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Presseinfo: Mahr „Preferred Supplier 2011“ für Bosch
2011-03-31 | Unternehmen | Froechtenicht, Birgit

Uwe Kauder, Leiter Direktvertrieb bei Mahr

 

Robert Bosch GmbH bestätigt Mahr als Vorzugslieferanten für Messtechnik

Bosch bestätigt Mahr als „Preferred Supplier“ auch in 2011. Damit ist der Göttinger Applikationsspezialist Vorzugslieferant für Fertigungsmesstechnik. Mit Kompetenz und Leistung hat sich Mahr einmal mehr erfolgreich gegen den Wettbewerb durchgesetzt.

Bosch bestätigt den Göttinger Applikationsspezialisten im Februar wieder als „Preferred Supplier“ – als Vorzugslieferanten für Messtechnik auch in 2011. Die Bosch-Gruppe weltweit ist einer der Key Kunden des Göttinger Unternehmens.

„Bosch und Mahr sind nachhaltig qualitätsorientiert und passen daher ausgezeichnet zueinander. Jahrelange intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklungen von Messtechnik im Bereich der Dieseleinspritzung kennzeichnen das Verhältnis der beiden Partner“. so Uwe Kauder, Leiter Direktvertrieb bei Mahr.

Mahr stattet heute Bosch mit hochpräziser Messtechnik für die Referenzmessräume und die Messräume in der Fertigung aus. „Als Applikationsspezialist kennen wir jedes technische Detail eines Ein-spritzsystems und die messtechnischen Anforderungen. Dennoch fordert uns unser Partner Bosch immer wieder mit neuen technischen Weiterentwicklungen heraus. Gemeinsam entwickeln wir die Mahr Messtechnik direkt auf die von Bosch gewünschten Anforderungen.“ erklärt Kauder weiter und ergänzt „Um den Vorzugsstatus bei Bosch zu erhalten, muss ein Lieferant jahrelang die Bosch Forderungen überdurchschnittlich erfüllen. Dazu gehören technische Leistungsfähigkeit, Erfüllung aller Quali-tätsanforderungen bis hin zu einem umfassenden Projektmanagement“. Mahr erfüllt diese Anforderungen permanent seit mehr als 10 Jahren, als der erste Vorzugslieferant für Messtechnik.

Die räumliche Nähe des Mahr Standortes in Esslingen ermöglicht eine umfassende Betreuung der einzelnen Bosch Abteilungen. Bosch und Mahr schauen auf eine lange Tradition und Firmengeschichte zurück und begehen 2011 ein besonderes Jubiläum:
Bosch feiert sein 125-jähriges und Mahr sein 150-jähriges Jubiläum.

 

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Besuch im DAkkS/DKD-Labor von Mahr
2011-03-07 | Unternehmen | Skladnikiewitz, M. ( modified 2011-03-07 | Skladnikiewitz, M. )

Kalibrierung für die Industrie: Auf Nummer sicher gehen: Das bedeutet in produzierenden Betrieben mit kalibrierten Werkstücken oder Messgeräten und Normalen zu arbeiten – nur so ist ein Maximum an Qualität und ein Minimum an Ausschuss gesichert. Zugleich ist die Kalibrierung ein wichtiger Baustein beim Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie der Produkthaftung. Die Kalibrierung übernehmen Labore der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) in dem auch der Deutsche Kalibrierdienst (DKD) integriert ist. Eine Reportage aus dem DAkkS/DKD-Labor des Längenmess-Spezialisten Mahr in Göttingen.

Angenehme 20 Grad Celsius herrschen im DAkkS/DKD-Labor von Mahr – konstant, 365 Tage im Jahr. Es ist ruhig. Der Teppich auf dem Boden dämpft Geräusche. Der Göttinger Mess-Speziallist hat hier im Erdgeschoss auf schwingungsisoliertem Fundament einen Längenmesstechnikpark eingerichtet: Hier stehen modernste Mahr-Messsysteme wie der Formtester MFU 800, das MarSurf XR 20 mit GD 25 , das Messuhr- und Feinzeigerprüfgerät Optimar oder die Konturmesseinrichtung MarSurf XCR mit LD 120 – alles „state of the art“ der präzisen Längenmessung. An der Wand hängt die Akkreditierung der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS; in der Luft liegt die Atmosphäre einer hoheitlichen Institution. Alle Unternehmen, die hier ihre Messgeräte überprüfen, ihre Normale vermessen oder Werkstücke kalibrieren lassen, erhalten objektive Messergebnisse und einen Kalibrierschein – egal ob für Pumpenteile aus der Automobilindustrie, Keramik-Hüftgelenke, optische Linsen oder Elektroden.
In der industriellen Fertigung gibt es viele Arbeitsteilungen - in Zulieferer und die Endproduzenten. Doch damit beginnt auch schon die Herausforderung. Damit die angelieferten Einzelteile ein qualitativ hochwertiges Endprodukt ergeben, müssen sie von ihren Abmessungen und der Oberflächen- und Formbeschaffenheit 100-prozentig aufeinander abgestimmt sein und zusammen passen. Das DAkkS/DKD-Labor von Mahr ist durch seine Highend-Messgeräte und der Qualifizierung der Mitarbeiter akkreditiert für Radien, Abstände, Winkel, Rundheit, Geradheit, Parallelität,
 
Zylinderform, Profiltiefe und Rautiefe. Hier beraten die Messspezialisten die Mitarbeiter von Fertigungsbetrieben und sprechen mit ihnen die Messergebnisse durch. Auch per Post gelangen Werkstücke und kundeneigene Normale zum Kalibrieren ins Labor. „Die Kernkompetenz von Mahr sind Längenmessungen im Mikro-  und Nanometerbereich“, so Christoph Müller, Leiter des DAkkS/DKD-Labors von Mahr in Göttingen. „Der aktuelle Trend ist, dass Werkzeuge genauer, Bauteile kleiner werden und Flächen exakter bearbeitet sind. Mahr hat seine Messsysteme in den letzten Jahren entsprechend weiterentwickelt.“
Fertigungsbetriebe, die bei Mahr ihre Werkstücke kalibrieren lassen, haben gleich mehrere Vorteile: Sie sichern und dokumentieren ihre Qualität, können ihre Maschinen jederzeit anhand der Vergleichswerte justieren  und kalibrieren und schaffen zugleich die Voraussetzungen für eine Zertifizierung ihres Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9001:2008. Damit sparen sie auch gleich mehrfach Kosten, so Laborleiter Christoph Müller: „Durch eine konsequente Kalibrierung und Rückführung der Messergebnisse wird Ausschuss deutlich reduziert. Regelmäßige Rekalibrierungen sind immer wesentlich günstiger als eine verworfene, schlecht gefertigte Charge. Zudem gibt die Kalibrierung die Sicherheit, den Auftrag z.B. als Zulieferer zu erhalten und zukunftsorientiert zu arbeiten“
Kontakt: Mahr GmbH Göttingen, DAkkS/DKD-Labor
Carl- Mahr- Str. 1, 37073 Göttingen, Tel.: 0551-7073-416, Fax: -416, DKD@mahr.de

  Blick in das DAkkS/DKD-Labor von Mahr.

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