenerkennung. Mittels eines LED-Ringlichts mit einstellbarer Intensität kann die Oberfläche der Werkzeugschneide nach Verschleiß und Ausbrüchen inspiziert werden. Die sehr solide Guss-Konstruktion des „MarPreset 1800 ShrinkSet" und eine Schwingungsdämpfung sorgen für Messsicherheit. Die konsequent symmetrische Konstruktion verhindert zudem eine Verwindung bei Temperaturschwankungen in der Fertigungsumgebung.

Die Bedienung des Systems ist sicher, einfach und schnell zu erlernen: das Gerät wird per Touchscreen bedient, die Bedienoberfläche ist mit einfachen Symbolen ausgestattet und das Kamerabild wird groß und deutlich auf dem 17" Monitor dargestellt. Die gewonnen Messergebnisse kann der Nutzer ausdrucken. Alternativ können sie auch direkt an die Steuerung der Bearbeitungsmaschine übertragen werden.

Zum Lieferumfang gehören ein Etikettendrucker und die Software PGC Plus. Sie beinhaltet umfangreiche Messfunktionen und eine integrierte Werkzeugdatenbank. Zugleich unterstützt sie Datenschnittstellen zu allen Bearbeitungszentren.

 

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Presseinfo: Weltneuheit - Freitaster-Messung für stationären und mobilen Einsatz
2010-09-28 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-30 | Skladnikiewitz, Michael )

Mit Freiabtastung und automatischer Nullung:
Das neue mobile Oberflächenmessgerät „MarSurf M 400" von Mahr

 

Das Oberflächenmessgerät „MarSurf M 400" mit Freiabtastung misst Rautiefen, Welligkeiten und Profilabweichungen

Eine Weltneuheit für den stationären und mobilen Betrieb bietet erstmalig das neue mobile Oberflächenmessgerät „MarSurf M 400" des Applikations­spezialisten Mahr. Das Freitastsystem mit magnetischer Tastarmhalterung sorgt für schnellen Wechsel der Tastarme ohne Werkzeug und sichert gleichfalls den Schutz gegen Bschädigungen. Im Bedarfsfall kann auch kabellos und ohne Netzanschluss gearbeitet werden. Besonders bei grossen Werkstücken ist diese Möglichkeit von großem Vorteil.

Das Oberflächenmessgerät „MarSurf M 400" setzt neue Maßstäbe bei der stationären wie auch mobilen Auswertung von Oberflächen. Dank des Freitasters BFW 250 kann dieses Messgerät wesentlich mehr Messaufgaben erfüllen als konventionelle mobile Messgeräte mit einem Kufentaster. So ermöglicht die handliche Weltneuheit die Auswertung von Parametern aus dem P-, W- bzw. R-Profil. Das bedeutet, dass jetzt auch Welligkeiten und Profilabweichungen zuverlässig erfasst und dokumentiert werden können. Der Nutzer kann das Gerät als kleinen stationären Messplatz einsetzen oder aber bei Bedarf sich mit dem handlichen Messgerät völlig frei bewegen. Beispielsweise bei großen Werkstücken, in der Fertigung und dem Messraum oder der Wareneingangskontrolle wird diese Einsatzart benötigt.

Das Messgerät braucht nur wenige Sekunden zum Einrichten. Der Grund dafür ist die motorische Höhenverstellung des Vorschubgerätes mit automatischer Nullung. Die Messgeschwindigkeit ist hoch und beträgt bei gleicher Messpunktdichte 1 mm/s. Ein Assistent für Neigungsverstellung sorgt dafür, dass das Vorschubgerät schnell zum Werkstück ausgerichtet wird. All das beschleunigt die Qualitätssicherung und macht sie effizienter. Das brillante Farbdisplay stellt die Ergebnisse auch unter schwierigen Lichtverhältnissen gut lesbar dar und führt den Nutzer durch die Bedienung.

Das „MarSurf M 400" sendet die erfassten Messdaten an die zugehörige Auswerteeinheit. Hier können sie per Thermodrucker ausgedruckt werden oder per USB-Kabel auf einen PC übertragen werden und dort gesichert werden.

Aus dem mobilen Messgerät kann mit wenigen Komponenten aus dem MarSurf-Zubehörprogramm zudem schnell ein stationärer Arbeitsplatz gebaut werden.

 

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Presseinfo: Messplatz für große Werkstücke
2010-09-28 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-30 | Skladnikiewitz, Michael )

Neue Messplatzoption für große Werkstücke: Messständer „MarSurf ST 750 D"

 

Neu: Messständer „MarSurf ST 750 D" bietet Messoption bis 620 mm in der Vertikalachse – ideal für Durchmesser, Abstände und Konturen

Eine neue Messplatzoption für große Werkstücke bietet der neue Messständer „MarSurf ST 750 D" von Mahr. Er ermöglicht es, die Durchmesser, Abstände und Kontur bei Werkstücken bis über 500 mm Höhe und 90 kg Gewicht zu messen. Je nach eingesetztem Vorschubgerät werden Messergebnisse bis in den Mikrometerbereich ermittelt.

Bei großen Werkstücken waren bisher präzise Messergebnisse wie Durchmesser, Abstände oder Kontur meist eine messtechnische Herausforderung. Jetzt hat der Applikationsspezialist Mahr den Messständer „MarSurf ST 750 D" auf den Markt gebracht. In Verbindung mit den Messplätzen UD 120 / LD 120 sowie XC 20 CNC wird der gesamte Messweg von 620 mm in der Vertikalachse genutzt und es können Werkstücke mit über 500 mm Größe präzise und automatisiert gemessen werden.

Als erster Hersteller von Konturenmessgeräten hat Mahr die Möglichkeit einer Messung mit einer Doppeltastspitze und Messkraftumschaltung verwirklicht. Dieses Know-how kommt bei diesem Messständer zum Einsatz. So ist es hier möglich, Konturen nicht nur in einer Tastrichtung, sondern auch Überkopfmessungen durchzuführen – und dabei das gegenüberliegende Profil zu erfassen. Dadurch sind Messungen in Bereichen bis 620 mm in der Vertikalachse möglich.

Beispielsweise werden bei einem großen Lagerring erst die Geometrien der oberen Ringseite gemessen. Anschließend fährt der Fahrkorb des Messständers mit dem Vorschubgerät um den Durchmesserbereich des Werkstückes nach unten. Dort werden dann die Geometrien der unteren Ringseite gemessen. Eine exakte Verrechnung des Verfahrweges des Fahrkorbes am Messständer ermöglicht schließlich die Ermittlung der Bezugsgröße der oberen und unteren Kontur – und ergibt somit die Messauswertung.

Die Genauigkeit des Messplatzes hängt vom eingesetzten Messgerät ab UD 120 / LD 120 wird eine Genauigkeit von (1,4 + L/100) µm erreicht; bei dem Vorschubgerät PCV liegt die Präzision bei (2,5 + L/100) µm. Je nach Messaufgabe erhält der Kunde individuell passende Messtaster.

 

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Klein aber fein: Pocket-Messgerät zur Rautiefenmessung
2010-09-13 | Produkte | Skladnikiewitz, Michael

 

Mobiles Messen in der Fertigung wird immer wichtiger: Im Workflow wird kostbare Zeit gespart und zugleich können auch große, nicht transportable Werkstücke vermessen werden. Der Göttinger Mess-Spezialist Mahr bietet für diese Marktanforderung das mobile Rautiefenmessgerät MarSurf PS1. Das nur handygroße Oberflächen-Messgerät vereint Taster, Vorschub- und Auswerteeinheit mit einem integrierten Kalibriernormal.

Rautiefenmessung in der Fertigung fordert immer öfter immer mehr Leistung – selbst bei kleinen mobilen Messgeräten. Dabei soll die Bedienbarkeit so einfach wie möglich sein, da oft nicht der Qualitätsmitarbeiter, sondern der Produktionsmitarbeiter an der Maschine das Messgerät bedient. Für diese Marktanforderung bietet Mahr sein mobiles Rauheitsmessgerät MarSurf PS1. Mit diesem handlichen Messgerät hat der Nutzer bei der Rauheitsmessung alles in einer Hand: Neben den direkt anwählbaren Parametern „Arithmetischer Mittelrauwert (Ra)“ und „Mittlere Rautiefe (Rz)“ kann er mit einem Klick mehr als 20 Kenngrößen abrufen. Das kleine aber leistungsfähige MarSurf PS1 zeigt, dass heutzutage auch ein Messgerät der untersten Preisklasse kaum Wünsche offen lässt. 

Messbereich von 350 μm

Das nur 400 Gramm schwere Rauheitsmessgerät ist durch die Mobilität besonders für Betriebe der Metallverarbeitung interessant – egal, ob in der Automobilindustrie, dem Schiffsbau, der Luftfahrttechnik oder dem Großmaschinen- und Werkzeugbau. Eingesetzt wird es genauso an der Bearbeitungsmaschine wie bei der Wareneingangskontrolle. Problemlos können beispielsweise die Oberflächen nichttransportabler, mannshoher Schiffschraubenblätter und großer Turbinenlamellen überprüft werden. Der große Messbereich von 350 μm ist so angelegt, dass sogar sandgestrahlte Oberflächen gemessen werden können. Mit einer Messkraft von nur 0,7 mN setzt der Tastarm des PS1 in puncto Tastkraft Maßstäbe. Innovativ ist das integrierte und patentierte Raunormal, so dass kein externes Kalibrieren mehr nötig ist.

Flexibel dank unterschiedlicher Taster

Unterschiedliche Taster machen das handliche Messgerät zudem sehr flexibel. So gibt es beispielsweise einen Taster mit dem in Bohrungen mit einem Durchmesser von nur 3 mm gemessen werden kann. Ein anderes Beispiel: Oberflächenmessung an Werkstücken, die sich noch im Fertigungsprozess befinden, fordern besondere Hilfsmittel zur Lösung der Messaufgabe. Solche Aufgaben sind z.B. Querabtastungen an Kurbel- oder Nockenwellen. Die Oberfläche der Lager- und Hubzapfen einer Kurbelwelle lässt sich problemlos mit dem Queradapter messen. Mit dem MarSurf PS1 und dem Prismenaufsatz sowie zwei verschiedenen Aufsätzen bestimmt der Mitarbeiter bei der Qualitätssicherung schnell und einfach die Rauheit.

Häufig im Einsatz ist das MarSurf PS1 in der Blechindustrie. Denn die Rautiefenstruktur auf Blechoberflächen hat erheblichen Einfluss auf die Verformbarkeit bzw. den Verformungsprozess. In gleicher Weise spielt beim Lackieren oder Beschichten von Blechen die Oberflächenbeschaffenheit eine große Rolle. Die Messungen erfolgen in der Regel direkt auf dem Blech oder auf der Walze, deren Oberflächenstruktur sich auf dem Blech abbildet. Hierfür hat Mahr den Zweikufentaster PT 150 entwickelt. Dieser Taster ist in der Norm DIN EN 10049 (SEP) beschrieben. Insbesondere wird er zur Ermittlung der Rauheitsgrößen von kaltgewalzten Flacherzeugnissen z.B. Blechen empfohlen. Durch den pendelnd aufgehängten Kopf richtet sich der Taster selbsttätig zur Oberfläche aus.

 

MarSurf PS1 mit Queradapter für das Messen im 45-Grad-Winkel sowie PS1 mit Zweikufentaster gemäß DIN EN 10049 (SEP)

Darstellung der Profile und Ergebnisse am PC

Bis zu 20.000 Ergebnissen und bis zu 15 Profilen werden im MarSurf PS1 ausgewertet und mittels der USB-Schnittstelle an den PC übertragen. Dort können die Daten dokumentiert, protokolliert und separat auf einem beliebigen Verzeichnis gespeichert werden. Der Bediener kann 500 mal messen, ohne das Gerät wieder aufladen zu müssen. Selbst im Falle der notwendigen Aufladung ist das Gerät bereits nach einer Stunde wieder einsatzbereit. Das bedeutet kurze Ausfallzeiten für den Messbetrieb

Das Pocket-Messgerät ist ohne aufwendige Schulung einfach zu benutzen. Die Tasten sind so positioniert, dass sie sowohl für Links- wie Rechtshänder leicht zu bedienen sind. Dank einer Sprachauswahl von 14 Sprachen – davon drei asiatischen Sprachen – kann das MarSurf PS1 weltweit eingesetzt werden.

Perfekte Dokumentation: Darstellung der Profile und Ergebnisse am PC.

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Doppelt spitze: Doppeltastspitze von Mahr
2010-09-13 | Produkte | Skladnikiewitz, Michael ( modified 2010-09-14 | Skladnikiewitz, M. )

Neuer Standard für die Kontur- und Rautiefenmessung:
Doppeltastspitze von Mahr sorgt für schnelle, reproduzierbare und präzise Messergebnisse

Das hat man gerne: Die Messmethode mit Doppeltastspitze des Messtechnik-Spezialisten Mahr sorgt dafür, dass die Qualitätskontrolle von Werkstücken schneller und gleichzeitig präziser wird. Dieser Messtaster für Kontur- und Rautiefen-messungen misst mittels zweier Tastspitzen an einem Tastarm sowohl in unterer wie auch in oberer Lage – ohne zeitaufwendigen Wechsel des Tasterarms. Noch mehr Geschwindigkeit bekommt die Messung, wenn sie automatisert an einem modernen CNC-Messplatz von Mahr erfolgt.

Wer bisher in einer Bohrung oder einem Gewinde die Kontur oben und unten messen wollte, musste das Werkstück drehen oder brauchte zwei Tastarme: einen für die obere Messlage und einen für die gegenüberliegende untere Messlage. Diese beiden Tastarme musste der Nutzer jeweils aufwändig per Hand auswechseln. Mit der Messmethode der Doppeltastspitze von Mahr kann der Bediener eines Mahr-Messplatzes nacheinander beide Messorte der Innenmessung exakt ansteuern ohne den Tastarme zu wechseln. Das spart Zeit sowie Geld, da sich die Umrüstzeiten verkürzen und die Anzahl der Tastarme reduziert. Weiteres Plus: Die Bezugmessung einer unteren und oberen Innenkontur wird anschaulich in einer grafischen Darstellung protokolliert. Selbstverständlich werden mit dem Tastarm auch Außenkonturen gemessen.

Möglich ist diese innovative Technologie, da Mahr eine Messmethode entwickelt hat, bei dem sich Tastarme mit einem dreidimensionalen Nullpunkt in einem festgelegten Koordinatensystem bewegen. Dadurch weiß das Messgerät und damit auch der Nutzer stets wo sich die Tasterspitze befindet. So kann die Doppeltastspitze präzise die gegenüberliegende Stelle eines Messortes ansteuern. Während bei konventionellen Tastarmen nur Halbwinkel gemessen werden können, stellt die Doppeltastspitze den vollen Winkel in nur einer Werkstück-Aufrichtung dar.

Diese Messtechnik kann sowohl bei einem reinen Konturenmessplatz wie auch bei einem hochgenauen Rauheits- und Konturenmessplatz durchgeführt werden. Die Doppeltastspitze taucht beispielsweise in bis zu 2 mm kleine Gewinde einer Dieselpumpe oder in kleinste Bohrungen bei Einspritzsystemen sicher ein. Schnell kann dort z.B. die Zenitsuche durchgeführt werden, um den größten Bohrungsdurchmesser zu ermitteln. Dabei braucht der Bediener das Werkstück nur einmal ausrichten. Die Doppeltastspitze braucht nur einmal kalibriert werden – auch nach einem Tastarmwechsel ist keine neue Kalibrierung notwendig.

Einen weiteren großen Schritt nach vorn bei der Effizienz der Qualitätssicherung von Werkstücken ist der Einsatz der Doppeltastspitze an einem CNC-Messplatz von Mahr: Diese computergesteuerten Messgeräte fahren sämtliche Messorte automatisiert und sehr exakt an und reduzieren so sehr deutlich die Messzeiten.

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Presseinfo: Längenmessung vereinfacht
2010-06-01 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-21 | Skladnikiewitz, M. )

Schneller und einfacher messen: Der neue Auswerterechner „MarCheck" mit Längenmessgerät „Linear 100" von Mahr.

 

Neu: kompakte Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck" für manuelle Längenmessung

Mit der neuen Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck" wird die manuelle Längenmessung in Verbindung mit dem LINEAR 100 und der LINEAR 800 Serie komfortabel: Per Knopfdruck lassen sich eine Kalibrierung und eine Messung schnell und zuverlässig durchführen. Die Messergebnisse werden gut sichtbar auf dem Display angezeigt. So kommt mehr Tempo und damit zeitgemäße Kosteneffizienz in die Qualitätssicherung von Werkstücken.

Mit dem Auswerterechner „MarCheck" werden die manuellen Längenmessgeräte und Einstellgeräte leistungsfähiger. Der kompakte Rechner steuert Messfunktionen der Mahr-Längenmessgeräte wie dem Linear 100 und der Linear-800-Serie und ersetzt die Unitron-Auswerteeinheit. Dabei liefert die kompakte Auswerteeinheit in der fertigungsnahen Qualitätssicherung zuverlässig Ergebnisse bei allen wichtigen Messaufgaben der Längenmessung – beispielsweise bei Innen- und Außendurchmesser, bei der Einstellung von anzeigenden Messmitteln (z.B. Multimar 844T) oder von 2-Punkt-Innenmessgeräten (z.B. Intramess 844N). Die Messergebnisse sind auf dem beleuchteten Display in großen Ziffern sehr gut lesbar und werden in Messwertlisten abgespeichert.

Auf eine intuitive Bedienung haben die Entwickler des „MarCheck" großen Wert gelegt: Das Gerät ist schnell erlernbar und in allen gängigen Sprachen zu nutzen. Der Bediener wird leicht verständlich durch Menüs geführt und kann über Funktionstasten die Messungen gezielt ausführen. Dank der USB- und RS 232-Schnittstellen können die Messergebnisse auf dem Rechner dokumentiert, weiter ausgewertet oder ausgedruckt werden.

Konzipiert ist „MarCheck" u.a. für das Mahr-Längenmessgerät „Linear 100". Bei diesem Einstiegsgerät in die präzise Außen- und Innenmessung können Außenmessungen bis 100 mm durchgeführt werden, mit einem direkten Messbereich von 50 mm. Die Längenmessabweichung wird mit MPE = (0,7 + L/1000) µm [L= mm] angegeben. Die neue Mess- und Auswerteeinheit ist zudem im Einsatz bei den Mahr-Längenmessgeräten der Serie Linear 800, 1200 und 2000. Hier unterstützt das Gerät die präzise und fertigungsnahe Einstellung von Innen- und Außen-Vergleichsmessgeräten, 2-Punktmessgeräten, Innenfeinmessgeräten oder Feinzeiger-Rachenlehren – als wirtschaftliche Alternative zu Einstelllehren, Einstellringen und Endmaßen. Lieferbar sind auch MarCheck-Nachrüstpakete für alte Längenmessmaschinen wie dem UMG 50 oder dem Helio-Linear II.

 

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Presseinfo: Mahr-Software „MarWin 4.0“: neuer Bedienkomfort
2010-05-26 | Produkte | Fangmeier, Eckhard ( modified 2010-09-21 | Skladnikiewitz, M. )

Neue Dimension der Messauswertung: Screenshot der Messsoftware „MarWin" von Mahr.

 

Neu: Produktüberbreifende Software-Plattform „MarWin 4.0" vereinfacht die Steuerung und Auswertung von Messungen – Windows 7-fähig

Der Applikationsspezialist Mahr hat seine produktübergreifende Software auf ein neues Level gehoben: Die Software „MarWin 4.0" bietet viele neue Features und macht das Messen und Auswerten der Daten noch komfortabler. Die Vorteile für die Nutzer: Intuitiv einfache Bedienung der Messsysteme und noch mehr exakte Informationen über die Beschaffenheit von Werkstücken.

MarWin von Mahr ist mehr als nur eine Software. Hinter „MarWin" steckt die Philosophie, dass es für jede gewünschte Aufgabe und Bedienart eine optimal darauf abgestimmte Lösung gibt. Sämtliche Module basieren auf der gleiche Sprache und den gleichen Routinen und lassen sich beliebig kombinieren – und das produktübergreifend. Die neue Version „MarWin 4.0" macht jetzt einen großen Schritt nach vorne: Die Mess-Software kann sowohl für die Kontur- als auch für die Rauheitsmessung eingesetzt werden, berücksichtigt Messdetails und bleibt bedienerfreundlich. All das trägt dazu bei, dass die Qualitätssicherung in Fertigungsbetrieben noch präziser und kosteneffizienter wird.

Programme werden bei „MarWin 4.0" bequem über zu belegende Ikonen gestartet. Leistungsfähige Assistenten führen den Bediener schnell zu einem aussagefähigen Messprotokoll. Für die Oberflächen- und die Formmessung sind mit der neuen Software-Version noch mehr Parameter erfassbar. So können beispielsweise bei der Oberflächenmessung Profile schneller ausgewertet, das P-Profil besser ausgerichtet oder umfangreiche Auswertungen zügiger geladen werden. Für die Formmessung können der Neigungswinkel bei einer Einzelmessung oder der mittlere Winkel einer Messfolge ausgegeben werden. Und auch bei der Dokumentation der Messdaten mit „MarWin 4.0" bekommt die Software eine neue Dimension: Protokolle können ab sofort frei gestaltet werden.

Die „MarWin 4.0" ist Windows 7-fähig und dem Nutzer schnell vertraut. Der Messassistent führt den Bediener bequem durch die Messungen und die Auswertung. Die Software stellt auf das Einsatzgebiet und die Benutzerqualifikation abgestimmte Bedienoberflächen zur Verfügung. Durch diese Vereinfachung der Messung und Auswertung wird die Sicherung der Qualität von Werkstücken noch ökonomischer: Mit „MarWin 4.0" erhalten Produktionsbetriebe eine leistungsfähige Software, mit der auch ungelernte Nutzer zuverlässig arbeiten können ohne lange geschult zu werden.

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Presseinfo: Wellen-Messung komfortabel auswerten
2010-04-20 | Produkte | Froechtenicht, Birgit ( modified 2010-09-21 | Skladnikiewitz, M. )

Vereinfacht die manuelle Wellenmessung: die neue Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck" von Mahr am Wellenmessplatz „MarShaft MAN".

 

Neu: Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck“ von Mahr vereinfacht manuelle Wellenmessung – die Alternative zum Messrechner

Die Mess- und Auswerteeinheit „MarCheck“ vereinfacht die manuelle Wellenmessung: Per Knopfdruck berechnet der leistungsfähige Auswerterechner Maß- und Formabweichungen an Wellen und zeigt die Messergebnisse gut sichtbar auf dem Display an. So erhält die Qualitätssicherung von Wellen in der Produktion deutlich mehr Tempo und die Kosten werden optimiert.

Der Auswerterechner „MarCheck“ vereinfacht die manuelle Wellenmessung. Der kompakte Rechner steuert Messfunktionen des Mahr-Wellenmessgeräts „MarShaft MAN“. Dabei leistet er bei der Qualitätssi-cherung direkt in der Produktion zuverlässige Ergebnisse bei allen wichtigen Messaufgaben der Wellenmessung – beispielsweise Länge, Durchmesser, Rundheit oder Rundlauf. Für Längenmessungen können mehrere Bezüge gesetzt, und zwischen diesen beliebig gewechselt werden. Auch Abstandsmessungen zu Symmetrielinien sind möglich. Rundlaufmessungen können in Bezug zu den Zentrierbohrungen oder zu einer frei definierbaren Werkstückachse, durchgeführt werden. Eine Kegelmessung lässt sich komfortabel in weniger als 3 Sekunden durchführen. Die Messergebnisse sind auf dem beleuchteten Display in großen Ziffern sehr gut lesbar und werden in Messwertlisten abgespeichert. Bei Durchmessermessungen wird eine Genauigkeit von 0,5 µm + L/100 von erreicht. Das kompakte Gerät ist mit einen attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis eine zeitgemäße Alternative zum Messrechner.

„MarCheck“ verfügt über drei Anschlüsse für drei Messkanäle: der Z-Achse, der C-Achse für Rundheit und Rundlauf sowie für ein Durchmesser-Messmodul. Wahlweise können eine, zwei oder alle drei Achsen auf dem Display gleichzeitig angezeigt werden. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber vergleichbarer Wettbewerbsgeräte ist der Korrekturdatenspeicher in den Messmodulen. Wenn ein Messmodul ausgetauscht wird, werden automatisch die gespeicherten Korrekturdaten vom MarCheck übernommen. Dadurch werden Eingabefehler vermieden.

Die Entwickler vom „MarCheck“ haben großen Wert auf eine intuitive Bedienung gelegt: Das Gerät ist in 30 Minuten erlernbar und in allen gängigen Sprachen zu nutzen. Der Bediener wird leicht verständlich durch Menüs geführt und kann über Funktionstasten Messungen gezielt ausführen. Individuelle Messprogramme können im Password geschützten „Teach in“-Bereich erstellen werden. Selbst eine Automatisierung von Messabläufen ist möglich: So kann beispielsweise die Rundheitsmessung automa-tisch gestartet werden.

Dank der USB- und RS 232-Schnittstelle können die Messergebnisse vom „MarCheck“ auf einen Rechner überspielt, dokumentiert, weiter ausgewertet oder ausgedruckt werden. Das Gerät gibt es auch als Nachrüstpaket für ältere Wellenmessmaschinen – auch von Helios und die des Wettbewerbs.

 

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