
Messtechnik für die Automobilindustrie: Das mobile Oberflächenmessgerät „MarSurf PS 1“ von Mahr erleichtert beispielsweise die Eingangskontrolle von Werkstoffen in der Produktion.
Die Automobilbranche tritt in wirtschaftlich unsicheren Zeiten auf die Kostenbremse. Moderne Messtechnik von Mahr unterstützt die Automobilproduzenten und ihre Zulieferer dabei effektiv. Ob bei Werkstücken wie der Kurbelwelle, komplexen Getriebegehäuse oder nanostrukturierten Lacken: Moderne Form-, Längen- oder Oberflächenmessplätze reduzieren die Kosten für Personal, verringern den Ausschuss und erhöhen so deutlich die Rentabilität. Lesen Sie einen Beitrag mit dem Schwerpunkt Oberflächenmessung.
Richtiges Messen mit dem richtigen Messgerät zum richtigen Zeitpunkt
Unternehmen, die so handeln verbessern nicht nur die Produktqualität und Prozesse, sondern erhöhen letztendlich auch die Gesamteffizienz des Betriebs. Der Applikationsspezialist Mahr bietet der Automobilbranche Fertigungsmessgeräte mit denen die Qualität der Werkstücke in der Produktion optimiert, der Ausschuss verringert wird und zugleich Kosten für Personal gesenkt werden können.
Viele Formmesssysteme von Mahr bieten automatisierte Messabläufe
Automatisiert lassen sich Werkstücke wie Pleuelstange, Kolben oder Kurbelwellen messen, indem der Messsensor die Messorte selbstständig, zügig und ohne Bediener abfährt. Besonders für komplexe Werkstücke wie einen Motorblock bieten sich CNC-gesteuerte Messplätze an, bei denen der Taster an bis zu 150 Messorte automatisch angefahren wird und Kontur und Rauheit misst.
Beeindruckend ist die Zeitersparnis
Während die manuelle Messung dieses komplexen Werkstückes mehrere Stunden dauern kann, bewältigt der CNC-Messplatz von Mahr die zu einem Gesamtablauf zusammengefassten Einzelmessungen in weniger als einer Stunde. Der Bediener kann während des Messens bei anderen Tätigkeiten eingesetzt werden. Die Mahr-Messmaschinen können sogar direkt in den Produktionsprozess als Inline-Messung eingebunden werden und bei Abweichung der Messtoleranzen die Produktionsmaschinen sofort korrigieren. Die Kostensenkung ist bereits nach wenigen Wochen auch deshalb spürbar, da sich der teure Ausschuss deutlich verringert.
Beispiel kaltgewalzte Bleche und nanostrukturierte Lacke
Kaltgewalzte Bleche für den Karosseriebau können mit Mahr Oberflächenmesssystemen bereits in der Produktion auf die Qualität ihrer Oberflächen präzise überprüft werden. Für die Qualitätssicherung moderner nanostrukturierter Lacke bietet sich das optische Messgerät „MarSurf WS 1“ an, dass mit Weißlichtsensoren Oberflächen-Topografien bis in den Nanometerbereich exakt misst.
Finanzielle Ressourcen des Qualitätsmanagements
Mit Mahr-Messtechnik lassen sich zudem die finanziellen Ressourcen des Qualitätsmanagements effizienter nutzen. Mit fachgerecht durchgeführten Messungen mit den modernen Messmaschinen werden aufwändige Prüfungen vermieden. Denn der Wert einer Messung mit Mahr-Technologie besteht im Wert der Entscheidung, die anhand dieser Messung getroffen werden kann. Diese Entscheidungen verbessern Produkte und Prozesse und steigern so die Gesamteffizienz eines Unternehmens.